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Wärmedämmstoffe im Test

Im Zuge stetig steigender Energiekosten liegt Energiesparen voll im Trend. Da warme Luft bekanntlich nach oben steigt, ist gerade die wirkungsvolle Isolierung des Dachbereiches eines Hauses eine sinnvolle Möglichkeit, die Heizkosten und den Energieverlust deutlich zu senken.

Wärmedämmstoffe gibt es heute in den unterschiedlichsten Formen. Der Klassiker ist sicher die Mineralwolle, die es als Glaswolle oder als Steinwolle gibt. Es handelt sich dabei um eine Art Flies, das aus Gestein gewonnen wird. Während Glaswolle bis zu 700 Grad hitzebeständig ist, hält Steinwolle Temperaturen bis etwa 1.000 Grad aus.

Das Verlegen von Stein- oder Glaswolle gehört nicht gerade zu den angenehmsten Handwerker-Aktivitäten. Mineralwolle erzeugt bei Kontakt mit der Haut starken Juckreiz und bei einigen Menschen auch Ausschlag. Daher sollte man bei der Verarbeitung möglichst langärmlige Kleidung und Handschuhe tragen. Auch die Atemwege sollte man schützen.

Es gibt aber neben der Mineralwolle auch alternative Methoden zur Wärmedämmung. So gibt es Schüttstoffe, die in einen Hohlraum eingelassen werden, daher aber auch schwieriger zu verarbeiten sind, als Mineralwolle. Diese eigenen sich besonders gut für die Isolierung von Außenwänden. Auch Dämmstoffe aus Polysterol oder gar aus Hanf sind verfügbar, aber meist teurer als die althergebrachte Methode.

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