Der iRobot Braava 320 ist ein Wischroboter, der besonders fĂŒr Haushalte konzipiert ist, die eine leise und kostengĂŒnstige Lösung zur Bodenreinigung suchen. Als Mitglied der Kategorie der Staubsauger besticht dieser Roboter durch seine beutellose Funktionsweise. Der Wischroboter wurde bereits im Jahr 2014 von Connected Home getestet, was ihm trotz fehlender aktueller Bewertungen eine gewisse Reputation verleiht. AuffĂ€llig ist die Einordnung als mangelhaft in der Gesamtbewertung, obwohl konkrete Benutzerbewertungen noch ausstehen.
StÀrken und Besonderheiten
Der iRobot Braava 320 punktet vor allem durch seine leise Arbeitsweise und den niedrigen Anschaffungspreis. Mit einem Gewicht von 1,8 kg ist er leicht zu handhaben und kann aufgrund seiner flachen Bauweise problemlos unter MöbelstĂŒcken arbeiten. Dennoch gibt es EinschrĂ€nkungen: Der Wassertank muss separat erworben werden, und ein Timer fĂŒr geplante Reinigungen fehlt, was die FlexibilitĂ€t in der Nutzung einschrĂ€nkt.
| Technische Spezifikation | Details |
|---|---|
| Typ | Wischroboter |
| Gewicht | 1,8 kg |
| Abmessungen (H x B x T) | 7,9 cm x 21,6 cm x 21,6 cm |
| Funktionsweise | Beutellos |
| Ladezeit | 600 Minuten |
Was die Tester sagen
"Dreck, der sich tĂ€glich auf dem Boden sammelt, beseitigt der gĂŒnstige Wischroboter flĂŒsterleise." â Connected Home
Die Tester von Connected Home loben insbesondere die gerĂ€uscharme Funktionsweise des Braava 320. Als kostengĂŒnstige Alternative wird seine Effizienz bei der tĂ€glichen Bodenreinigung hervorgehoben. Trotz fehlender umfangreicher Tests, bieten diese ersten positiven EindrĂŒcke einen Einblick in seine LeistungsfĂ€higkeit.
Unser Fazit
Der iRobot Braava 320 stellt sich als leiser und gĂŒnstiger Wischroboter vor, der durch seine kompakte Bauweise ĂŒberzeugt. Trotz fehlender wesentlicher Funktionen wie eines integrierten Timers und eines standardmĂ€Ăig enthaltenen Wassertanks, bietet er einen akzeptablen Einstieg in die Welt der Wischroboter. Die bisherige Einordnung als mangelhaft mag Neugier wecken, doch die ersten Testergebnisse sind vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Eindruck bei einer breiteren Nutzerbasis entwickelt.








