Sigma
Sigma 2,8/30 mm EX DN
5 Testberichte
Über Sigma 2,8/30 mm EX DN
Das Sigma 2,8/30 mm EX DN ist ein hochwertiges Objektiv von Sigma, das sich speziell für Fotografen eignet, die auf der Suche nach einer zuverlässigen Standard-Festbrennweite sind. Dieses Objektiv wurde 2012 und 2013 von mehreren Fachzeitschriften wie Foto Hits und ColorFoto getestet und als sehr gut bewertet. Es passt perfekt in die Kategorie der Standard-Festbrennweiten und bietet Fotografen eine ausgezeichnete Lösung für vielseitige Einsätze.
Stärken und Besonderheiten
Das Sigma 2,8/30 mm EX DN überzeugt durch seine Kompaktheit und das geringe Gewicht von nur 135 Gramm, was es besonders handlich macht. Zudem ist die extrem geringe Verzeichnung ein Pluspunkt für detailreiche Aufnahmen. Auch wenn es keinen Bildstabilisator bietet, macht der integrierte Autofokus es benutzerfreundlich. Dieses Objektiv ist mit einem MicroFourThirds- oder Sony E-Bajonett kompatibel und bietet durch seine solide Konstruktion eine maximale Lichtstärke von 2,80 f.
| Technische Highlights | Details |
|---|---|
| Brennweite | 30 mm |
| Lichtstärke | 2.80 f |
| Filterdurchmesser | 46 mm |
| Kompatibilität | MicroFourThirds, Sony E |
| Gewicht | 135 g |
Was die Tester sagen
Tester loben die handliche Größe und das geringe Gewicht des Sigma 2,8/30 mm EX DN, kritisieren jedoch das Fehlen eines Bildstabilisators. Es liefert eine sehr geringe Verzeichnung, was bei Fotografen gut ankommt.
„Für einige Kunden mag der Verzicht auf eine optische Bildstabilisierung störend sein, doch dafür bekommt man solide Festbrennweiten zu einem sehr attraktiven Preis.“ – Foto Hits
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 82.5% als „Sehr gut“ punktet das Sigma 2,8/30 mm EX DN durch seine Kompatibilität und leichte Bauweise. Auch wenn es auf einen optischen Bildstabilisator verzichtet, überzeugt es mit Spitzenleistung in Bildqualität und Portabilität und ist somit eine wertvolle Wahl für anspruchsvolle Fotografen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (8)
Lockmittel
Für einige Kunden mag der Verzicht auf eine optische Bildstabilisierung störend sein, doch dafür bekommt man solide Festbrennweiten zu einem sehr attraktiven Preis.
Durchschaut: Standardobjektive (Teil 3)
Plus: sehr kompakt, geringes Gewicht (140 Gramm), extrem geringe Verzeichnung. Minus: kein Bildstabilisator.
3-mal empfohlen
Der etwas kleinere Sensor der OM-D E-M5 führt zum gleichen Bildwinkel wie ein 60 mm und das Bildergebniszeigt stärkere Einbußen am Bildrand, die sich bei Blende 5,6 etwas verringern.
3-mal empfohlen
An Sonys NEX-7 ergibt sich ein KB-Äquivalent von 45 mm und ein geringer Schärfeverlust am Rand bereits bei offener Blende.
Wechselobjektive für spiegellose Systemkameras (Teil 3)
7 Linsen in 5 Gruppen genügen für eine gute Standardbrennweite; der Bildstabilisator steckt in der Kamera. Die Verzeichnung ist mit über 1 % nicht gerade niedrig, und am Bildrand mildert erst Abblenden die Einbußen. Bei Blende 5,6 passt das Ergebnis jedoch: Klein, leicht und und mit 150 Euro auch günstig, erhält es eine Empfehlung.
Wechselobjektive für spiegellose Systemkameras (Teil 2)
Gerade mal 135 g wiegt das 30er von Sigma und kommt mit einem die Linsenblöcke direkt antreibenden Linearmotor daher. An der NEX-7 ergibt sich ein KB-Äquivalent von 43 mm und ein geringer Schärfeverlust am Rand auch bei offener Blende. Damit kann das Sigma offenbar eingesetzt werden und hat sich eine Empfehlung verdient.
Festbrennweiten für MicroFourThirds im Test
Auflösung: 86; Objektivgüte: 84; Ausstattung: 75; Autofokus: 90
Festbrennweiten für Sony NEX
Auflösung: 97; Objektivgüte: 89; Ausstattung: 82; Autofokus: 97
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