Tamron
Tamron AF 4-5,6/70-300 mm Di LD Macro
3 Testberichte
Über Tamron AF 4-5,6/70-300 mm Di LD Macro
Das Tamron AF 4-5,6/70-300 mm Di LD Macro ist ein vielseitiges Zoomobjektiv, das sich speziell an Fotografen richtet, die sowohl im Bereich der Telefotografie als auch in der Makrofotografie tätig sind. Mit seiner breiten Kompatibilität für verschiedene Kamerabajonette bietet es Flexibilität für Canon, Nikon, Pentax und Sony Benutzer. Getestet von Fachmagazinen wie Foto Magazin und ColorFoto hat es sich in der Kategorie der Tele-Zoom-Objektive als kostengünstige Option mit einem Gesamtrating von 69,9% etabliert.
Stärken und Besonderheiten
Das Tamron Objektiv überzeugt durch seine Fähigkeit, sowohl bei einer Anfangsbrennweite von 70 mm als auch bei einer Maximalbrennweite von 300 mm Details in Szene zu setzen. Besonders hervorzuheben ist die Makrooption, die es ermöglicht, Objekte formatfüllend aufzunehmen. Trotz geringer Lichtstärke bietet das Objektiv eine attraktive Preis/Leistungs-Verhältnis, wobei das Abblenden bei mittlerer Brennweite die Kontrastleistung deutlich verbessern kann.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Kompatibilität | Canon EF, Nikon F, Pentax K, Sony A |
| Brennweite | 70-300 mm |
| Lichtstärke | f/4.0-5.6 |
| Filterdurchmesser | 62 mm |
| Gewicht | 435 g |
| Länge | 116.5 mm |
Was die Tester sagen
Die Rückmeldungen von verschiedenen Testern sind gemischt, aber insgesamt positiv. Während das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorgehoben wird, bleibt die niedrige Lichtstärke ein Kritikpunkt. Besonders bei höheren Blendenwerten zeigte das Objektiv geringere Details.
"Der Autofokusmotor dieses Zooms arbeitete recht langsam und machte beim Scharfstellen deutlich hörbare Geräusche. Motive, die dichter als 1,5 Meter vor dem Objektiv sind, lassen sich nur fokussieren, wenn eine Brennweite über 180 Millimeter eingestellt ist." Audio Video Foto Bild
Unser Fazit
Insgesamt bietet das Tamron AF 4-5,6/70-300 mm Di LD Macro ein ansprechendes Gesamtpaket für Fotografen, die ein flexibles und kosteneffizientes Tele-Zoom-Objektiv suchen. Während einige technische Einschränkungen vorhanden sind, überwiegen die positiven Aspekte, insbesondere für Fotografen, die eine breite Abdeckung in Brennweiten zu einem vernünftigen Preis schätzen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (16)
Zooms für jedermann
Ähnlich wie bei beim Sigma APO ist das Digi-VF die Schwäche des Tamron - wo es in der Praxis aber kaum Verwendung finden wird. Stark mit Kleinbildfilm.
Gute Leistung
Im Vergleich kann es nicht ganz mithalten, da die Kontrastkurven insgesamt etwas zu niedrig verlaufen. Bei der mittleren Brennweite lohnt sich zudem Abblenden, um den Kontrast in den Ecken zu verbessern - was angesichts der geringen Lichtstärke jedoch nur selten möglich sein wird. (...) Davon abgesehen ist das Preis/Leistungs-Verhältnis aber sehr attraktiv.
Gute Leistung
Wieder einmal kann sich der 130-Euro-Billigheimer recht achtbar schlagen. Vor allem Abblenden verhilft zu akzeptablen Werten, aber wegen der geringen Lichtstärke ist das eben nicht immer möglich, und so ist das Tamron nur beschränkt einsetzbar.
Objektiv betrachtet
Der Autofokusmotor dieses Zooms arbeitete recht langsam und machte beim Scharfstellen deutlich hörbare Geräusche. Motive, die dichter als 1,5 Meter vor dem Objektiv sind, lassen sich nur fokussieren, wenn eine Brennweite über 180 Millimeter eingestellt ist.
Objektiv betrachtet (Teil 6)
Mit diesem Zoom aufgenommene Fotos zeigten vergleichsweise wenige Details - besonders bei höheren Blendenwerten. In der Makroeinstellung können Sie selbst eine Breifmarke noch formatfüllend aufnehmen - aus knapp einem Meter Abstand.
Näher dran
Auch das 150-Euro-Tamron schlägt sich wacker, muss aber vor allem bei offener Blende gegenüber dem Sigma [4-5,6 / 70-300 mm APO Makro DG] schlechtere Ergebnisse verzeichnen und kann ab der mittleren Brennweite nicht mehr mithalten.
Näher dran
Das mit 150 Euro billigste Objektiv des Testfeldes schlägt sich wacker, denn einige deutlich teurere Kandidaten können es auch nicht viel besser.
Telezooms stabilisiert mit Sony Anschluss
...das Tamron 70-300 F4-5.6 Di LD Macro [ist] zwar sehr preisgünstig, dies jedoch nicht ohne Grund. Deutliche Schleier und chromatische Aberration führten zu enttäuschenden Bildergebnissen.
Objektive mit Pentax-K-Bajonett
Das Tamron 70-300/4-5.6 Di LD Macro besitzt über den gesamten Brennweitenbereich hinweg ein gutes Kontrastverhalten. Allerdings sind die chromatischen Aberrationen, die diese Linse bei Offenblende erzeugt, so breitspurig und bunt, dass sie schnell ins Auge fallen. ... Wer mit dem Tamron fotografiert, sollte daher unbedingt das Rawformat verwenden, damit er die chromatische Aberration bei der Konvertierung... bekämpfen kann.
36 Tele-Zooms im Test
Auflösung: 75%, Objektivgüte: 88%, Ausstattung: 40%, Autofokus: 99%
Überzeugend
…kann vor allem bei offener Blende nicht überzeugen. Das ist jedoch die Königsdisziplin bei Lichtstärke 5,6 und effektiven 480 mm Brennweite.
Überzeugend
Vor allem bei der letzten Brennweite, wenn die Leistung mit offener Blende stimmen sollte, muss das Tamron passen. Auch die Verzeichnung von über einem Prozent ist eher ungewöhnlich.
Mist! Schon wieder kein Baum! (Teil 3)
Die Abbildungsleistung nimmt mit der Brennweite ab und ist am schwächsten bei 5,6/300 mm. Abblenden sinnvoll. Erstaunlich gute Detailwiedergabe bei beiden Blenden bei 70 und 135 mm. Die Schwächen bei 300 mm sind sichtbar.
168 Objektive im Test (Teil 2)
Im Vergleich kann es nicht ganz mithalten, da die Kontrastkurven insgesamt etwas zu niedrig verlaufen. Bei der mittleren Brennweite lohnt sich zudem Ablenden, um den Kontrast in den Ecken zu verbessern.
Die drei Ausfrufezeichen
Plus: Gute Schärfeleistung, Ultraschallmotor, flotter Autofokus, preiswert. Minus: Deutliche Verzeichnung im Weitwinkel, Farbsäume, sichtbare Vignettierung.
Telezooms für Nikon
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 92 / 94 / 54 / 84
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