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Reiskocher im Test

Wer gerne zum Asia-Imbiss um die Ecke geht, um ein scharfes Curry oder Bratnudeln zu genießen, wird dort sicherlich bereits den dort stets üblichen Reiskocher gesehen haben. Dies hat einen guten Grund. Auch hier wissen die Betreiber ja nie im Vorhinein, wann sie die beliebte Beilage benötigen. Und was im gewerblichen Bereich eine große Arbeitserleichterung bringt, ist auch für Zuhause eine gute Idee.

Die neue Freiheit beim Kochen

Alle Reiskocher bieten einen entscheidenden Vorteil, der Reis kann schon lange vor dem Servieren automatisch zubereitet und warmgehalten werden, ohne dass man sich weiter darum kümmern muss und ohne Gefahr zu laufen, dass er dabei anbrennt. Unabhängig davon, wann der Hauptgang servierfertig ist, der Reis ist stets perfekt gegart und heiß. Auch dann noch, wenn einzelne Familienmitglieder oder Gäste erst später eintreffen.

Die Benutzung ist ganz einfach. Reis- und Wassermenge abmessen und einfüllen, Deckel drauf und einschalten. Ist der Reis fertig, schaltet der Reiskocher automatisch von Kochen auf Warmhalten um. Fertig! Und das Schönste ist, Sie brauchen sich nicht an das beim Kochen ansonsten so entscheidende richtige Timing halten, denn es spielt keine Rolle, wann der Reis gar ist und ob genau zu diesem Zeitpunkt auch der Fleisch oder Fisch beziehungsweise das Gemüse den richtigen Garpunkt erreicht hat.

Der Platzbedarf und die Füllmenge der meisten im Handel angebotenen Reiskocher sind recht ähnlich. Unterschiede bestehen jedoch in der Wirkung der Antihaftbeschichtung. Diese und ein gut schließender Deckel, der während des Kochens kein aufschäumendes Wasser nach außen spritzen lässt, dürften die wichtigsten Auswahlkriterien darstellen. Ein zusätzliches Plus ist ein herausnehmbarer Topf und ein Dampfeinsatz, mit dem auch Fisch oder Gemüse schonend zubereitet werden können. Zur Reinigung empfiehlt es sich den Topf mit etwas warmem Wasser mit Geschirrspülmittel und einem Tuch zu reinigen, um die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen. Weshalb die meisten Reisgarer als Zubehör einen Messbecher und einen Löffel aus Plastik haben, was ebenfalls der Oberflächenschonung dient. Denn ist diese erst einmal beschädigt, birgt dies nicht nur Gesundheitsrisiken, sondern der Reis klebt dann auch entsprechend stark am Topf fest, was zu einem deutlich erhöhten Reinigungsaufwand führt, der dann meist noch mehr von der Beschichtung unbeabsichtigt mit entfernt.

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