Schmutzwasserpumpen im Test
Schmutzwasserpumpen oder Tauchpumpen dienen normalerweise dazu, unerwünscht eingedrungenes Wasser aus Kellern, Wohnräumen, Waschhäusern, Pools, Schächten oder auch einfach aus Behältern möglichst schnell wieder abzupumpen, um teure Wasserschäden entweder zu verhindern oder zu minimieren.
Automatik- oder manueller Betrieb
Sie haben die Wahl zwischen so genannten Standby-Geräten, die selbständig eindringendes Wasser erkennen und auch ohne Ihre Anwesenheit dieses wieder abpumpen können oder Sie entscheiden sich für ein Gerät, welches nur bei Bedarf manuell eingeschaltet wird. Variabel einstellbare Ein- und Ausschalthöhen erleichtern das Arbeiten. Die meisten manuell betriebenen Schmutzwasserpumpen arbeiten mit mechanischen Schwimmern, die Automatik-Pumpen verfügen oft über eine elektronische Niveausteuerung.
Flachabsaugung
Einige Schmutzwassertauchpumpen bieten diese sogar bis 1 mm Flachabsaugung an, wodurch der Boden anschließend eigentlich nur noch gewischt werden muss. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade wenn man beispielsweise in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel oder in der Nähe von Fließgewässern häufiger mit eindringendem Wasser und seinen Folgen rechnen muss. Wer seine Schmutzwasserpumpe häufiger transportieren muss, sollte auch auf das Gewicht derselben achten. Auch hier sind die Unterschiede recht gewaltig. So lassen sich Pumpen mit nicht einmal fünf Kilogramm finden und andere wiegen fast das Dreifache, also knapp 15 Kilogramm.
Korn- oder Partikelgrößen der im Wasser enthaltenen und noch absaugbaren Verunreinigungen
Teilweise lassen sich die Entwässerungspumpen mittels eines Universalanschlusses an fast jeden Schlauch ankoppeln - von 13 mm (1/2 Zoll) bis 38 mm (1 1/2 Zoll). Beachtung sollte sicherlich auch die maximal zu verarbeitende Partikelgröße finden, da diese von Null bis 40 mm reichen kann. Wobei bei Null das abzusaugende Schmutzwasser keinerlei feste Bestandteile bzw. gröbere Beimengungen enthalten darf, da die Pumpe ansonsten verstopft.
Eignung für Abwasserschächte oder Brunnen - die maximale Förderhöhe
Daneben spielt auch die maximale Förderhöhe eine wichtige Rolle, besonders wenn beispielsweise aus tieferen Schächten oder ähnlichem Schmutzwasser hochgepumpt werden muss. Meist werden zumindest sechs bis acht Meter Förderhöhe erreicht. Es gibt aber auch Pumpen, die einundzwanzig Meter und mehr schaffen.
Wassertemperaturen
Einzelheiten dazu finden sich in den gesammelten Herstellerangaben, Testergebnissen und Kundenmeinungen zu den einzelnen Schmutzwassertauchpumpen. Dies gilt auch für die maximale Wassertemperatur, die diese Geräte vertragen. 35 Grad Celsius sind für die meisten kein Problem. Es gibt aber auch Pumpen, die zumindest kurzzeitig für wenige Minuten bis zu 95 Grad Celsius aushalten.
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