Tamron
Tamron AF 3,5-6,3/28-300 mm Asph. Macro VC Di XR LD
4 Testberichte
2 Varianten ab 599,00 €


Über Tamron AF 3,5-6,3/28-300 mm Asph. Macro VC Di XR LD
Das Tamron AF 3,5-6,3/28-300 mm Asph. Macro VC Di XR LD ist ein vielseitiges Tele-Zoom-Objektiv, das insbesondere Fotografen anspricht, die sowohl im Nahbereich als auch mit großem Zoom fotografieren möchten. Es ist kompatibel mit Canon EF, Nikon F (DX) und Nikon F (FX) Bajonetten und bietet einen weiten Brennweitenbereich von 28 bis 300 mm. Das Objektiv wurde in zahlreichen Tests im Jahr 2008 bewertet und fällt in die Kategorie der Tele-Zoom-Objektive.
Stärken und Besonderheiten
Das Tamron-Objektiv beeindruckt durch seinen großzügigen Zoom-Bereich und die nützliche Makrofunktion, wodurch es für Natur- und Reisefotografie besonders attraktiv wird. Die integrierte Vibration Compensation (VC) verbessert die Bildstabilität, was sich besonders bei langen Brennweiten auszahlt. Trotz seiner umfassenden Funktionalität bleibt das Objektiv mit seinen Maßen von 102 mm Länge und einem Gewicht von 558 g relativ kompakt und leicht.
| Feature | Details |
|---|---|
| Brennweite | 28-300 mm |
| Lichtstärke | f/3.5-6.3 |
| Bildstabilisator | Ja (VC) |
| Makrofunktion | Ja |
| Filterdurchmesser | 67 mm |
Was die Tester sagen
Die Tests betonen die Vielseitigkeit des Tamron-Objektivs, hervorzuheben ist jedoch, dass die Abbildungsqualität im extremen Telebereich nachlässt. Besonders auf APS-C-Sensoren leistet es gute Arbeit, während bei Vollformatsensoren Schwächen auftreten. Eine herausragende Eigenschaft ist der Bildstabilisator, der laut Foto Hits dem Objektiv einen Vorteil gegenüber anderen Modellen bietet.
"Aus 40 Zentimetern Abstand können Sie eine Fläche von 5,5 x 3,7 Zentimetern bildfüllend und scharf fotografieren." - Audio Video Foto Bild
Unser Fazit
Mit einer Gesamtwertung von 59,8% erhält das Tamron AF 28-300 mm eine befriedigende Bewertung im Produkttest. Es ist ein solides Wahl für Fotografen, die ein flexibles und relativ kompaktes Tele-Zoom-Objektiv suchen. Trotz einiger Schwächen im Telebereich und bei der Vollformatnutzung bietet das Objektiv einen großen Brennweitenbereich und gute Stabilitätsfunktionen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (16)
Mit Bildstabilisator!
Ein gewaltiges Tele, das mit recht guter Abbildungsleistung überzeugt, die nur im extremen Telebereich nachlässt.
Ungleiches Duell in der Konfortklasse
Tamrons Erstling mit Vibration Compensation schlägt sich am APS-C-Sensor recht wacker, besitzt bei den Vollformaten aber einige Schwächen.
Zoom-Boliden
Grundsätzlich gilt, dass das Sigma eine etwas höhere Schärfeleistung liefert, zum Ausgleich das Tamron aber den besseren Bildstabilisator besitzt.
Objektiv betrachtet
Aus 40 Zentimetern Abstand können Sie eine Fläche von 5,5 x 3,7 Zentimetern bildfüllend und scharf fotografieren.
Universalisten
In der kurzen Brennweite ist die Auflösung am höchsten, aber auch die Verzeichnung und die Randabdunklung fallen am deutlichsten auf. In der langen Brennweite geht die Auflösung in die Knie.
Reisezoom im Praxistest
Tamrons aktuelles 28-300mm-Objektiv ist wie erwähnt ein Kompromiss - aber ein guter... In allen Situationen, in denen ein Objektivwechsel nicht in Frage kommt, sei es eine Trekkingtour oder auch nur die Fotografie in einer staubigen Umgebung, spielt es seine Stärken aus - mit einer einzigen Linse ist man praktisch für alles gerüstet.
Die Praktischen
Ordentliche Leistung bis zur mittleren Brennweite bietet das Tamron, aber auch deftigen Kontrast- und Schärfe-Einbruch am Tele-Ende. Das Problem lässt sich durch Abblenden zwar abschwächen, doch bei Lichtstärke 6,3 und 480 mm KB-Äquivalent bleibt das trotz Bildstabilisator ein kaum praxisgerechter Vorschlag.
Die Praktischen
Bei der Startbrennweite von 28 mm macht das KB-Objektiv eine gute Figur, doch im extremen Tele sinken die Kontrastkurven zu weit ab und lassen sich erst durch - trotz Bildstabilisator praxisfremdes - Abblenden anheben.
Praktisch
Bei der zweiten [mittleren] Brennweite liefert es offen den besseren Kontrast, muss aber bei der dritten Brennweite [Tele] dem Canon [EF 3,5-5,6/28-300 mm L IS USM] wieder den Vortritt lassen. Insgesamt ebenfalls deutlich unterdurchschnittlich.
Praktisch
Im Vergleich zum Nikon [AF-S Nikkor 3,5-5,6/28-300 mm G ED VR] zeichnet das ebenfalls mit Stabilisator ausgerüstete Tamron über alle drei Brennweiten offen kontrastärmer. Abblenden bringt ein Kontrastplus in den Bildecken, führt aber auch zu Blende 7 bis 12,5.
Wie ein trockenes Meer (Teil 5)
Das Tamron ist die eigentliche Sensation in diesem Testfeld und verdient sich ein HIGHLIGHT-Siegel. Denn das kleinste, leichteste und preiswerteste Superzoom für das Vollformat kann mit den größeren, schwereren und teureren Modellen von Canon und Nikon gut mithalten.
Die Allrounder
Das Tamron ist nochmal deutlich günstiger als das Nikon [AF-S Nikkor 3,5-5,6/28-300 mm G ED VR] und bietet ebenfalls einen Bildstabilisator. Wiederum gilt: Erst abgeblendet entspricht die optische Leistung den hohen Anforderungen der Nikon D7000. Zudem fällt die längste Brennweite stark ab.
Vollformat-Objektive für Nikon
Auflösung: 77%, Objektivgüte: 63%, Ausstattung: 50%, Autofokus: 80%
Die Crème de la Crème (Teil 4)
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 57 / 65 / 55 / 80.
Eins für alle Fälle
Auch von Tamron haben wir ein KB-Objektiv mit Bildstabilisator getestet, das für im Vergleich bescheidene 600 Euro angeboten wird. Doch optisch kann es bei keiner Brennweite in allen Belangen überzeugen: Bei 28 und 92 Millimetern liegt die offene Blende in Auflösung und Kontrast klar unter den Ansprüchen. Abblenden verbessert das Ergebnis deutlich, steht hier aber auch für Blende 7 beziehungsweise 10. Im Tele zeigt sich die häufig zu sehende Kontrastschwäche der langen Brennweiten, die beim Abblenden von der dann einsetzenden Beugungsunschärfe überlagert wird.
Eins für alle Fälle
Tamron liefert ein Zoom mit den identischen Basisdaten wie Nikon, das mit 600 Euro etwas günstiger und ebenfalls für das KB-Format gerechnet ist. Doch optisch kann es gleichfalls nicht überzeugen. Bei allen Zoomstellungen sind die Bildränder deutlich schwächer als die Mitte, und nur abgeblendet werden akzeptable Werte erreicht. Im Tele geht es noch etwas weiter in den Keller – auch für ein Megazoom unter dem Strich zu wenig.
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