Sigma
Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II
10 Testberichte
Über Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II
Das Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II ist ein vielseitiges Tele-Zoom-Objektiv, das sich an ambitionierte Hobbyfotografen und Profis richtet. Besonders geeignet für Natur- und Sportfotografie, bietet es eine hervorragende Abbildungsleistung über einen großen Brennweitenbereich. Getestet wurde das Objektiv unter anderem von renommierten Magazinen wie Audio Video Foto Bild und ColorFoto im Jahr 2008. Mit seiner hohen Lichtstärke und Zoomflexibilität positioniert es sich in der Kategorie der qualitativ hochwertigen Tele-Zoom-Objektive.
Stärken und Besonderheiten
Das Sigma-Objektiv zeichnet sich durch eine konstante Lichtstärke von f/2.8 aus, welche selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen klare Aufnahmen ermöglicht. Die Autofokus-Funktion ermöglicht schnelle und präzise Fokussierungen, was insbesondere bei der Sportfotografie von Vorteil ist. Mit einer Anfangsbrennweite von 70 mm und einer Maximalbrennweite von 200 mm bietet es flexible Einsatzmöglichkeiten, während es dank seiner Kompatibilität mit verschiedenen Kamerabajonetten universell einsetzbar ist.
| Anfangsbrennweite | 70.0 mm |
|---|---|
| Maximalbrennweite | 200.0 mm |
| Anfangslichtstärke | 2.80 f |
| Bajonett-Kompatibilität | Canon EF, Canon EF-S, FourThirds, Nikon F (DX), Nikon F (FX), Pentax K, Sigma SA, Sony / Konica Minolta A |
| Gewicht | 1345.0 g |
Was die Tester sagen
Die Testberichte loben die konstante Bildqualität des Sigma-Objektivs, bemängeln aber eine gewisse Randunschärfe bei maximaler Brennweite. Besonders hervorgehoben wird die Leistung bei kürzeren Brennweiten, die teilweise die Konkurrenz übertrifft.
"Das Sigma (...) hat keinen Stabilisator, kann aber optisch das Canon [EF 2,8/79-200 L IS USM] bei den kürzeren Brennweiten leicht übertrumpfen." ColorFoto
Unser Fazit
Das Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II überzeugt mit einem sehr guten Gesamtbewertung von 81,1%. Es ist ein leistungsstarkes Objektiv für Fotografen, die Wert auf Flexibilität und solide optische Leistung legen. Kleinere Schwächen in der Randabbildung werden durch die Vielseitigkeit und Qualität in anderen Bereichen ausgeglichen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (18)
Objektiv betrachtet
Das wuchtige Sigma-Objektiv lieferte Bilder, die zwar gleichmäßig hell wurden, deren Qualität aber zu den Rändern hin deutlich nachließ.
Objektiv betrachtet (Teil 6)
Die Bildqualität ist nahezu unabhängig von Blenden- und Zoomeinstellung konstant hoch, sie lässt zu den Bildrändern hin allerdings etwas nach.
Profiliga
Das Sigma (...) hat keinen Stabilisator, kann aber optisch das Canon [EF 2,8/79-200 L IS USM] bei den kürzeren Brennweiten leicht übertrumpfen. So bildet es bei 70 mm das ganze Bildfeld bereits offen gleichmäßig scharf ab, lässt aber bei 200 mm stärker nach als das Canon.
Profiliga
Ist bei 70 mm bereits offen alles o.k., führt bei den längeren Brennweiten erst Abblenden zum erwarteten Kontrast.
Preiswerte Versuchung
Wer nicht ständig auf die Offenblende angewiesen ist, findet in dem Sigma EX 2,8/70-200 mm HSM II einen prima Begleiter.
Näher dran
Das Sigma beginnt mit sehr guten Werten bei 70 Millimetern, um dann allerdings am langen Ende einzubrechen: Hier ist nur noch die Mitte gut und das auch nur wenn abgeblendet wird.
Näher dran
Gut bei 70 Millimeter, deutlich unter den Erwartungen bei 200 Millimeter, so kann das vergleichsweise günstige Sigma nicht überzeugen, auch wenn das Abblenden die Lage signifikant verbessert.
Lichtriesen für Profis
Gerade für ambitionierte Amateure bietet Sigma mit dem APO DG 70-200mm 1:2,8 eine ausgereifte Alternative zum kostspieligen Lichtriesen der Kamerahersteller selbst... Verzichten muss der Fotograf hier allerdings auf den Bildstabilisator bei Systemen, die keinen beweglich gelagerten Sensor mitbringen...
Drei Objektive 08/09
Trotz vieler Gemeinsamkeiten bei den technischen Daten [zwischen diesem und dem Tamron SP AF 2,8/70-200mm Di LD [IF] Macro] gibt es optisch ein abweichendes Verhalten, denn bei offener Blende kann das Sigma etwas bessere Werte verbuchen, profitiert aber auch weniger, wenn die Blende geschlossen wird.
36 Tele-Zooms im Test
Auflösung: 89%, Objektivgüte: 99%, Ausstattung: 73%, Autofokus: 80%
36 Tele-Zooms im Test
Die Objektivgüte des Sigma setzt dem Pentax-Bajonett den Maßstab, die Auflösung liegt im sehr guten Bereich. Bei der Gesamtwertung fehlt nur ein Hauch zum sehr guten Ergebnis. Abstriche gibt's besonders beim Autofokus, wo die Kombination aus Sigma-Objektiv und Pentax K20D nicht gerade ein Muster an Zuverlässigkeit darstellt.
36 Tele-Zooms im Test
Was am Pentax-Bajonett ganz knapp verfehlt wurde, gelingt dem Sigma an der Sony souverän: Ein sehr gutes Gesamtergebnis. Besonders die Auflösung, die Objektivgüte und der Autofokus, die allesamt ebenfalls ein "sehr gut" bekommen, haben zu diesem Ergebnis beigetragen. Mit Abstand das beste Tele für Sony-APS-C-DSLRs.
Probleme in den Ecken
Die Sigma-Interpretation des Themas 70-200 kostet mit 750 Euro weniger als die Hälfte des Canon Modells und bietet eine bessere optische Qualität, aber keinen Stabilisator. Erst bei der längsten Brennweite zeigt es größere Schwächen - ab Blende 5,6 passt dann die Qualität, wenn man einen Eckabfall akzeptiert.
Probleme in den Ecken
Nur in der Bildmitte werden bei 70 und 120 mm offen vernünftige Werte erreicht. Teilweise bleiben die Ecken auch abgeblendet flau. Die 200 mm bleiben insgesamt unter den Erwartungen. Das schwächste der drei Telezooms an der D3x.
Probleme in den Ecken (Teil 2)
Während sich das Sigma bei den ersten beiden Brennweiten trotz Randabfall noch achtbar schlägt, kommt bei 200 Millimetern der Einbruch. Offen ist auch die Mitte zu kontrastarm, abgeblendet, geht der Kontrast in der Bildmitte deutlich hoch, nicht jedoch in den Ecken. Deutlich preiswerter als das Sony-Tele, optisch ein Kompromiss.
Der große Unterschied
Bei offener Blende nicht sehr hohe, aber recht gleichmäßige Auflösung im Bildfeld. Leistungssteigerung durch Abblenden. Die Bilder wirken sehr scharf und harmonisch ohne die Härte der Tamron-[f2,8/70-200mm]-Bilder. Sichtbare Schwächen bei 2,8/200 mm. ...der Autofokus arbeitet sehr schnell und leise, optimale Gängigkeit bei MF. Vom Bildstabilisator abgesehen ist alles an Bord.
Detailreich
Mit konstant 2,8 bis 200 Millimetern ist etwas Glas vonnöten, und das lässt das Gewicht ansteigen, sorgt aber auch für kürzere Belichtungszeiten... Schon offen ist die Qualität sehr gut, bis es zur längsten Brennweite geht. Dann hilft Abblenden auf 5,6 zu kontrastreicheren Bildern. Der konventionelle Ansatz eines lichtstarken Telezooms ohne Stabilisator...
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