Aufladbare Batterien im Test
Wiederaufladbare Batterien, umgangssprachlich auch Akkus genannt, sind Batterien die mittels eines ans Stromnetz angeschlossenen Ladegerätes wieder aufgeladen werden. Neudeutsch auch oft als rechargeable batteries bezeichnet.
So werden nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch der Geldbeutel geschont. Äußerlich ist kaum ein Unterschied zu den normalen Batterien erkennbar, sodass hier etwas Umsicht beim Wechseln geboten ist, um die wiederaufladbaren Batterien nicht versehentlich zur Entsorgung zu geben, wenn sie leer sind. Was nicht nur unter Umweltgesichtspunkten schlecht wäre, sondern sie bei dem höheren Preis der wiederaufladbaren Batterien auch negativ auf den Inhalt des Geldbeutels auswirken würde.
Akkus gibt es in allen möglichen Bauformen. Angefangen von den kleinen AA-Batterien oder Mignonzellen für tragbare Musikplayer, Mobiltelefone, Laptops oder ähnliches, bis hin zu großen Starterbatterien in Blockform. Neben NiMH-Akkumulatorzellen und den Lithium-Ionen-Akkus gibt es noch diverse anders zusammengesetzte Akkus, die jedoch für den Hausgebrauch eher selten eine Rolle spielen dürften.
Inbetriebnahme
Normalerweise müssen wiederaufladbare Batterien vor der ersten Nutzung geladen werden. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie die so genannten LSD-Akkus (ausgeschrieben: Low Self Discharge), die wegen ihrer geringen Selbstentladung bereits vorgeladen angeboten werden und somit sofort einsatzbereit sind.
Selbstentladung
Akkus sollten bei Bedarf und nicht „auf Vorrat“ aufgeladen werden, da sie bei Nichtbenutzung über längere Zeit einen teil ihrer gespeicherten Energie verlieren. Wie hoch dieser Verlust ausfällt, hängt unter anderem von den Lagerbedingungen, dem Typ und dem Alter des Akkus ab. Neuere wiederaufladbare Batterien haben einen relativ geringen Selbstentladungswert von etwa 15 Prozent aufs Jahr gerechnet.
Ladezustandskontrolle
Wer vor einer längeren Unternehmung oder Reise den Ladezustand seiner wiederaufladbaren Batterien checken möchte, steckt sie dazu einfach in das Ladegerät, welches in der Regel neben dem Fach für die Batterien auch ein entsprechendes Display hat, welches den Ladezustand meist in Prozent angibt. So können die Akkus rechtzeitig vor Verlassen der heimischen vier Wände auf den richtigen Ladezustand gebracht werden und man riskiert keinen Ausfall des unter Umständen wichtigen Arbeitsgeräts oder eines vorzeitigen Trainingsabbruchs aufgrund von fehlender musikalischer Zusatz-Motivation.
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