Tamron
Tamron SP AF 3,5-4,5/10-24 mm Di II LD Asph. IF
19 Testberichte
Über Tamron SP AF 3,5-4,5/10-24 mm Di II LD Asph. IF
Das Tamron SP AF 3,5-4,5/10-24 mm Di II LD Asph. IF ist ein vielseitiges Weitwinkel-Zoomobjektiv, das sich perfekt für Fotografie-Enthusiasten eignet, die Wert auf Flexibilität und Qualität legen. Seine Zielgruppe sind Benutzer von Canon EF-S, Nikon F (DX), Pentax K und Sony / Konica Minolta A Bajonett-Systemen, die eine kostengünstige Möglichkeit suchen, ihre Fotografie-Ausrüstung zu erweitern. Dieses Objektiv bietet einen beeindruckenden Brennweitenbereich und wurde von zahlreichen Fachzeitschriften getestet, wobei es eine gute Gesamtbewertung von 72,5% erhielt.
Stärken und Besonderheiten
Das Objektiv punktet durch seine kompakte Bauweise und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Besondere Highlights sind der beeindruckende Brennweitenbereich von 10 bis 24 mm und die gute Bildqualität, die selbst in schwierigen Lichtsituationen kaum Vignettierung aufweist. Die Haptik überzeugt ebenso wie die leisen und schnellen Autofokus-Möglichkeiten, während eine Gegenlichtblende bereits im Lieferumfang enthalten ist.
| Feature | Details |
|---|---|
| Brennweitenbereich | 10-24 mm |
| Anfangslichtstärke | 3.5-4.5 f |
| Bajonett-Kompatibilität | Canon EF-S, Nikon F (DX), Pentax K, Sony / Konica Minolta A |
| Filterdurchmesser | 77 mm |
| Gewicht | 406 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben das Objektiv für seine durchweg guten bis sehr guten Leistungen im Laborumfeld. Trotz kleinerer Schwächen, wie der tonnenförmigen Verzeichnung bei kurzen Brennweiten und leichten Auflösungsschwächen bei der Anfangsbrennweite, überzeugt es in der Gesamtwertung mit ausgewogenen Leistungen.
"Angesichts des extremen Bildwinkels erreicht das Tamron mit recht ausgewogenen Leistungen ein knappes 'Sehr gut'." – Foto Magazin
Unser Fazit
Insgesamt bietet das Tamron SP AF 3,5-4,5/10-24 mm Di II LD Asph. IF ein leistungsstarkes Gesamtpaket für ambitionierte Fotografen. Es besticht durch eine gute Haptik, solide Verarbeitungsqualität und einen Brennweitenbereich, der in dieser Preisklasse selten ist. Die guten Testergebnisse unterstreichen das positive Bild, obwohl es einige Punkte zu beachten gibt, die je nach Anwendungsfall variieren können.
+Vorteile
- ✓Kompakt und leicht
- ✓Gutes Preis-Leitungsverhältnis
- ✓Toller Brennweitenbereich
- ✓Gute Nahgrenze
- ✓Gute Haptik
- ✓Große Einstellräder für eine komfortable Feinjustierung
- ✓Einfache Handhabung
- ✓Sehr gute Bildqualität
- ✓Kaum wahrnehmbare Vignettierung
- ✓Gute Streulichschutzmaßnahmen
- ✓Gegenlichtblende im Lieferumfang
- ✓Leiser, schneller Autofokus
−Nachteile
- ✗Fokusring etwas leichtgängig
- ✗Stark tonnenförmige Verzeichnung in den kurzen Brennweiten
- ✗Auflösungsschwäche bei der Anfangsbrennweite
- ✗Durchwachsener Kontrast bei Offenblende
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (48)
Zoom für Weitwinkel
Vignettierung und Verzeichnung [bleiben] im vertretbaren Rahmen. Bei Schärfe und Kontrast bleibt das ...Objektiv aber unter unseren Erwartungen. Abblenden bringt in den Ecken erwartungsgemäß teilweise ein deutliches Plus. Bei der mittleren Brennweite ist jedoch auch die Bildmitte betroffen. Abblenden führt dann zu deutlich höheren Kontrastkurven...
Schön viel Weitwinkel
Das Superweitwinkel von Tamron zeigt im Labortest durchweg gute bis sehr gute Leistungen. PLUS: Gute Auflösung, Verzeichnung nicht zu groß, wenig Vignettierung. MINUS: Bei Blende 22 recht starker Auflösungsabfall.
Grenzenlose Weiten
Angesichts des extremen Bildwinkels erreicht das Tamron mit recht ausgewogenen Leistungen ein knappes "Sehr gut".
Fünf Weitwinkelzooms
Das Tamron steht seinen Konkurrenten in der Detaildarstellung kaum nach. ... Eine kleine Schwäche erlaubte es sich bei Gegenlicht und war dann für Schleier etwas anfälliger als die Konkurrenz. Im Gegenzug erzeugte es fast keinerlei bunte Blendenflecke.
Spezialisten
Das Superweitwinkel von Tamron hat bei der Anfangsbrennweite 10 mm deutliche Offenblendeinschränkungen, bei den anderen Brennweiten ist Abblenden aus Qualitätsgründen allerdings nicht nötig. Erstaunlich niedrige Randabdunklung, doch typisch stark tonnenförmige Verzeichnung. Sehr gut verarbeitet und bedienbar.
Zahlreiche Zentrierfehler
Gewaltige Bildwinkel ab 106 Grad zu günstigen Konditionen... bietet das Tamron-Zoom. Etwas Verzeichnung und Vignettierung ist bei den extremen Brennweiten unvermeidlich. Auch die Ecken sind bei offener Blende deutlich schwächer.
Zahlreiche Zentrierfehler (Teil 2)
Das an der [Canon] 450D durchaus überzeugende Tamron leistet sich an der D300 einige Schwächen und verfehlt die Empfehlung, weil die schlecht korrigierbaren Kontrastunterschiede von Mitte zu Ecke einfach zu groß sind.
Ultraweitwinkel-Objektive im Test
Auflösung: 81 Punkte, Objektivgüte: 71, Ausstattung: 47, Autofokus: 79
Ultraweitwinkel-Objektive im Test
Auflösung: 44 Punkte, Objektivgüte: 78, Ausstattung: 47, Autofokus: 88
Frei wie ein Vogel
Bei offener Blende nimmt die Bildqualität mit der Brennweite ab. Am meisten betroffen ist der Bildrand. Abblenden sinnvoll.
Hoher Anspruch
...das Tamron lockt mit einem attraktiven Brennweitenbereich zu einem günstigen Preis und ist aufgrund der besseren Anfangsöffnung weniger beugungsgefährdet. Allerdings ist der Eckabfall bei allen drei [gemessenen] Brennweiten zu stark. Abblenden hilft, doch wer das Tamron wählt, muss kompromissbereit sein.
Immer weiter
Angesichts des extremen Weitwinkels erreicht das Tamron mit recht ausgewogenen Leistungen ein knappes „Sehr gut“.
Ratgeber Objektivkauf
Sehr gut verarbeitet (für APS), Metallbajonett. Sehr gut bis ausgezeichnet bedienbar. Lichtschutz gut bis sehr gut. GeLi gut. Nahgrenze sehr gut.
Neue Sichtweisen im Anflug
Das Tamron 10-24mm spielt seine Stärken mit zunehmender Brennweite aus. Eine sehr gute Leistung, zu einem angemessenen Preis.
22 Ultra-Weitwinkel
Das Tamron landet zwar auf den letzten Platz, ist aber dennoch keine schlechte Optik: Etwas weichere Ecken geben Punkteabzug in der Auflösung, hinzu kommt die mangelnde Lichtstärke – aber mit beidem kann man in der Praxis gut leben. Und ordentlich Geld sparen.
22 Ultra-Weitwinkel (Teil 2)
Vignettierung (offene Blende / 2-fach abgeblendet): Weitwinkelstellung 1,0/1,0 Blendenstufen, Mittelstellung 0,8/0,6 Blendenstufen, Telestellung 0,6/0,4 Blendenstufen. Verzeichung: Weitwinkelstellung -2,2%, Mittelstellung -2,7%, Telestellung 2,0%
22 Ultra-Weitwinkel (Teil 3)
Kompakt und leicht, mit dem größten Zoombereich und durchschnittlicher Lichtstärke – klingt erstmal nicht schlecht. Leider ist die Objektivgüte am Pentax-Bajonett eher schwach. Dennoch ist die Tamron-Optik ein lohnender Einstieg in die Ultraweitwinkel-Fotografie.
22 Ultra-Weitwinkel (Teil 4)
Vignettierung (offene Blende / 2-fach abgeblendet): Weitwinkelstellung 1,3/1,0 Blendenstufen, Mittelstellung 0,8/0,6 Blendenstufen, Telestellung 0,6/0,4 Blendenstufen. Verzeichung: Weitwinkelstellung -2,4%, Mittelstellung -2,8%, Telestellung -2,0%
Der Gral des Zooms (Teil 4)
Der diagonale Bildwinkel von 108° in der kurzen Brennweite ist nicht von schlechten Eltern. Das kann man auch vom Zoom insgesamt sagen, das eine sehr gute Allround-Leistung abliefert. Im Detail gibt es dann aber doch ein paar Schwächen.
Alles im Blick
Es fallen niedrige Werte für Kontrast und Auflösung an den Bildrändern auf, die das Tamron-Zoom liefert. Auch abgeblendet steigt das Niveau nur auf mittlere Werte, was die gesamte Punktewertung drückt.
Alles im Blick (Teil 2)
Nur bei der mittleren Brennweite klappt es mit der Bildschärfe beim Tamron. In beiden Endstellungen misst das Labor dagegen einen satten Einbruch am Bildrand, wo die Auflösung auf Werte von 60% des Zentrums absinkt.
Alles im Blick
An der Pentax K-5 liefert das Tamron AF 3,5–4,5/10–24 mm Di II SP LD Asph. ungleichmäßigen Schärfe über das Bildfeld. Im Weitwinkel kräftig, bleibt selbst im Tele eine Schwäche an den Rändern. Kräftige Verzeichnung bei allen Brennweiten kommt dazu.
Alles im Blick
An der K-5 kann das mit 400 Euro preiswerte Zoom kaum höheren Ansprüchen genügen, denn zu ungleichmäßig ist die Schärfe über das Bildfeld verteilt. Im Weitwinkel kräftig, bleibt selbst im Tele eine Schwäche an den Rändern. Kräftige Verzeichnung bei allen Brennweiten kommt dazu.
168 Objektive im Test
Das Objektiv ist ordentlich gefertigt, aber der Zoomring ist etwas schwergängig, während der Fokussierring zu leicht dreht. Richtig störend ist jedoch, dass der MF-Ring beim AF-Betrieb rotiert - und zwar genau an der Stelle, an der die Finger das Objektiv halten.
168 Objektive im Test (Teil 4)
Das Objektiv ist ordentlich gefertigt, aber der Zoomring ist etwas schwergängig, während der Fokussierring zu leicht dreht. Richtig störend ist jedoch, dass der MF-Ring beim AF-Betrieb rotiert - und zwar genau an der Stelle, an der die Finger das Objektiv halten.
168 Objektive im Test (Teil 4.1)
Das Objektiv ist ordentlich gefertigt, aber der Zoomring ist etwas schwergängig, während der Fokussierring zu leicht dreht. Richtig störend ist jedoch, dass der MF-Ring beim AF-Betrieb rotiert - und zwar genau an der Stelle, an der die Finger das Objektiv halten.
Top-Objektive unter 500 Euro
Eine gewisse Verzeichnung an den Rändern lässt sich zwar nicht vermeiden, aber das stört […] in der Praxis nicht weiter.
Scharf geurteilt (Teil 2)
Optik: 75%, Mechanik: 82%
Unvergesslicher Panoramablick
Auflösung: 77%, Objektivgüte: 70%, Ausstattung: 46%, Autofokus: 86%
Unvergesslicher Panorama-Blick (Teil 2)
Plus: Großer Brennweitenbereich, geringe Verzeichnung, preiswert. Minus: Starke chromatische Aberration, AF nicht immer treffsicher.
Ultraweitwinkel für Sony
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 92 / 59 / 54 / 78
Alles im Bilde
Auflösung: bei allen Brennweiten mit deutlichen Offenblendeinschränkungen. Es empfiehlt sich bei 10 und 16 mm um eine Blende zu schließen, bei 24 mm um zwei. Ansonsten recht konstante Auflösung, aber auf einem insgesamt niedrigen Niveau. Randabdunkelung: bei 10 mm stark, wobei Abblenden geringfügig verbessert. Bei 16 mm deutlich besser und homogener, bei 24 mm gut.
Weitwinkel gesucht
Plus: Tolle Brennweitenabdeckung bei geringem Gewicht, mit rund 420 Euro recht günstig, sehr gute Bildqualität (Testlabor-Urteil 88,93 %). Minus: Autofokus ist vergleichsweise langsam.
Top-Linsen für Natur und Architektur
Auflösung: 69%, Objektivgüte: 71%, Ausstattung: 46%, Autofokus: 87%
Top-Linsen für Natur und Architektur
Plus: Weitester Zoombereich im Testfeld, Streulichtblende. Minus: Kein Ultraschallmotor, sichtbarer Schärfeverlust, starke Farbsäume.
Erweiteter Blickwinkel
Tamron liefert ein gutes Beispiel dafür, dass eine ordentliche Haptik auch bei günstigen Optiken unter 500 Euro möglich ist.
Natur- und Stadtlandschaften im Blickwinkel (Teil 1/3)
Auflösung (50%): 69 von 100 Punkten; Objektivgüte (25%): 71 von 100 Punkten; Ausstattung (15%): 46 von 100 Punkten; Autofokus (10%): 87 von 100 Punkten.
Natur- und Stadtlandschaften im Blickwinkel (Teil 2/3)
Auflösung (50%): 65 von 100 Punkten; Objektivgüte (25%): 72 von 100 Punkten; Ausstattung (15%): 50 von 100 Punkten; Autofokus (10%): 420 von 100 Punkten.
Natur- und Stadtlandschaften im Blickwinkel (Teil 3/3)
[...] im Bildzentrum kann sich die Schärfeleistung mit durchweg über 90 Prozent liegenden Werten absolut sehen lassen. Probleme bereitet dagegen, dass die Kantenschärfe in Ecken in die Knie geht [...]. Darüber hinaus muss sich ein Fotograf, der sich für das Tamron entscheidet, mit einer Verzeichnung über den gesamten Brennweitenbereich arrangieren. [...] Etwas ärgerlich sind auch die deutlich sichtbaren Farbsäume [...]. Von Vergrößerungen auf Poster-Format ist daher eher abzuraten.
Weit und noch weiter (Teil 1/4)
Im Vergleich zum Canon bietet das Tamron einen etwas größeren Zoombereich. Mit 430 Euro ist es sogar etwas günstiger, kann aber optisch nicht mithalten. Schon bei mittlerem Abstand von der Bildmitte sinken bei allen Brennweiten die Kontraste offen zu stark ab. Zwar hilft abblenden etwas weiter, aber die Auflösungswerte bleiben in den Ecken insgesamt zu niedrig. Dazu kommen rund 2 Prozent Verzeichnung bei allen Brennweiten.
Weit und noch weiter (Teil 2/4)
Das 430 Euro günstige Zoom mit 10-24 mm fällt auch an der Nikon-SLR durch schwache Bildränder auf ... Im Weitwinkel offen sinkt der Kontrastwert am Rand auf 0,11 (oder 20 Prozent) des in der Mitte gemessenen Werts. Das ist schon sehr wenig. Abblenden hilft, doch bleiben die Weitwinkelränder schwach. Die übrigen Brennweiten sind besser, besonders bei 15 mm abgeblendet, bleiben aber auch unter Durchschnitt.
Weitwinkelzooms für Canon APS-C
Auflösung: 80%, Objektivgüte: 55%, Ausstattung: 64%, Autofokus: 88%
Weitwinkelzooms für Nikon APS-C
Auflösung: 78%, Objektivgüte: 68%, Ausstattung: 63%, Autofokus: 79%
Weitwinkelzooms für Sony APS-C
Auflösung: 82%, Objektivgüte: 62%, Ausstattung: 77%, Autofokus: 76%
Unsere Kauftipps für Sony
Auflösung: 82%, Objektivgüte: 62%, Ausstattung: 77%, Autofokus: 76%
Große Bildwinkel für APS-C-Fotografen
Auflösung: 80%, Objektivgüte: 55%, Ausstattung: 64%, Autofokus: 88%
Große Bildwinkel für APS-C-Fotografen
Auflösung: 78%, Objektivgüte: 68%, Ausstattung: 63%, Autofokus: 79%, Preis/Leistung: 86%
Große Bildwinkel für APS-C-Fotografen
Auflösung: 82%, Objektivgüte: 62%, Ausstattung: 77%, Autofokus: 76%, Preis/Leistung: 93%
Ähnliche Produkte vergleichen
19 Testberichte



![Sigma 1,4/50 mm DG HSM [A]](/images/produkte/sigma_1_4_50_mm_dg_hsm_a__g.webp)


