Tamron
Tamron AF 3,5-6,3/ 18-250 mm Di II LD Asph. Macro
2 Testberichte
Über Tamron AF 3,5-6,3/ 18-250 mm Di II LD Asph. Macro
Das Tamron AF 3,5-6,3/ 18-250 mm Di II LD Asph. Macro ist ein vielseitiges Universalzoom-Objektiv, das für engagierte Fotografen entwickelt wurde, die nach Flexibilität und Kompaktheit streben. Mit einer umfassenden Brennweite von 18 bis 250 mm bedient es sowohl Weitwinkel- als auch Telefotografie-Anforderungen. Dieses Modell wurde von mehreren anerkannten Fachmagazinen im Jahr 2007 getestet und in die Kategorie der leistungsfähigen Objektive für gängige DSLR-Kameras eingeordnet.
Stärken und Besonderheiten
Das Objektiv zeichnet sich durch seinen fast 14-fachen Zoomfaktor aus, sodass es sich für eine Vielzahl fotografischer Situationen eignet. Der optische Aufbau umfasst 16 Linsen, darunter zwei asphärische, was für beeindruckende Bildqualität sorgt. Mit einem Gewicht von nur 430 g und einer Länge von 84,3 mm ist es bemerkenswert kompakt und leicht, ein echter Vorteil für mobile Fotografen. Herausragend ist zudem die Bajonett-Kompatibilität mit verschiedenen Kamera-Typen, darunter Canon, Nikon, Pentax und Sony.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Festbrennweite/Zoom | Zoom |
| Brennweite | 18 - 250 mm |
| Lichtstärke | f/3.5 - 6.3 |
| Bajonett-Kompatibilität | Canon EF-S, Nikon F (DX), Pentax K, Sony / Konica Minolta A |
| Gewicht | 430 g |
Was die Tester sagen
Testberichte würdigen das Tamron-Objektiv für seine Vielseitigkeit und kompakte Bauweise, obwohl es im Ultra-Telebereich typische Leistungseinbußen zeigt. DigitalPHOTO lobte den erweiterten optischen Aufbau, während ColorFoto es als das beste Objektiv für die Canon EOS 20D betrachtete.
"Ein echtes Universal-Objektiv mit sehr passabler Leistung, dazu klein, leicht und bei einem Preis von 500 Euro auch bezahlbar." ColorFoto
Unser Fazit
Das Tamron AF 3,5-6,3/ 18-250 mm Di II LD Asph. Macro bietet mit einer Gesamtbewertung von 63% solide Leistung und Flexibilität für ambitionierte Fotografen. Trotz einiger Kritikpunkte bei hohen Brennweiten bleibt es eine überzeugende Wahl für diejenigen, die ein einziges Objektiv für verschiedene Aufnahmesituationen suchen. Dank der positiven Testergebnisse wird es als praktische Allround-Lösung in der Welt der Objektiv-Tests angesehen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (11)
Zoompower von Tamron
Auch das neue Objektiv kann mit guten Ergebnissen punkten. Der optische Aufbau wurde um ein Element auf 16 Linsen erweitert, von denen zwei asphärisch sind.
14-Fach
Ein echtes Universal-Objektiv mit sehr passabler Leistung, dazu klein, leicht und bei einem Preis von 500 Euro auch bezahlbar.
Wolf im Schafpelz
Bei 18 und 60 mm ist die Auflösung sehr gut und erstaunlich flexibel. In der langen Brennweite fällt sie (Ultrazoom-typisch) deutlich ab.
Für alle Fälle
Das Tamron mit fast 14fachem Zoomfaktor ist das beste der drei Objektive für die EOS 20D. Auch hier verzeichnet das Weitwinkel und büßt an Schärfe in den Ecken ein, genauso wie der Kontrast nachlässt.
Für alle Fälle
An der Nikon D200 kann das Rekord-Zoom von Tamron bei weitem nicht so glänzen wie an der EOS 20D. Vor allem bei der längsten Brennweite verlaufen die Kontrastkurven unerwartet niedrig.
Objektiv betrachtet
In der Teleeinstellung zeigten die Fotos sichtbar weniger Details als in der Weitwinkeleinstellung und bei mittlerer Brennweite.
Objektiv betrachtet (Teil 4)
Die Aufnahmen zeigen wenige Details, besonders im Telebereich ließ die Auflösung sichtbar nach. Ärgerlich: Die Auslöseverzögerung von 1,31 Sekunden lässt Schnappschüsse nicht zu.
Universalisten
Die Auflösung ist erstaunlich hoch bei 18 und 60 mm, nimmt dann aber in der langen Brennweite deutlich ab. Die stark tonnenförmige Verzeichnung schlägt bei Weitwinkelaufnahmen zu. In den Brennweitenextremen macht sich die Randabdunklung bemerkbar.
Die Praktischen
Auch hier ist im Weitwinkel nur die Bildmitte ok. Die Ränder sind offen deutlich zu flau. In der Mitte der Brennweitenskala zeigt sich das Tamron bereits offen stark, um dann im Tele wieder den typischen Farbsäumen mit dem allgemeinen Absacken der Kontrastkurven Tribut zu zollen.
Die Praktischen
Das Tamron zeigt bei der kürzesten Brennweite die typischen Probleme der Megazooms. Dunkle und kontrastarme Ecken sowie verzerrte Linien, lautet die Diagnose.
Stille Giganten
Recht uneinheitliche Abbildungsleistung im Bildfeld, gute Bildmitte, vor allem bei offener Blende deutlicher Randabfall. Abgeblendet recht gut bei 18 mm, aber mit zunehmender Brennweite verschlechtert sich die Detailwiedergabe. Bleibt etwas hinter dem Sigma 18-250 zurück...
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