Sigma
Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM
22 Testberichte
2 Varianten ab 629,00 €


Über Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM
Das Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM ist ein vielseitiges Standard-Zoom-Objektiv, das sich ideal für Fotografen eignet, die Flexibilität in verschiedenen Aufnahmesituationen suchen. Mit einer Gesamtbewertung von 75,5% zählt es zur Kategorie der guten Objektive, die viele Anschlussmöglichkeiten für unterschiedliche Kamera-Hersteller bieten. Das Objektiv wurde in mehreren Tests, unter anderem von ColorFoto und CHIP FOTO VIDEO im Jahr 2016, untersucht und analysiert. Es richtet sich an ambitionierte Hobbyfotografen und Profis, die ein robustes und zugleich lichtstarkes Zoom-Objektiv benötigen.
Stärken und Besonderheiten
Das Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM beeindruckt besonders durch seine Lichtstärke von f/2.8, die in Kombination mit einem integrierten Autofokus eine schnelle und präzise Fokussierung ermöglicht. Der breite Brennweitenbereich von 24 bis 70 mm deckt beliebte Foto-Situationen ab, von Weitwinkel-Aufnahmen bis hin zu Porträtobjektiven. Trotz des Gewichts von 790 g erweist sich das Objektiv im Vergleich zu anderen Modellen dieser Klasse als robust. Die Vielseitigkeit zeigt sich auch in der Kompatibilität mit mehreren Bajonett-Typen, darunter Canon EF und Nikon F.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Brennweite | 24-70 mm |
| Lichtstärke | f/2.8 |
| Filterdurchmesser | 82 mm |
| Kompatibilität | Canon EF, Nikon F, Pentax K, Sigma SA, Sony A |
| Gewicht | 790 g |
Was die Tester sagen
Die Testberichte betonen die solide Leistung des Sigma-Objektivs bei mittleren Brennweiten. Besonders hervorgehoben wird die Abbildungsqualität nach Abblenden, die den Standards der Klasse entspricht. Kritisiert wurden stellenweise Farbsäume und der Schärfeabfall am Bildrand. Laut einem Bericht von Foto Magazin erfüllt das Objektiv trotz seiner Nachteile die Erwartungen eines Preisbrechers in seiner Kategorie.
Der Preisbrecher im Test, das Sigma 2,8/24-70 mm DG, muss sich in Sachen Leistung nicht verstecken. - Foto Magazin (2016-02-01)
Unser Fazit
Das Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM ist eine gute Wahl für Fotografen, die Vielseitigkeit und eine solide optische Leistung schätzen. Besonders bei mittleren Brennweiten werden sehr gute Resultate erzielt. Vorteile sind die Lichtstärke und die Kompatibilität mit verschiedenen Kamerasystemen, während leichte Schwächen bei den Bildrändern beachtet werden sollten. Geeignet ist es für Nutzer, die ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis suchen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (37)
Zweite Auflage
Nur bei der kurzen Brennweite lässt sich durch Abblenden in den Ecken nennenswert Schärfe gewinnen. Ansonsten verlaufen die Kontrastkurven auf einem gleichmäßig hohen Niveau. Die extrem geringen Werte für Vignettierung und und Verzeichnung sind vorbildlich.
Die Reportage-Meister
Im Labor erzielt [das Sigma] gute bis sehr gute Werte. Dabei ist ihre größte Hürde die Auflösung, die in allen Einstellungen unterhalb der theoretischen Möglichkeiten des Sensors liegen.
Geöffnet stark?
Des Sigma EX 24-70/2.8 IF DG HSM Schwäche... ist die Randdarstellung bei 24 Millimeter, wo eine geringfügig sinkende Schärfe und chromatische Aberrationen sichtbar sind. Auch die starke Verzeichnung stört. ... Weil die Blende f2.8 besonders bei Profis beliebt ist, verdient sich das Sigma... den FOTO-HITS-Profitipp. Mit diesem Haben-Wollen-Objektiv hat sich Sigma beeindruckend zur Stelle gemeldet.
Zahlreiche Zentrierfehler
Das Sigma-Zoom kann an der EOS 450D voll überzeugen...
Zahlreiche Zentrierfehler (Teil 2)
Wenn abgeblendet wird, ist die Schärfe über den gesamten Bildbereich gleichmäßig, aber bei 24 mm und offener Blende sind die Ecken eher schwach. Doch die absolut überdurchschnittlichen Resultate bei den anderen Brennweiten rechtfertigen eine Empfehlung.
Die Sieger des Jahres
Entwickelt für den Einsatz sowohl an digitalen SLRs mit Vollformat- und APS-C-Sensoren als auch an analogen Kleinbildkameras, zeigt dieses Zoom mit konstanter Öffnung über den gesamten Brennweitenbereich eine gleichmäßig hohe Detailwiedergabe und bringt eine hohe Abbildungsleistung bis in die Randbereiche, was für ein Vollformatobjektiv besonders wichtig ist.
Klein, leicht, knackig
Das für das Vollformat gerechnete Zoom braucht mehr Glas als an der K20D mit APS-C-Sensor eigentlich nötig und ist mit 850 Euro auch dementsprechend teuer und schwer. Auf dem Feld des kleinen Sensors ist die Qualität dafür aber auch recht gleichmäßig, vor allem wenn abgeblendet wird.
Klein, leicht, knackig
Eins der besten Zooms für die Alpha 350 liefert Sigma mit dem 24-70 mm ab. Nur im Weitwinkel sind die Bildränder offen recht flau, was aber durch Abblenden komplett behoben wird. Auch bei den anderen Brennweiten bringt Abblenden ein Kontrastplus. Als KB-Objektiv relativ schwer und 850 Euro teuer, aber gut.
Gut und teuer
Gegenüber dem Canon mit identischen Eckdaten muss sich das Sigma geschlagen geben. Allerdings sind die Unterschiede akzeptabel, und das Sigma ist doch ein ganzes Stück günstiger zu haben als das Canon.
Gut und teuer
Auffällig ist eine recht ungleichmäßige Schärfe über das Bildfeld. Die bleibt - außer bei der mittleren Brennweite - auch abgeblendet erhalten, führt zu einer eher mäßigen Wertung und verhindert die Empfehlung.
Gut und teuer
Das Sigma zeigt an der Alpha 900 eins sehr ähnliches Ergebnis wie an der Nikon D3x: Offen hängen die Kontrastkurven für die Ecken tief durch, abgeblendet ist dann besonders die mittlere Brennweite gut. Dagegen kann die längste auch abgeblendet nicht überzeugen: Die Ecken bleiben zu kontrastarm. Hinzu kommt, dass die Vignettierung für eine Optik dieser Brennweite eher hoch ausfällt.
Die Klassiker
Dieses gute Zoom von Sigma kann mit seinen Wertungen durchaus mit den Festbrennweiten konkurrieren. [...] Bei der mittleren und längsten Brennweite bringt Abblenden ein Plus, doch passen auch schon offen die Ränder. Nur im Weitwinkel sind offen die Ränder kontrastschwächer, und wir empfehlen abzublenden...
Die Klassiker (Teil 2)
Bei offener Blende und 24 mm zeigt das Sigma deutliche Schwächen an den Bildrändern. Erst bei Blende 5,6 stellt sich eine ausgewogene Schärfe ein, und auch bei der mittleren Brennweite bringt Abblenden ein deutliches Plus. Die Verzeichnung hat Sigma gut im Griff.
15 Standardzooms
Bei der ersten und der zweiten Brennweite führt Abblenden zu einen deutlichen Kontrast- und Auflösungsplus in den Ecken. Im Fall der längsten Brennweite ist dann offen auch die Mitte etwas kontrastarm. Abgeblendet passt dann alles und deswegen dennoch empfohlen.
15 Standardzooms (Teil 2)
Verglichen mit dem Nikon 24-70 kann das Zoom von Sigma mit dem deutlich günstigeren Anschaffungspreis und der etwas schärferen Optik überzeugen. Entscheidend im Vergleich: Bei 24 mm abgeblendet arbeitet das Sigma schärfer und kontrastreicher.
Blende 1,4 (Teil 3)
Unabhängig von der Zoomstellung erreicht das Sigma 2,8/24-70 ab blende 5,6 gute Konstrastwerte; das gilt auch für die Bildmitte. Am Ende geht das 850 Euro teure Objektiv mit einem durchschnittlichen Gesamtergebnis und einer Empfehlung aus dem Test hervor.
A007, übernehmen Sie!
Der Preisbrecher im Test, das Sigma ES 2,8/24-70 mm DH HSM, muss sich in Sachen Leistung nicht verstecken. Es sichert sich knapp das "Super"-Siegel.
Eins für alles
Ganz ähnlich wie das Canon-Zoom mit den identischen Basisdaten ist auch das 24-70 mm von Sigma ebenfalls ohne Bildstabilisator, aber KB-Bildkreis, keine optimale Wahl an der EOS 7D. Bei der ersten und zweiten Brennweite führt Abblenden zu einem deutlichen Kontrast- und Auflösungsplus in den Ecken.
Eins für alle (Teil 2)
Verglichen mit dem Nikon 24-70 kann das Sigma-Zoom mit dem deutlich günstigeren Preis von 850 Euro und der etwas schärferen Optik überzeugen. Entscheidend im Vergleich: Bei 24 mm abgeblendet arbeitet das Sigma schärfer und kontrastreicher.
19 Weitwinkelzooms an Vollformatkameras
Die Bildränder bei offener Blende bleiben beim lichtstarken Universalzoom von Sigma, das immerhin 1250 Euro kostet, weit hinter der Mitte zurück. Das gilt für alle Brennweiten. Abgeblendet steigen Kontrast und Schärfe in den Ecken deutlich an; mit einer kräftigen Tonne im Weitwinkel.
19 Weitwinkelzooms an Vollformatkameras (Teil 2)
Mit guter Lichtstärke geht das Sigma-Zoom für 850 Euro an den Start. Doch erst abgeblendet erreichen die Bildränder hier eine ansprechende Qualität, die dann vor allem bei der mittleren Brennweite die Note „Sehr gut“ verdient.
Vollformat-Objektive für Canon (Teil 2)
Auflösung: 93%, Objektivgüte: 59%, Ausstattung: 75%, Autofokus: 71%
Vollformat-Objektive für Nikon (Teil 2)
Auflösung: 88%, Objektivgüte: 70%, Ausstattung: 75%, Autofokus: 88%
Nicht im Trüben fischen
Die Anfangsblende ist […] keine Renommierblende, sondern eine voll ersetzbare Arbeitsblende. Die Schwächen treten in den Bildecken auf […] und lassen sich durch Abblenden auf 5,6 deutlich verbessern. Fokussier- und Zoomring drehen mit genau dem richtigen Widerstand [...].
Standardzooms für Nikon
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 88 / 70 / 75 / 88
Die Allrounder
Das Sigma zeigt bei offener Blende an den Bildrändern deutliche Schwächen. Dies gilt besonders für die Weitwinkel- und die Telestellung. Abgeblendet ist dann alles im Lot, und besonders die Ecken sind deutlich besser aufgelöst sowie kontrastreicher. Insgesamt muss sich das mit 800 Euro günstigste der drei 2,8/24–70 mm KB-Zooms mit dem letzten Platz begnügen.
Die Allrounder (Teil 2)
Wie beim Nikon 24-70 fallen auch beim Sigma die Messwerte für die erste Brennweite in den Ecken stark ab. Abgeblendet erreicht das Sigma für 800 Euro dann aber ein sehr gutes Ergebnis mit nur maßvollem Eckenabfall. Im Fall der mittleren Brennweite ändert Abblenden an den relativen Verlusten von der Mitte zum Rand nur wenig, hebt aber Auflösung und Kontrast über das ganze Bildfeld an. Gleiches gilt auch für 70 mm, das bei Blende 2,8, also offen, in der Bildmitte 300 Linienpaare/Bildhöhe weniger auflöst als die 41-mm-Stellung bei Blende 5,6 – das kostet die Empfehlung.
Die Allrounder (Teil 3)
Im Fall des Sigma-Zoom ist es die Weitwinkelstellung, die Punkte verliert, weil hier bei offener Blende die Randbereiche deutlich abfallen. Doch auch die mittlere Brennweite schwächelt offen an den Rändern bei Kontrast und Auflösung. Bei allen Brennweiten verbessert Abblenden von 2,8 auf 5,6 deutlich die Bildschärfe, sodass sich insgesamt ein ordentliches Ergebnis einstellt.
Die Crème de la Crème
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 82 / 62 / 75 / 71.
Die Crème de la Crème (Teil 2)
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 82 / 72 / 82 / 88.
Standardzooms für Canon
Auflösung: 82%, Objektivgüte: 62%, Ausstattung: 75%, Autofokus: 71%
Standardzooms für Nikon
Auflösung: 78%, Objektivgüte: 72%, Ausstattung: 82%, Autofokus: 88%
Profi-Feeling
Der Preisbrecher im Test, das Sigma 2,8/24-70 mm DG, muss sich in Sachen Leistung nicht verstecken.
Die besten 24-70mm
Das Sigma zeigt sogar 1,6 bis 5,8 Pixel breite Farbsäume.
Die besten 24-70mm-Objektive für Nikon
...beim Sigma wurden die Farbsäume im Testlabor sogar bis zu 4,6 Pixel breit.
Lichtstark
…kann nur bei der mittleren Brennweite punkten. Abblenden bringt bei dieser Brennweite über das ganze Bildfeld ein Plus bei Auflösung und Kontrast. Im Telebereich beginnt schon bald außerhalb der Mitte der Schärfeabfall.
Lichtstark
Erneut erreichen die Bildränder erst abgeblendet eine ansprechende Qualität, die vor allem bei der mittleren Brennweite die Note "sehr gut" verdient. Überhaupt ist die mittlere Brennweite die mit Abstand stärkste bei diesem Zoom.
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