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Fensterputzgeräte im Test

In der Rubrik Fensterputzgeräte haben wir für Sie die verschiedendsten technischen Hilfsmittel für die Fensterreinigung gesammelt, die diese für die meisten doch eher ungeliebte Arbeit erleichtern so. Diese unterteilen sich in zwei Unterkategorien: die Fenstersauger und die Fensterputzroboter.

Fenstersauger

Bei den Fenstersaugern finden sich auch so genannte Fensterreiniger und Fensterwischer, die in der Regel einen Schmutzwassertank besitzen, der meist um die 100 Milliliter fasst. Je nach Hersteller gibt es ab und an auch noch einen zweiten getrennten, kleineren Behälter für Reinigungsmittel. Oder aber das Reinigungsmittel wird direkt in den Tank gefüllt. Beachten Sie beim Kauf auch, dass es Hersteller gibt, die empfehlen lediglich die eigene Marke des Reinigungskonzentrats zu benutzen, welches dann nicht einfach im Supermarkt erworben werden kann und zudem meist auch nicht ganz billig ist. Hier sollte man die Folgekosten im Auge behalten.

Mit zur Ausstattung von Fenstersaugern gehört meist auch ein Mikrofasertuch zur Schmutzentfernung sowie eine Gummilippe, die abschließend das aufgebrachte Wasser nebst Verunreinigungen wieder abzieht. Wer besonders hohe Altbaufenster oder auch Wintergärten reinigen möchte, für den empfiehlt sich ein Fenstersauger mit Verlängerungsstiel.

Fensterputzroboter

m Unterschied zu den Fenstersaugern, die per Hand geführt werden, bietet der Handel aber auch die natürlich wesentlich teureren Fensterputzroboter an. Diese arbeiten selbständig, benötigen aber eine gewisse Mindestgröße bei den Fenstern, um einsetzbar zu sein. Die Glasdicke spielt hingegen keine Rolle. Für Sprossenfenster oder strukturierte Glasscheiben eignen sie sich nicht. Dafür lassen sich aber auch andere Glasflächen damit reinigen. Um den Arbeitsplan erstellen zu können, wird in der Regel ein Fensterrahmen benötigt, um die Ausmaße für den Putzroboter erkennbar zu machen. Es gibt aber auch Ausnahmen, die auch mit rahmenlosen Fenstern zurechtkommt.

Da diese elektrisch betrieben werden, ist auf die Länge des Kabels des Netzadapters und des meist dazugehörigen Verlängerungskabels zu achten. Der Akku dient normalerweise als Reserve- oder Nofall-Akku. Stark verschmutzte Flächen, wie eingetrockneter Vogelkot an der Außenseite oder ähnliches, muss normalerweise vorher manuell entfernt werden, da hierfür die Leistung der Fensterputzroboter in der Regel nicht ausreicht. Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass das Mikrofasertuch den Schmutz nicht vollständig aufnehmen kann und mehr über die Scheibe verteilt, als ihn zu entfernen.

Je nach Bauart des Scheibenreinigungsroboters kommen diese Geräte mehr oder weniger gut in die Ecken der Fensterscheiben. Hier haben die eckigen Geräte einen deutlichen Vorteil gegenüber den runden Ausführungen.

Ganz alleine lassen sollte man den neuen Roboter bei seiner Tätigkeit jedoch nicht unbedingt, da er manuell aufgesetzt und nach Beendigung der Reinigung auch wieder abgenommen werden muss. Ob ein akustischer Piepton für das Arbeitsende notwendig ist, sei dahingestellt, da diese Geräte deutlich hörbar arbeiten. Neben der automatischen Abarbeitung lassen sich die Robotersauger aber auch per Fernsteuerung betätigen, was je nach Hersteller beispielsweise bei kleineren Fenstern auch garnicht selbständig möglich ist. Festgehalten werden sie an der Scheibe mittels eines Vakuums. Zur Reinigung von Fenster-Außenflächen ist in der Regel die Nutzung des Sicherheitssystems vorgeschrieben.

Preislich gesehen beginnen die Roboterwischer bei etwas unter 300,- Euro, wohingegen die manuellen Fenstersauger schon unter 40,- Euro zu bekommen sind.

Natürlich gibt es auch Dampfreiniger, die sich unter anderem zum Fensterputzen benutzen lassen. Diese Kombigeräte finden Sie in einer eigenen Rubrik bei den Dampfreinigern.

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