Was?
Unabhängige Testberichte aus Fachzeitschriften

Stichsägen im Test

Stichsägen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn kein gerader Schnitt verlangt ist, sondern eine Form geschnitten werden soll. Das kann zum Beispiel eine Handkreissäge nicht leisten. Mit einer Stichsäge kann man so auch Formen aus dem Inneren einer Holzplatte heraus sägen. Dazu hat die Stichsäge ein schmales Sägeblatt, das sich auf und ab bewegt und so eine Sägebewegung ausführt. Handelt es sich um besonders filigrane Werke, muss man wiederum zu einer Laub- oder Dekupiersäge greifen.

Für verschiedene Materialien, wie Holz, Aluminium oder Stahl, gibt es aber auch bei der Stichsäge verschiedene Sägeblätter. Stichsägen gibt es mit unterschiedlicher Watt-Leistung. Wer besonders hartes oder dickes Material sägen möchte, der sollte ein besonders leistungsstarkes Gerät wählen. Standard sind derzeit im Heimwerkerbereich etwa mindestens 500 Watt. Auch die Schnitttiefe ist unterschiedlich. Generell eignen sich Stichsägen nur bis zu einer bestimmten maximalen Dicke des Materials. Gute Dienste leistet auch verschiedene Pendelhubstufen, die jedoch nicht bei jeder Stichsäge, sonder nur bei Pendelhub-Stichsägen zu finden sind. Idealerweise kann man auch die Fußplatte, auf der die Säge aufliegt, individuell verstellen und sogar neigen, um etwa schräge Schnitte hinzubekommen.

Es gibt mittlerweile auch Stichsägen mit einer Art integriertem Laserpointer, der die Schnittlinie markiert. Zudem gibt es Stichsägen, die ein integriertes Gebläse haben und so die Sägespäne aus dem Sichtfeld pusten. Je nach Hersteller wird diese Staubblasfunktion auch noch mit einer Staubabsaugfunktion kombiniert. Auch ein Parallelanschlag ist oft mit im Lieferumfang enthalten.

69 Produkte

Seite1von 3
|69 Produkte

Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Preise können sich ändern. Hinweise