Zeiss
Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm
5 Testberichte
3 Varianten ab 848,00 €
Über Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm
Das Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm von Zeiss ist ein erstklassiges Weitwinkel-Objektiv, das sich besonders an professionelle Fotografen richtet, die Wert auf höchste Qualität legen. Dieses Objektiv punktet mit herausragender Schärfe und minimalen Verzerrungen und eignet sich sowohl für Canon- als auch für Nikon-Kameras. Es wurde von renommierten Magazinen wie Foto Magazin und ColorFoto getestet, die seine Verarbeitung und optische Leistung in den Vordergrund stellen. In der Kategorie der Weitwinkel-Festbrennweiten hebt sich das Distagon T* 2,8/15 mm durch seine Präzision und Lichtstärke deutlich von der Konkurrenz ab.
Stärken und Besonderheiten
Das Zeiss Distagon besticht durch eine außergewöhnliche Weitwinkelleistung mit einer Brennweite von 15 mm und einer beeindruckenden Anfangslichtstärke von f/2.8. Seine hochwertige Verarbeitung und der präzise manuelle Fokus sind bemerkenswert, besonders für Fotografen, die gerne manuell arbeiten. Zusätzlich können durch die fast kreisrunde Blendenöffnung ansprechende Bokeh-Effekte erzielt werden. Die hohe optische Qualität dieses Objektivs äußert sich in einer minimalen chromatischen Aberration und einer geringen Verzeichnung.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Brennweite | 15 mm |
| Lichtstärke | f/2.8 |
| Fokus | Manuell |
| Filterdurchmesser | 95 mm |
| Gewicht | 820 g |
| Bajonett-Kompatibilität | Canon EF, Nikon F (DX/FX) |
Was die Tester sagen
Die Tester loben das Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm für seine exzellente Bildschärfe und die robuste Bauweise. Auffallend ist die starke Vignettierung bei offener Blende, die durch Abblenden jedoch reduziert werden kann. Foto Magazin hebt die sehr geringe chromatische Aberration hervor.
"Plus: sehr gute Schärfe, kaum chromatische Aberration, sehr geringe Verzeichnung, top verarbeitet, präziser manueller Fokus, Filtergewinde." Foto Magazin
Unser Fazit
Insgesamt bietet das Zeiss Distagon T* 2,8/15 mm beeindruckende Bildqualität und robuste Bauweise, was es zu einem geeigneten Werkzeug für erfahrene Fotografen macht, die sich nicht vor der manuellen Fokussierung scheuen. Trotz der hohen Anschaffungskosten und der erwähnten Vignettierungen bei maximaler Öffnung erhält das Objektiv eine gute Gesamtbewertung und gilt als lohnenswerte Investition in puncto Weitwinkel-Fotografie.
+Vorteile
- ✓Sehr gutes Weitwinkel auch an APS-C-Kameras
- ✓Sehr lichtstark
- ✓Hochwertige Verarbeitung
- ✓Fokusring gut bedienbar
- ✓Nahezu kreisrunde Blendenöffnung
−Nachteile
- ✗Sichtbarer Randabfall
- ✗Kein Autofokus
- ✗Schwer
- ✗Kostenintensiv
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (11)
Großes Kino
Plus: sehr gute Schärfe, kaum chromatische Aberration, sehr geringe Verzeichnung, top verarbeitet, präziser manueller Fokus, Filtergewinde, gute Naheinstellgrenze. Minus: nur manueller Fokus, feste Brennweite, relativ hoher Preis, recht starke Vignettierung bei Offenblende, groß und schwer.
Gut in der Bildmitte
2600 Euro für ein Vierundzwanziger ohne AF sind schon ein Wort. Das liegt am hohen optischen Aufwand für ein KB-Objektiv dieser Brennweite und Lichtstärke. Das Zeiss rechtfertigt diesen Preis zudem mit einer bereits offen überzeugenden Leistung und dem besten Ergebnis an Canon in diesem Test: Kauftipp.
Gut & teuer
Auch das Zeiss ist ein Superweitwinkel mit beachtlicher Bildschärfe für ebenso beachtliche 2600 Euro. Doch die gewaltige Vagnettierung, die offen bei 2,4 Blendenstufen liegt, sorgt zurecht für Punktabzüge und liegt auch bei Blende 5,6 noch über einer Blendenstufe. Abgeblendet ist alles gut und deswegen trotz Vignettierung empfohlen.
Gut & teuer
112 Grad Bildwinkel, ein 95-Millimeter Filtergewinde und 2900 Euro sind sicher schon eine besondere Hausnummer. Die schwächen am Rand sind bei solchen KB-Weitwinkeln zu verzeihen – trotz der starken Vignettierung von noch 1,3 Blenden bei Blende 5,6 digital empfohlen.
Die Kraft des Neuen
Sogar der Objektivdeckel ist voll aus Metall gefertigt. […] Die starke Vignettierung bei Blende 2,8 betrifft nicht nur die Bildecken, sondern auch die Bildränder und wird im Bild sichtbar. Abblenden um zwei Stufen verbessert die Auflösung am Bildrand und verringert die Vignettierung. Ein besonderes Objektiv mit überzeugender Gesamtleistung.
Im Test - 175 Objektive
Das Distagon 15mm ist ein Edel-Objektiv mit entsprechend hohem Preis.
Weitwinkel
Die Ränder erreichen erst abgeblendet ein gutes Niveau. Offen fallen Auflösungen und Kontrast zu stark ab, abgeblendet dann deutlich besser.
Weitwinkel (Teil 2)
Wieder gilt, dass die 2600 Euro teure Optik für das KB-Format hier als kräftiges Weitwinkel fungiert und dabei auch keine herausragende Abbildungsqualität erreicht.
Horizonterweiterung (Teil 1/6)
Ein KB-Weitwinkelobjektiv für satte 2600 Euro ohne AF – da muss die optische Qualität überzeugen. In der Bildmitte stimmen Auflösung und Kontrast denn auch bereits offen, fallen aber an den Rändern sichtbar ab. Abgeblendet überzeugt dann die Leistung – was auch zur Empfehlung führt. Allerdings hebt sich das Zeiss nicht von der Leistung vergleichbarer Zooms ab, die deutlich günstiger sind.
Horizonterweiterung (Teil 3/6)
Grundsätzlich zeigt dieses Zeiss die üblichen Eigenschaften eines 15-mm-Objektivs: innen gut und am Rand dann eher mäßig. Abblenden bringt jedoch nicht das erwartete Plus, was die Empfehlung kostet. Bei einem Preis von 2600 Euro ohne AF muss der Rand bei Blende 5,6 einfach stimmen. Ungewöhnlich ist das Filtergewinde mit 95 Millimetern Durchmesser.
Gute Aussichten
Die Abbildungsleistung des 2,8/15ers von Zeiss ist in der Bildmitte bereits offen gut und bei Blende 5,6 praktisch perfekt. Allerdings ist der Randabfall deutlich.
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5 Testberichte






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