Sigma
Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro
39 Testberichte
Über Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro
Das Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro ist ein vielseitiges Makroobjektiv des Herstellers Sigma, das in der Kategorie der Objektive angesiedelt ist. Mit einer Gesamtbewertung von 85,3% fällt es in die Klasse der sehr guten Objektive. Dieses Modell ist besonders für Fotografen geeignet, die Wert auf eine hohe Abbildungsleistung bei gleichzeitig geringem Gewicht legen. Es wurde in zahlreichen Tests, unter anderem von DigitalPHOTO, FOTOTEST und CHIP FOTO VIDEO, begutachtet und überzeugt in vielen Punkten seiner Leistung und Verarbeitung.
Stärken und Besonderheiten
Das Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro besticht durch seine sehr gute Abbildungsleistung sowohl bei offener Blende als auch abgeblendet. Es bietet ein großes Bildformat und vermeidet effektiv Verzeichnungen und chromatische Aberrationen. Mit einem Gewicht von nur 315 g ist es überdurchschnittlich leicht für ein Makroobjektiv dieser Klasse. Trotz der fehlenden Features wie Ultraschallmotor oder Bildstabilisator überzeugt dieses Objektiv durch seine hohe Verarbeitungsqualität und herausragende Bildqualität.
| Typ | Standard-Festbrennweite |
| Brennweite | 50 mm |
| Anfangslichtstärke | f/2.8 |
| Bajonett-Kompatibilität | Canon EF, Nikon F, Pentax K, Sigma SA, Sony A |
| Gewicht | 315 g |
Was die Tester sagen
Tester loben das Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro für seine beeindruckende Abbildungsqualität, die bereits bei Offenblende überzeugt. Kritisch beurteilen sie jedoch den lauten und sich mitdrehenden Fokussierring. Ein Tester von FOTOTEST fasst es zusammen:
"Erreicht in der Bildmitte bereits bei Anfangsöffnung die volle Leistung. Abblenden verbessert nur noch den Bildrand. Der Gesamteindruck ist überzeugend, die feinen Strukturen und Details sind differenziert wiedergegeben." — FOTOTEST, 2015-02-01
Unser Fazit
Das Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro bietet trotz seines vergleichsweise günstigen Preises eine hohe Bildqualität und solide Verarbeitung. Es ist ideal für Fotografen, die ein leistungsstarkes Makroobjektiv mit guter Abbildungsleistung suchen und auf moderne Features wie einen Bildstabilisator verzichten können. Die wichtigsten Vorteile liegen in der Bildqualität und dem geringen Gewicht, während der fehlende Bildstabilisator und der klassische AF-Motor die Hauptnachteile darstellen.
+Vorteile
- ✓Sehr leicht
- ✓Preisgünstig
- ✓Sehr gute Abbildungsleistung bei offener Blende, sowie auch abgeblendet
- ✓Tadellose Optimierung der chromatischen Aberration und der Verzeichnung
- ✓Hohe Verarbeitungsqualität
- ✓Tadellose Objektivgüte
- ✓Keine Verzeichnungen
- ✓Hohe Bildqualität
- ✓Großes Bildformat
−Nachteile
- ✗Nur ein klassischer AF-Motor, daher dreht sich der Fokussierring beim AF-Betrieb mit
- ✗Kein Bildstabilisator
- ✗Helligkeitsabfall in den Bildecken
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (46)
Hohe Ansprüche
Das Sigma 50er ähnelt dem Canon in vielem und kann mit satten Kontrasten bis in die Ecken schon bei offener Blende überzeugen.
Hohe Ansprüche
Ordentliches Makro bis zum Maßstab 1:1, das sich nur geringes Nachlassen der Schärfe in den Ecken auszeichnet.
Vollformat-Problem
Mit Schärfe bis in die Ecken schon bei offener Blende und weniger Vignettierung kann sich das Sigma knapp vor dem Canon platzieren.
Vollformat-Problem (Teil 2)
Mit einer guten Schärfe bis an den Bildrand und vernachlässigbarer Vignettierung sowie Verzeichnung gibt es 77 Punkte und Platz zwei im gesamten Testfeld.
Gute Leistung
Das Sigma schlägt sich bei offener Blende wacker mit nur geringfügig schwächerer Abbildungsleistung in den Ecken Abgeblendet wird es dann richtig gut. Vignettierung und Verzeichnung sind vernachlässigbar, so dass am Ende... ein deutlich überdurchschnittliches Ergebnis steht.
Kontrastreich
Mit 280 Euro preisgünstig und empfehlenswert für die Nikon D300.
Kontrastreich
Die Abbildungsleistung ist schon bei offener Blende recht gut, und vor allem die Ränder profitieren vom Abblenden. Damit reicht es auch an der EOS 450D locker zu einer Empfehlung.
Stich ins Blaue
Erreicht in der Mitte bereits bei Anfangsöffnung die volle Leistung. Abblenden verbessert nur noch den Bildrand. Der Gesamteindruck ist überzeugend, die feinen Strukturen und Details sind differenziert wiedergegeben.
Bis in die Ecken scharf?
Mit vergleichsweise gleichmäßiger Schärfe über das gesamte Bildfeld kann das Sigma... schon bei offener Blende überzeugen. Abgeblendet wird sogar ein sehr hohes Niveau erreicht, und die Vignettierung leibt im Rahmen.
Bis in die Ecken scharf?
... das Sigma (liefert) das günstigste Normalobjektiv und gleichzeitig das beste. Bei offener Blende lassen die Bildränder gegenüber der sehr guten Mitte nach, aber bei 5,6 ist das Niveau über das gesamte Bildfeld sehr gut.
Klein, leicht, knackig
Exzellentes Makro, das zum etwas günstigeren Preis... nur ganz knapp hinter dem Pentax-Objektiv mit den gleichen Eckdaten landet. Hier lassen sich die Bildecken durch Abblenden noch ein wenig verbessern. Dafür ermittelt das Labor eine Verzeichnung von 0,0 Prozent...
Klein, leicht, knackig
Ein Makro, bei dem richtig Freude aufkommt: Offen sind die Werte in der Mitte sichtbar besser als am Rand, aber abgeblendet steigert sich das Ganze dann auf ein hohes Niveau. Eines der besten bisher an der Alpha 350 getesteten Objektive...
Nah, näher, Makroobjektiv
Unter den sogenannten Fremdherstellern bietet das Sigma 50mm 1:2,8 DG Makro die größte Kompabilität zu den am Markt üblichen Spiegelreflexsystemen. Die DG-Konstruktion ist für die Belange digitaler Systeme optimiert, aber ebenso an analogen DSLRs einzusetzen.
Die Klassiker
Fast die gleichen Messwerte wie beim Canon-Fünfziger [EF 2,5/50 mm Compact-Macro] - ein solides Makro, das allerdings durch eine für eine Festbrennweite in diesem Bereich hohe Verzeichnung auffällt.
Die Klassiker (Teil 2)
Das Makro von Sigma liefert schon offen in der Bildmitte eine hohe Schärfe, die zum Rand maßvoll absinkt. Bei Blende 5,6 ist dann das ganze Bildfeld gleichmäßig gut.
Die Porträtobjektive
Dass das Sigma-Makro zu den guten Objektiven gehört, haben bereits frühere Messungen gezeigt, und bestätigt sich auch an der K-5. Offen gut und abgeblendet dann hervorragend ist die Punktewertung eine der besten an der K5.
Die Extrascharfen
Zwar gibt es auch hier eine leichte Schwäche zum Bildrand, wenn die Blende offen ist, doch das ist Nörgeln auf hohem Niveau. Insgesamt reicht es zur besten Punktzahl…
Die Extrascharfen
...sowohl offen als auch bei Blende 5,6 [ist] die Mitte deutlich schärfer als der Rand. Die Bildmitte ist bereits offen auf einem guten Niveau und der Abfall bleibt maßvoll.
Die Extrascharfen
Offen schon okay, geht es abgeblendet noch mal deutlich nach oben, und am Ende bleibt ein sehr guter Punktestand…
Makro-Objektive im Labor getestet (Teil 1)
Brillante Bildqualität im kompakten Gehäuse. Die kleinen, alltäglichen Dinge lassen sich somit von jedermann einfangen. Selbstverständlich ist das Objektiv nicht nur für den Nahbereich konzipiert. Man kann es ebenso als 50mm Normalbrennweite einsetzen. Die Frontlinse dreht sich beim Fokussieren nicht mit, was den Einsatz eines Makro Blitzes erlaubt.
Makro-Objektive im Labor getestet (Teil 2)
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Sigma ist kaum zu schlagen. Neben der sehr guten Objektivgüte fällt auch die Überragende Treffsicherheit des Autofokus positiv auf. Verhindert wird ein insgesamt besseres Abschneiden nur durch die eher mittelmäßige Ausstattung. So fehlt zum Beispiel ein integrierter Bildstabilisator.
Makro-Objektive im Labor getestet (Teil 3)
Brillante Bildqualität im kompakten Gehäuse. Dieses Standard-Makroobjektiv bietet einen erstklassigen und preisgünstigen Einstieg in die Makrofotografie. Es liefert Ihnen den Abbildungsmaßstab von 1:1, das heißt, das Objekt ist Deckungsgleich mit der Abbildung auf dem Sensor/Film der Kamera. Die Verzeichnung und die chromatische Aberration sind tadellos korrigiert und im Bild nicht sichtbar.
Makro-Objektive im Labor getestet (Teil 4)
Das moderne Vergütungsverfahren sorgt für die bestmögliche Farbbalance und verhindert gleichzeitig Geisterbilder durch Reflexe an der Sensoroberfläche. Dank des Fokus-Limit-Schalters kann der Fokussierbereich begrenzt werden, was die Scharfeinstellung erheblich beschleunigt. Die Möglichkeit, das Objektiv stark abzublenden bietet eine große Ausdehnung der Tiefenschärfe.
168 Objektive im Test
Zwar gibt es auch hier eine leichte Schwäche am Bildrand, wenn die Blende offen ist, doch das ist beim Sigma EX 2,8/50 mm DG Macro Nörgeln auf hohem Niveau.
168 Objektive im Test (Teil 6)
Zwar gibt es auch hier eine leichte Schwäche am Bildrand, wenn die Blende offen ist, doch das ist beim Sigma EX 2,8/50 mm DG Macro Nörgeln auf hohem Niveau.
168 Objektive im Test
Zwar gibt es auch hier eine leichte Schwäche am Bildrand, wenn die Blende offen ist, doch das ist beim Sigma EX 2,8/50 mm DG Macro Nörgeln auf hohem Niveau.
Ran ans Motiv
Für eine ältere Konstruktion gute Offenblendleistungen. Abblenden lohnt sich besonders im VF im Nahbereich, dann gute Spitzenauflösung; ansonsten gute bis sehr gute Auflösung. […] Verzeichnung: ausgezeichnet.
Makro-Objektiv für Einsteiger
Bei der Handhabung und Abbildungsqualität überzeugt das Sigma. Verbesserungswürdig ist der recht laut agierende Autofokus, was zum Beispiel bei Tieraufnahmen stören kann. Die kompakte Größe und das geringe Gewicht machen das Sigma auch zum idealen Begleiter für unterwegs. Alles in allem ein empfehlenswertes Einsteiger-Makro mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die 20 besten Fremdobjektive
Ein Klassiker im Sigma-Objektivprogramm ist das 50er-Makro mit ausgezeichneter optischer Leistung.Besonders an Vollformatkameras steigert Abblenden im Nahbereich die Bildqualität. Zur stabilen Kunststofffassung gesellen sich ein Metallbajonett und ein praktischer Fokussierbereichsbegrenzer, aber auch eine unpraktische Streulichtblende zum einschrauben. Sehr preisgünstig ist das Objektiv.
Qualität für Jedermann
Schön, dass dieses feine Objektiv über einen Fokussierbereichsbegrenzer verfügt, der das AF-Einstelltempo merklich beschleunigt. Leider ist der AF-Motor recht laut.
Bis in die Ecken
Auch wenn die Blende offen ist kann das Sigma-Fünfziger schon überzeugen, aber bei 5,6 ist es dann hervorragend mit hoher Schärfe bis in die Bildecken.
Bis in die Ecken
Für [den niedrigen Preis] ist das Sigma ein recht überzeugendes Objektiv, das vor allem bei Blende 5,6 kaum Schwächen zeigt.
Scharf geurteilt (Teil 5)
Optik: 88%, Mechanik: 85%
Bestes Makro für Canon
Auflösung: 94% Objektivgüte: 97% Ausstattung: 75% Autofukus: 66%
Makros für Sony
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 98 / 89 / 83 / 96
Objektive Test Top 5 Makro (Teil 2)
Das 2,8/50er Sigma zeigt, dass ein sehr gutes Makro-Objektiv klein, leicht und auch noch preiswert sein kann. Die Abbildungsleistung ist bereits bei offener Blende hervorragend in der Bildmitte und gut bis sehr gut am Bildrand. Abblenden um zwei Stufen kann die Bildmitte nicht mehr verbessern, verringert aber signifikant den Randabfall der Auflösung und die Vignettierung.
Makro-Spezialisten für feine Details
Die Werte für Auflösung/ Objektivgüte/ Ausstattung/ Autofokus: 85 / 97 / 75 / 66.
Makro-Objektive für Nikon
Die Werte für Auflösung/ Objektivgüte/ Ausstattung/ Autofokus: 83 / 98 / 75 / 98.
Makro-Objektive für Sony
Wie schon der Testsieger zeigt auch unser Preistipp nahezu keine Verzeichnungen. Allerdings ist der Helligkeitsabfall in den Ecken im direkten Vergleich mit der Nummer eins etwas stärker ausgeprägt, kann durch zweifaches Abblenden aber auf ein Minimum reduziert werden. [...] Die Werte für Auflösung/ Objektivgüte/ Ausstattung/ Autofokus: 83 / 91 / 83 / 81.
Die Klassiker
Das Sigma-Makro reiht sich in die Reihe der soliden Vertreter an der EOS 70D ein: Keine großen Probleme, aber auch keine tolle Leistung. Offen ok, aber abgeblendet über das gesamte Bildfeld schärfer und kontrastreicher. Dafür mit 350 Euro noch mal ein Stückchen teurer, ebenfalls für das volle Kleinbildformat gerechnet - digital empfohlen.
Die Klassiker
Das KB-Objektiv von Sigma ist immerhin 100 Euro teurer und schwerer als das Nikon und kann auch optisch nichts erwähnenswert besser machen. Bei offener Blende relativ großer Unterschied von Mitte und Rand. Abgeblendet dann richtig gut - digital empfohlen.
Die Klassiker
Auch das Sigma zeichnet das große Bildformat aus, doch das kommt den Rändern am kleinen Sensor der K-3 nicht unbedingt zugute. Bei offener Blende gehen die Kurven für Auflösung und Kontrast von der sehr guten Bildmitte aus deutlich abwärts. Abgeblendet steigen Eckkontrast und - auflösung deutlich an - digital empfohlen.
Die Klassiker
Das Fünfziger von Sigma muss sich vor allem bei offener Blende eine Schwäche an den Bildrändern nachsagen lassen, die in dieser Klasse nicht unbedingt üblich ist. Insgesamt schneidet die 350 Euro teure Optik aber ordentlich ab und legt abgeblendet in den Ecken bei Auflösung und Kontrast deutlich zu - digital empfohlen.
Extrem scharfe Detail-Aufnahmen (Teil 3)
Im Labor zeigt die Optik nahezu keine Verzeichnung und kann bei der Vignettierungs-Messung mit einer ausgeglichenen Helligkeitsverteilung punkten. Die Auflösungsleistung überzeugt in erster Linie im Bildzentrum. In den Ecken fällt die Schärfe allerdings, vor allem bei Offenblende, sichtbar ab. In Anbetracht des Preises muss der Fotograf auf einen Ultraschallmotor verzichten. Das Objektiv fokussiert also hörbar.
Makro-Objektive vom Feinsten!
Erreicht in der Bildmitte bereits bei Anfangsöffnung die volle Leistung. Abblenden verbessert nur noch den Bildrand. Der Gesamteindruck ist überzeugend, die feinen Strukturen und Details sind differenziert wiedergegeben. Solide mechanische Konstruktion, aber der Fokussierring dreht sich beim AF-Betrieb störend und recht laut mit.
Expedition ins Makro-Reich
Preiswertes Einstiegsobjektiv mit Standardbrennweite, Offenblende f/2,8 und Abbildungsmaßstab 1:1.
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