Tamron
Tamron AF 2,8/17-50 mm SP XR Di II LD
15 Testberichte
Über Tamron AF 2,8/17-50 mm SP XR Di II LD
Das Tamron AF 2,8/17-50 mm SP XR Di II LD ist ein vielseitiges Standard-Zoomobjektiv, das sowohl Amateur- als auch professionelle Fotografen begeistert. Besonders geeignet für Nutzer von Canon, Nikon, Pentax und Sony Kameras, bietet es eine flexible Brennweite von 17 bis 50 mm und eine konstante Anfangslichtstärke von f/2,8. Mit einer sehr guten Gesamtbewertung von 81,7% wurde es in insgesamt 15 Testberichten evaluiert und gehört zur Oberklasse der Zoomobjektive.
Stärken und Besonderheiten
Das Tamron-Objektiv punktet durch seine hohe Anfangslichtstärke von f/2,8, die besonders bei schlechten Lichtverhältnissen bemerkenswerte Resultate liefert. Mit einem Gewicht von relativ leichten 434 g und einer kompakten Bauweise ist es ideal für unterwegs. Die Kompatibilität mit verschiedenen Bajonett-Typen wie Canon EF-S und Nikon F (DX) erhöht die Flexibilität für den Kameranutzer. In Testergebnissen wird die optische Leistung oft positiv mit teureren Modellen verglichen, wobei die Bildqualität nahezu identisch sein soll.
| Brennweite | 17-50 mm |
|---|---|
| Anfangslichtstärke | f/2,8 |
| Gewicht | 434 g |
| Filterdurchmesser | 67 mm |
| Autofokus | Integriert |
Was die Tester sagen
Tester loben sowohl die optische Leistung als auch die kompakte Bauweise dieses Objektivs. Häufig wird die Bildqualität mit doppelt so teuren Modellen verglichen, wobei das Tamron oft als leichter und kompakter hervorsticht. Kritik gibt es vereinzelt bei offener Blende, wo leichte Schwächen in der Auflösung auftreten können.
"Mit optisch genauso guten Leistungen wie das doppelt so teure Sigma 17-50 mm landet das lichtstarke Tamron-Zoom auf Platz zwei." – CHIP FOTO VIDEO (2011-10-01)
Unser Fazit
Das Tamron AF 2,8/17-50 mm SP XR Di II LD ist ein hervorragendes Standard-Zoomobjektiv, das vor allem durch seine Flexibilität und Lichtstärke überzeugt. Es eignet sich ideal für ambitionierte Hobbyfotografen, die Wert auf Leistung bei kompakter Bauweise legen. Der größte Vorteil liegt in der hohen Bildqualität, jedoch sollte bei offener Blende auf kleinere Schwächen geachtet werden.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (23)
Leistungsträger
Bei den kürzesten Brennweiten geht es in den Ecken wesentlich softer zu als in der Mitte, und auch Abblenden hilft nicht zu kontrastreicheren Ecken. Dennoch sind die Kontraste recht solide, und Vignettierung sowie Verzeichnung bleiben gerade noch im akzeptablen Bereich, daher eine Empfehlung.
Set gegen Standardzooms
APS-Zoom für 380 Euro, an dem es kaum etwas auszusetzen gibt: Gute Schärfe, die in den Ecken jedoch etwas nachlässt, wogegen Abblenden hilft. Leichte Verzeichnung im Weitwinkelbereich, insgesamt aber empfehlenswertes Zoom.
Set gegen Standardzooms
Eher weitwinkliges Normal-Zoom für 380 Euro mit guter Lichtstärke, die auch genutzt werden kann, weil schon offen gute Bildqualität erreicht wird. Abblenden bringt besonders im Telebereich besseren Eckkontrast. - Empfehlenswert.
Zoomobjektive
Noch "gutes", recht teures Objektiv. Besser bei kurzer Brennweite.
Offen für schönes
Schade, dass Tamron dem 17-50er nicht schon den hervorragenden Stabilisator verpasst hat, den wir am 28-300/3.5-6.3 VC testen durften. Dann wäre das 17-50er nicht nur der Geheimtipp für APS-C-Amateure, als der es bereits gilt, sondern das alleskönnende Standardzoomobjektiv schlechthin.
Besser als Kitobjektive
Tamron liefert den Normal-Knüller für die EOS 450D: lichtstark, preisgünstig und richtig gut. Bei 17 mm stört nur die etwas hohe Verzeichnung, während sich bei 50 Millimeter und offener Blende die Bildränder etwas schwächer zeigen.
Besser als Kitobjektive (Teil 2)
Die für den APS-Bildkreis gerechnete Variante des Tamron-Zooms ist in jeder Hinsicht besser als die KB-Variante. Trotz der hohen Lichtstärke ist die Abbildung schon offen recht gut...
Wenn es Nacht wird! - I
Bei offener Blende nimmt die Abbildungsleistung mit zunehmender Brennweite und zum Bildrand hin ab. Abblenden! Bei Blende 5,6 ist der visuelle Bildeindruck harmonisch, die Bilder wirken knackig und scharf. Sehr gute Detailzeichnung.
Lichtstark
Das Standardzoom mit ordentlicher Lichtstärke von Tamron ist für das APS-C-Format gerechnet und geht mit 83 Millimetern Baulänge und 460 Gramm als klein und leicht durch. ... Die Werte für Verzeichnung und Vignettierung sind bei allen Brennweiten akzeptabel.
Lichtstark
An der Pentax K20D kann das Tamron voll überzeugen: Ab der mittleren Brennweite verlaufen die Kontrastkurven schon bei offener Blende gleichmäßig über das Bildfeld und Abblenden bringt noch eine geringfügige Verbesserung.
Lichtstarkes Weitwinkel-Zoom
Die geringe Anfangsbrennweite und der Zoomfaktor bis in den 50 Millimeter Normalbereich machen dieses Modell zu einem Objektiv, das der Fotograf als Standardlinse auf der Kamera haben kann, ohne auf Qualität bei der Lichtstärke und Abbildungsqualität zu verzichten.
Standardzooms im Test
Auflösung: 86%, Objektivgüte: 79%, Ausstattung: 79%, Autofokus: 64%
Standardzooms im Test
Auflösung: 99%, Objektivgüte: 60%, Ausstattung: 100%, Autofokus: 97%
Standardzooms im Test
In den Testdisziplinen Auflösung und Objektivgüte liegt das Tamron jeweils nur knapp hinter dem Testsieger [Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro] ... und erreicht in Beiden Bereichen sehr gute Ergebnisse. Bei den Autofokus-Messungen ist das Tamron dem Sigma nicht ganz so dicht auf den Fersen, erzielt aber immer noch ein Ergebnis im oberen "gut"-Bereich. ... das Tamron ist eine wirkliche Alternative zum Testsieger.
Standardzooms im Test
Dieser Testsieger ist eine kleine Überraschung, denn das lichtstarke Tamron kostet nur halb soviel wie das Sony [Zeiss SAL Vario-Sonnar T* 3,5-4,5/16-80 mm DT ZA], dass Sony zusammen mit Carl Zeiss fertigt. Das Tamron überzeugt in allen Disziplinen, von der Bildqualität bis zur Autofokus-Leistung. Dank etwas höherer Auflösung liegt das Sony-Carl-Zeiss-Objektiv in der Bildqualität zwar vorne, aber gerade bei der Objektivgüte - also Vignettierung, Verzeichnung und chromatische Aberration - steht Tamron Carl Zeiss in nichts nach.
Ideale Reportage-Objektive: Standardzooms mit Öffnung 1:2,8
Die Auflösung bei offener Blende könnte im gesamten Zoombereich besser sein. [...] In der kurzen Brennweite machen sich die Vignettierung und Verzeichnung bemerkbar. Der Fokusring rotiert beim AF-Einsatz lautstark mit. Breiter, griffig armierter Zoomring mit guter Gängigkeit. Die Gegenlichtblende wird mitgeliefert, ein Bildstabilisator wird von manchen vermisst werden.
Lichtstark (Teil 4)
Außer mit hoher Lichtstärke von 2,8 und dem günstigen Preis kann das Tamron auch optisch überzeugen, den die Ränder sind kaum schlechter als die Mitte, und nur im Tele bringt Abblenden auch Gewinn an Bildqualität.
33 Standard-Zooms
Mit optisch genauso guten Leistungen wie das doppelt so teure Sigma 17-50 mm landet das lichtstarke Tamron-Zoom auf Platz zwei. Es ist etwas leichter und kompakter als das Sigma, die Bildergebnisse der beiden sind in der Praxis nahezu identisch.
33 Standard-Zooms (Teil 4)
Das Sigma [EX 2,8/17-50 mm DC OS HSM] liegt vor dem Tamron mit den gleichen Eckdaten. Am Sony-Anschluss ist der Punkte-Unterschied zwar etwas deutlicher, aber wieder kostet das Tamron nur die Hälfte – und verdient damit wieder unseren „Preistipp“.
168 Objektive im Test (Teil 1.1)
Es ist ein typischer Vertreter der lichtstarken Amateurzooms, die bei Offenblende befriedigend sind und für hohe Ansprüche unbedingt nach Abblenden verlangen.
Standardzooms für Nikon
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 92 / 82 / 83 / 84
Gute Allrounder für jede Situation (Teil 3)
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten 83 / 74 / 83 / 82.
Top-Allrounder für jede Gelegenheit
Auflösung: 92%, Objektivgüte: 75%, Ausstattung: 86%, Autofokus: 81%
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