Sigma
Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro HSM
6 Testberichte
2 Varianten


Über Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro HSM
Das Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro HSM Objektiv ist ein vielseitiges Standard-Zoom-Objektiv, das für Fotoenthusiasten konzipiert wurde, die Wert auf Flexibilität und makrofähige Aufnahmen legen. Besonders geeignet für Nutzer der Bajonettsysteme Canon EF-S, Nikon F (DX), Sony/Minolta A, Pentax K und FourThirds, bietet es eine gute Lichtstärke und ein kompaktes Design. Getestet wurde das Objektiv von renommierten Quellen wie ColorFoto und Stiftung Warentest, die seine Stärken und Schwächen analysierten. Mit seiner Gesamtbewertung von 79.8% beeindruckt es vor allem durch seine solide Performance.
Stärken und Besonderheiten
Das Sigma-Objektiv besticht durch seinen intelligent integrierten Autofokus, der präzise Ergebnisse liefert. Die Lichtstärke von 2.8 f erlaubt es, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen klare Aufnahmen zu erzeugen. Mit einer Anfangsbrennweite von 18 mm ist es für Weitwinkel-Aufnahmen bestens geeignet, während die Maximalbrennweite von 50 mm es zu einem flexiblem Begleiter macht. Besonders erwähnenswert ist seine Makrofunktion, die es ermöglicht, Detailaufnahmen in der Nähe zu erzeugen.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Brennweite | 18-50 mm |
| Anfangslichtstärke | 2.8 f |
| Makro-Funktion | Ja |
| Filterdurchmesser | 72 mm |
| Gewicht | 450 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben die ordentliche Lichtstärke des Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro HSM und bezeichnen es als "gutes Normalzoom". Kritische Stimmen bemängelten indes, dass die Schärfe in den Bildecken bei voller Blende abnimmt. Ein bemerkenswertes Zitat stammt von ColorFoto:
"Gutes Normalzoom für faire 390 Euro mit ordentlicher Lichtstärke, die auch voll genutzt werden kann, weil eine gute Schärfe schon bei voller Öffnung erreicht wird. Nur in den Bildecken bei der kürzesten Brennweite fällt die Schärfe offen stärker ab. - Empfehlenswert."
ColorFoto
Unser Fazit
Das Sigma EX 2,8/18-50 mm DC Macro HSM zeigt sich als solides Objektiv mit einer guten Bewertung von 79.8%. Vor allem für Fotografen, die auf flexible Brennweiten und Makrofähigkeit Wert legen, stellt es eine interessante Option dar. Die Testergebnisse fallen überwiegend positiv aus, wobei es einige Schwächen bei der Randunschärfe gibt. Ein insgesamt empfehlenswertes Produkt seiner Kategorie.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (15)
Set gegen Standardzooms
Gutes Normalzoom für faire 390 Euro mit ordentlicher Lichtstärke, die auch voll genutzt werden kann, weil eine gute Schärfe schon bei voller Öffnung erreicht wird. Nur in den Bildecken bei der kürzesten Brennweite fällt die Schärfe offen stärker ab. - Empfehlenswert.
Set gegen Standardzooms
Das Sigma 18-50 mm überzeugt an der Nikon deutlich weniger als das 17-50er von Tamron. Über den ganzen Bereich verhilft Abblenden zu besserer Schärfe, wobei die Bildränder im Weitwinkel eher schwach bleiben. Das ältere 2,8/18-50 mm DC ohne Makroeinstellung hat beim letzten Test besser abgeschnitten - Fertigungsprobleme könnten der Grund für die Differenzen sein.
Zoomobjektive
Noch "gutes", recht teures Objektiv. Besser bei kurzer und mittlerer Brennweite.
Besser als Kitobjektive
Das lichtstarke Sigma zeigt sich solide mit einer gleichmäßigen Leistung über alle drei Brennweiten. Offen sind die Ecken jedesmal etwas kontrastarm, doch Abblenden löst das Problem...
Besser als Kitobjektive (Teil 2)
...So ist 18 Millimetern Brennweite eigentlich nur die Bildmitte halbwegs in Ordnung. Der Unterschied Bildmitte zu Rand wird im Tele zwar geringer, doch der Gesamteindruck bleibt mäßig.
Wenn es Nacht wird! - I
Hervorragende Auflösung in der Bildmitte. Der Randabfall tritt bei offener Blende und in der langen Brennweite auf... Der Fokussierring dreht etwas satt, aber sehr präzise. Leider rotiert der Fokussierring beim AF-Betrieb störend mit.
Standardzooms im Test
Auflösung: 82%, Objektivgüte: 88%, Ausstattung: 79%, Autofokus: 96%
Standardzooms im Test
Auflösung: 84%, Objektivgüte: 79%, Ausstattung: 100%, Autofokus: 65%
Standardzooms im Test
Gleich drei Bestmarken für Autofokus, Auflösung und Objektivgüte sprechen für sich. Hinzu kommen eine durchgängig hohe Lichtstärke, ein schneller und leiser Ultraschall-Autofokus, vergütete Linsen sowie Makro-Fähigkeit. Einzig ein Bildstabilisator gehört nicht zum Ausstattungspaket, was das Gesamturteil aber nicht wesentlich zu trüben vermag...
Standardzooms im Test
Auflösung: 89%, Objektivgüte: 100%, Ausstattung: 91%, Autofokus: 100%
Klein, leicht, knackig
Schon offen bietet das Sigma eine gute Schärfe, die sich abgeblendet fast gleichmäßig bis zum Rand erstreckt. Abblenden macht bei allen Brennweiten Sinn und hebt auch den Kontrast der Mitten an. Insgesamt ein überdurchschnittliches Standard-Zoom mit ordentlicher Lichtstärke zum niedrigen Preis... und dementsprechend digital empfohlen.
Klein, leicht, knackig
An der Alpha 350 zeigt das Zoom von Sigma recht ungleichmäßige Qualität über das Bildfeld, und die Ecken bieten erst abgeblendet ein akzeptables Niveau. Das lichtschwächere Schwestermodell ist hier die bessere Wahl oder auch das Tamron AF 2,8/17-50mm SP XR Di II LD IF Asph.
Lichtstarke Standardzooms
Bei offener Blende und 18mm-Brennweite "nur" ordentlich, überzeugt das EX-Objektiv im übrigen Brennweitenberich mit einer starken Auflösung. [...] Der sonst sehr guten optischen Leistung stellt die mit knapp über vier Prozent ausfallenden tonnenförmige Verzeichnung in der 18mm-Position ein Bein.
Ideale Reportage-Objektive: Standardzooms mit Öffnung 1:2,8
Das Sigma-Zoom ist erfreulich klein und leicht. Die kompakte Bauweise ist aber eine Ursache für die Schwächen am Bildrand und in den Bildecken.
Scharf und flexibel
Im Weitwinkelbereich gibt es kleine Punktabzüge bezüglich Auflösung und Verzeichnung. Die insgesamt ansehnliche Bildqualität ist schon für einen geringen Kostenbeitrag erhältlich.
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6 Testberichte



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