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Zelte und Strandmuscheln im Test

Sie planen gerade den nächsten Ausflug ins Grüne oder einen Strandausflug? Oder soll es lieber der Badesee gleich in nächster Umgebung sein? So sehr schönes Wetter und Sonnenschein auch nach draußen locken und bei wärmeren Temperaturen auch mal zu einem längeren Aufenthalt im Freien animieren oder zur Übernachtung unter freiem Himmel, um vor Sonne und anderen Witterungseinflüssen geschützt zu sein, empfiehlt sich ein Camping- oder Trekkingzelt oder auch eine Strandmuschel.

Wer es eilig hat, entscheidet sich unter Umständen für ein so genanntes Schnellaufbauzelt, was meist nur ausgepackt und geworfen werden muss. Weshalb es auch gerne mal als Wurfzelt bezeichnet wird. Diese Variante gibt es sowohl für herkömmliche Zelte als auch für die beliebten Strandmuscheln. Den Minimalaufwand beim Aufbau bezahlt man aber meist mit einem kleineren Platzangebot. Da diese kleineren Zelte und Strandmuscheln meist sehr leicht sind, gehören in der Regel auch noch Abspannseile und Erdnägel mit zum Lieferumfang. Diese halten jedoch auf Sand eher schlecht bis garnicht. Was eine zusätzliche Beschwerung nötig macht. Einige Modelle bieten hierzu an der Muschel befestigte Sandtaschen an, die nur noch mit dem um das Sonnendach befindlichen Sand aufgefüllt werden müssen.

Die meisten herkömmlichen Zelte werden ebenfalls mit Abspannseilen und Erdnägeln befestigt, benötigen aber etwas mehr Zeit für den Aufbau, wenn beispielsweise Fiberglasgestänge mittels eines Stecksystems verbunden werden müssen. Dafür bieten sie in der Regel mehr Platz und auch eine Verschließmöglichkeit.  Nahtbandversiegelungen und eine wasserabweisende Außenhautbeschichtung sorgen für mehr Wetterschutz.

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