Voigtländer
Voigtländer Nokton 1,2/35 mm asphärisch II
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Noch nicht getestet
Zu diesem Produkt liegen uns noch keine Testberichte aus Fachzeitschriften vor. Die Produktinformationen stammen vom Hersteller.
Über Voigtländer Nokton 1,2/35 mm asphärisch II
Das Voigtländer Nokton 1,2/35 mm asphärisch II ist ein hochwertiges Standard-Festbrennweitenobjektiv, das speziell für Fotografen entwickelt wurde, die mit Leica M-Bajonett arbeiten. Dieses Objektiv ist für diejenigen geeignet, die Wert auf hohe Lichtstärke legen und manuelle Fokussierung beherrschen. Getestet wurde das Voigtländer Nokton von renommierten Magazinen wie dem Foto Magazin, wobei das Augenmerk auf mechanischen Qualitäten und optischen Leistungen bei Offenblende gelegt wurde.
Stärken und Besonderheiten
Mit einer herausragenden Anfangslichtstärke von 1.2 f bietet das Voigtländer Nokton eine exzellente Leistung bei schwachem Licht und ermöglicht kreative Tiefenschärfe-Effekte. Das manuelle Fokussiersystem überzeugt durch seine Präzision und die verbesserte Leichtgängigkeit des Fokussierrings gegenüber früheren Modellen. Dank der soliden Bauweise und des robusten Designs stellt dieses Objektiv eine excellente Wahl für anspruchsvolle Anwender dar.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Festbrennweite/ Zoom | Festbrennweite |
| Anfangsbrennweite | 35.0 mm |
| Anfangslichtstärke | 1.20 f |
| Bajonett-Kompatibilität | Leica M |
| Gewicht | 471.0 g |
Was die Tester sagen
Das Voigtländer Nokton 1.2/35 mm asphärisch II wird für seine mechanische Exzellenz gelobt, wobei auch die verbesserte Bedienbarkeit des Fokussierrings hervorgehoben wird. Kritische Stimmen weisen jedoch auf die optischen Mängel bei Offenblende hin, wie Unschärfen und Überstrahlungen.
"…bei Offenblende merkliche Unschärfen und deutliche Überstrahlungen. […] Mechanisch sind sowohl die Version I als auch die Version II hervorragend, wobei der Fokussierring des aktuellen Noktons sich leichter verdrehen lässt als der von Version I." Foto Magazin
Unser Fazit
Das Voigtländer Nokton 1,2/35 mm asphärisch II überzeugt durch hervorragende mechanische Konstruktion und eine bemerkenswerte Lichtstärke, jedoch zeigen sich Schwächen in der optischen Leistung bei maximal geöffneter Blende. Trotz fehlender Bewertung aufgrund mangelnder Testberichte bleibt es ein spezialisiertes Werkzeug für erfahrene Fotografen, die manuelle Kontrolle schätzen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (1)
Moderne Restlichtverstärker
…bei Offenblende merkliche Unschärfen und deutliche Überstrahlungen. […] Mechanisch sind sowohl die Version I als auch die Version II hervorragend, wobei der Fokussierring des aktuellen Noktons sich leichter verdrehen lässt als der von Version I.
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