Fritteusen im Test
Hier finden Sie einen Überblick über die besten Fritteusen im Test, zusammengetragen aus der Fachpresse von der eTest-Crew.
Ob Pommes Rot-Weiß, in Kombination mit einer Wurst oder einem Schnitzel. Zu vielen Gerichten gibt es als Beilage Pommes. Wer auch zu Hause nicht auf die kleinen Kartoffel-Sticks verzichten und diese schnell und bequem zubereiten möchte, sollte sich die Anschaffung einer Fritteuse überlegen. Natürlich kommen auch Fans von frittierten Hähnchenteilen oder Fischliebhaber hierbei auf ihre Kosten und auch gefüllte Teigtaschen oder sogar mit Schinken und Tempura-Teig ummantelter Spargel lassen sich hervorragend in der Fritteuse zubereiten. Und auch für Naschkatzen eignet sich so ein kleiner elektrischer Helfer, mit dem sich beispielsweise Schneebälle oder auch Apfelküchlein schnell und einfach herstellen lassen.
Die Geräte sind relativ preisgünstig erhältlich und nehmen kaum Platz weg. Außerdem muss man bei den selbstgemachten Pommes keine Angst haben, dass das dafür verwendete Fett schon uralt und ranzig ist. Dessen kann man sich bei so manchen Wurstbuden leider nicht sicher sein. Hinzu kommt, dass man mittlerweile nicht nur Pommes mit einer Fritteuse zubereiten kann, sondern beinahe sämtliche Gerichte und Lebensmittel, die es in der Tiefkühltruhe eines Supermarkts zu finden gibt.
Trotz aller Einfachheit: Fritteusen arbeiten mit Öl und Fett und deswegen sollte man um Kalorien zu sparen, nicht all zu oft auf dieses Gerät zurückgreifen. Aber auch darauf haben sich die Hersteller mittlerweile eingestellt und neben den herkömmlichen Fritteusen finden sich zwischenzeitlich auch so genannte Heißluft-Fritteusen, die einen deutlich reduzierten Ölverbrauch haben und stattdessen Heißluft und etwas Öl zum Frittieren benutzen. Das spart nicht nur Kalorien, sondern auch Geld. Ob man auch die Zusatzfunktionen wie Grillen, Braten oder sogar Backen mancher Geräte nutzen will, bleibt jedem Käufer selbst überlassen. Selbst zwei unterschiedliche Gerichte lassen sich bei manchen Heißluft-Fritteusen gleichzeitig zubereiten.
Bei Kaltzonen-Fritteusen ist das Heizelement einige Zentimeter weiter oben über dem Ölwannenboden angebracht, wodurch zwei unterschiedliche Öltemperaturzonen entstehen. Fallen kleine Teig- oder Frittiergutstückchen herab und sinken zu Boden, landen sie in dem kühleren Öl und verbrennen nicht.
Welche Fritteuse mit ihrer Leistung überzeugt, ist den Testberichten der Verbrauchermagazine zu entnehmen. Daneben sollte die maximale Frittiergutmenge im Auge behalten werden, um auch allen hungrigen Familienmitgliedern gerecht werden zu können. Für Singles und Pärchen gibt es natürlich auch entsprechend kleiner dimensionierte Mini-Fritteusen. Praktisch bei allen Frittiergeräten ist eine Korb-Lift-Funktion und ein Timer. Die Testberichte liefern im Übrigen auch nützliche Hinweise zur Funktion des Ölablassens, was nicht immer bei allen Geräten gleich einfach und vor allem kleckerfrei funktioniert.
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