Tokina
Tokina AT-X 4/12-24 mm PRO DX II
14 Testberichte
Über Tokina AT-X 4/12-24 mm PRO DX II
Das Tokina AT-X 4/12-24 mm PRO DX II ist ein hochwertiges Weitwinkel-Zoomobjektiv, das sich an anspruchsvolle Fotografen richtet, die auf der Suche nach exzellenter Bildqualität und robuster Bauweise sind. Es eignet sich insbesondere für Nutzer von Canon EF-S und Nikon F (DX) Kamerasystemen. Mit seiner Ankündigung im Jahr 2009 wurde es von renommierten Magazinen wie ColorFoto und Foto Hits getestet und erhielt durchweg positive Bewertungen. In der Kategorie der Weitwinkel-Zoomobjektive positioniert es sich als leistungsstarkes Modell mit einer sehr guten Gesamtbewertung von 83%.
Stärken und Besonderheiten
Das Objektiv überzeugt durch seine gute Bildqualität, die bereits bei Offenblende durchgängig hohe Leistung zeigt. Hervorzuheben sind die minimale Verzeichnung, die kaum sichtbare chromatische Aberration und die geringe Vignettierung. Die hochwertige Verarbeitung, die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende und die wasserabweisende Frontlinse tragen zur Praxisfreundlichkeit bei. Besonders praktisch ist die AF-MF-Umschaltung durch Verschieben des Fokus-Rings.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Zoom-Typ | Weitwinkel-Zoom |
| Brennweitenbereich | 12-24 mm |
| Anfangslichtstärke | f/4.0 |
| Filterdurchmesser | 77 mm |
| Gewicht | 540 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben durchweg die Abbildungsleistung und Verarbeitungsqualität des Tokina-Objektivs. Besonders hervorgehoben werden die leichte Handhabung und die konstante Leistung über den gesamten Brennweitenbereich. Trotz gelegentlicher Kritik an seinem Gewicht und möglichen Zentrierungsproblemen zeigt das Objektiv eine solide Leistung.
"Mit durchgehend sehr guter bis hervorragender Abbildungsleistung hebt sich das Tokina 12-24/4 II aus dem Testfeld hervor und erhält deshalb den Profitipp." – Foto Hits
Unser Fazit
Das Tokina AT-X 4/12-24 mm PRO DX II bietet eine beeindruckende Kombination aus Bildqualität, Funktionsvielfalt und Verarbeitungsqualität, was es zu einem überzeugenden Weitwinkel-Zoomobjektiv im Segment macht. Trotz kleiner Schwächen, wie des relativ hohen Gewichtes, zählt es zu den besten Optionen in seiner Kategorie – eine Einschätzung, die sich in der Bewertung und der Anerkennung durch Tester spiegelt.
+Vorteile
- ✓Unterm Strich gute Bildqualität schon bei Offenblende
- ✓Kaum Verzeichnung
- ✓Kaum chromatische Aberration
- ✓Kaum Vignettierung
- ✓Hohe Verarbeitungsqualität
- ✓Inkl. Streulichtblende
- ✓Wasserabweisende Frontlinse
- ✓AF-MF-Umschaltung per Verschiebung des Fokus-Rings
−Nachteile
- ✗Hohes Gewicht
- ✗Teils Zentrierungsprobleme
- ✗Streulichtanfälligkeit
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (24)
Zweite Auflage
Beim Test an der Canon EOS 450D ergeben sich etwas bessere Werte in der Mitte und schwächere am Rand, die sich aber auf die nur mäßige Zentrierung des Testexemplars zurückführen lassen. Insgesamt ergibt sich ein Punktegleichstand [mit dem Vorgänger], der auch das neue Tokina zum absolut empfehlenswerten Objektiv für die EOS 450D macht.
Zweite Auflage
An Nikons D300 kann das Modell II in den Ecken deutlich zulegen und kassiert sogar noch 4,5 Punkte mehr als sein Vorgänger. Klar - auch das ist das beste, was im Weitwinkel-Bereich zu haben ist und absolut empfehlenswert.
Fünf Weitwinkelzooms
Mit durchgehend sehr guter bis hervorragender Abbildungsleistung hebt sich das Tokina 12-24/4 II aus dem Testfeld hervor und erhält deshalb den Profitipp. Die gleichbleibend verfügbare Offenblende f4 erleichtert den Umgang mit der Linse und auch die mechanische Verarbeitung macht einen überzeugenden Eindruck.
Weiter Winkel
Das Tokina AT-X 12-2/4 DX II blieb etwas hinter den Erwartungen zurück, denn im Test an der Nikon D90 hatte es ganz ausgezeichnet abgeschnitten. Es spielt zwar auch am Canon-Anschluss in der Oberliga, erbringt hier aber keine herausstechend konstante Schärfe- und Kontrastleistung.
Zahlreiche Zentrierfehler
Auch das neue Modell von Tokina... kann optisch überzeugen, wenn auch ein recht großer Zentrierfehler unser Testmuster die Wiedergabe vor allem in den Ecken beeinträchtigt. Insgesamt ein klar überdurchschnittliches Zoom, das eine Empfehlung bekommt.
Zahlreiche Zentrierfehler (Teil 2)
Bekannt gute Qualität auch in der optisch kaum veränderten Mk II-Version...
Ultraweitwinkel-Objektive im Test
Ausgesprochen solide verarbeitet, ist das mit 540 Gramm recht schwere Tokina ein Objektiv der "alten Schule". Sehr modern sind jedoch seine Leistungen: In der Auflösung setzt es am Canon-Bajonett den Maßstab, die Objektivgüte erreicht ebenso ein "sehr gut" wie die Autofokus-Leistung. Mit dem Tokina kann man an der Canon 50D nichts falsch machen.
Ultraweitwinkel-Objektive im Test
Besser lässt sich kaum demonstrieren, dass man die Ergebnisse nicht von Bajonett zu Bajonett übertragen kann: Den Auflösungs-Bestwert holt das Tokina an der D90 nicht [wohl aber an der Canon 50D], dafür ist die Autofokus-Leistung genauso überragend wie die Objektivgüte. Erneut eine Spitzenleistung, und somit wiederum ein verdienter Sieg.
Frei wie ein Vogel
Gute Werte für Verzeichnung und Vignettierung. Hohe Auflösung in der Bildmitte, aber der Randabfall setzt früh ein. Bei offener Blende überzeugt nur die unmittelbare Bildmitte, so dass man das Zoom um zwei Stufen abblenden sollte.
Hoher Anspruch
Das Tokina zeigt ebenfalls abgeblendet den Kontrastverlust durch Beugungsunschärfe in der Bildmitte. Hinzu kommt der deutliche Eckabfall offen bei 12 mm. Dennoch kann das relativ günstige Zoom eine recht hohe Punktewertung verbuchen, denn hier ist die Mitte eben sehr gut und die Ecken immer noch ordentlich.
121°
Auch an der EOS 7D kann das günstige Tokina-Zoom überzeugen, denn die solide Schärfe bei offener Blende lässt sich abgeblendet deutlich steigern…
121° (Teil 2)
Auch an der D7000 kann sich das Tokina gut in Szene setzen, weil es sich keine groben Schwächen leistet. Abblenden bringt dann bei allen Brennweiten noch deutlich mehr Schärfe.
Neue Sichtweisen im Anflug
Eine klasse Abbildungsleistung zu einem kleinen Preis. Das Tokina ist nicht nur äußerlich ein Augenschmaus.
22 Ultra-Weitwinkel
Vignettierung (offene Blende / 2-fach abgeblendet): Weitwinkelstellung 1,0/0,4 Blendenstufen, Mittelstellung 0,5/0,3 Blendenstufen, Telestellung 0,5/0,2 Blendenstufen. Verzeichung: Weitwinkelstellung -1,9%, Mittelstellung-0,3%, Telestellung 0%
22 Ultra-Weitwinkel (Teil 2)
Vignettierung (offene Blende / 2-fach abgeblendet): Weitwinkelstellung 1,2/0,5 Blendenstufen, Mittelstellung 0,6/0,4 Blendenstufen, Telestellung 0,6/0,2 Blendenstufen. Verzeichung: Weitwinkelstellung -2,4%, Mittelstellung -0,6%, Telestellung 0%
168 Objektive im Test
Grundsätzlich ist eine konstante Anfangsöffnung im ganzen Zoombereich eine feine Sache. Allerdings könnte das Tokina-Zoom bei Blende 4 besser sein. Die Bildmitte ist zwar gut, aber der Randabfall setzt früh ein.
168 Objektive im Test (Teil 4)
Grundsätzlich ist eine konstante Anfangsöffnung im ganzen Zoombereich eine feine Sache. Allerdings könnte das Tokina-Zoom bei Blende 4 besser sein. Die Bildmitte ist zwar gut, aber der Randabfall setzt früh ein.
Unvergesslicher Panoramablick
Auflösung: 85%, Objektivgüte: 83%, Ausstattung: 42%, Autofokus: 52%
Unvergesslicher Panorama-Blick
Auflösung: 86%, Objektivgüte: 85%, Ausstattung: 42%, Autofokus: 88%
Ultraweitwinkel für Nikon
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 94 / 85 / 42 / 88
Top-Linsen für Natur und Architektur
Auflösung: 90%, Objektivgüte: 83%, Ausstattung: 42%, Autofokus: 52%
Natur- und Stadtlandschaften im Blickwinkel (Teil 1/3)
Auflösung (50%): 91 von 100 Punkten; Objektivgüte (25%): 83 von 100 Punkten; Ausstattung (15%): 42 von 100 Punkten; Autofokus (10%): 52 von 100 Punkten.
Weitwinkelzooms für Canon APS-C
Auflösung: 94%, Objektivgüte: 72%, Ausstattung: 65%, Autofokus: 57%
Große Bildwinkel für APS-C-Fotografen
Auflösung: 94%, Objektivgüte: 72%, Ausstattung: 65%, Autofokus: 57%, Preis/Leistung: 90%
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