Sigma
Sigma EX 1,4/30 mm EX DC HSM Asph.
12 Testberichte
Über Sigma EX 1,4/30 mm EX DC HSM Asph.
Das Sigma EX 1,4/30 mm EX DC HSM Asph. ist ein Standard-Festbrennweitenobjektiv, das sich besonders an Fotografen richtet, die eine hohe Lichtstärke für ihre APS-C-Kamera suchen. Es besticht durch seine enorme Ausstattung und einen soliden Autofokus. Getestet wurde es in verschiedenen Fachzeitschriften wie CHIP FOTO VIDEO und ColorFoto in den Jahren 2012 bis 2014. Das Objektiv gehört zur gehobenen Klasse der Objektive und bietet eine feste Brennweite von 30 mm bei einer beeindruckenden Anfangslichtstärke von f/1,4.
Stärken und Besonderheiten
Dieses Sigma-Objektiv beeindruckt vor allem durch seine glänzende Ausstattung, die besonders für ein Standard-Festbrennweitemodell überdurchschnittlich ist. Mit Kompatibilität zu einer Vielzahl von Bajonett-Typen wie Canon EF-S, Nikon F (DX) und Sony, bietet es Flexibilität. Der integrierte Autofokus wird durch ein hochwertiges HSM-System unterstützt, das schnell und leise arbeitet. Trotz seiner kompakten Länge von 59 mm und einem Gewicht von 430 g, fehlt ein Bildstabilisator, was bei ähnlichen Modellen dieser Kategorie nicht unüblich ist.
| Fokusart | Integrierter Autofokus |
|---|---|
| Anfangslichtstärke | f/1,4 |
| Brennweite | 30 mm |
| Filterdurchmesser | 62 mm |
| Gewicht | 430 g |
Was die Tester sagen
In den Tests konnte das Sigma-Objektiv vor allem durch seine Ausstattung punkten, erhielt aber Kritik für seine Randauflösung. Sowohl CHIP FOTO VIDEO als auch ColorFoto lobten die Ausstattung und den Autofokus. Jedoch wurde die optische Leistung als Mittelmaß bewertet. Ein Tester von ColorFoto bemerkte:
"Sigma bietet mit dem 30-mm-Objektiv für das APS-C-Format das Pendant zum klassischen 50er in der KB-Welt."
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 65,2 % erweist sich das Sigma EX 1,4/30 mm EX DC HSM Asph. als ein solides Objektiv für Fotografen, die Wert auf Lichtstärke legen. Besonders positiv sind die Ausstattung und der zuverlässige Autofokus herauszustellen, während fehlender Bildstabilisator und die nicht optimale Auflösung die entscheidenden Schwächen darstellen. Das Objektiv ist vor allem für Nutzer geeignet, die eine hochwertige Ausstattung suchen und bereit sind, kleinere Abstriche bei der Bildqualität hinzunehmen.
+Vorteile
- ✓Enorme Ausstattung
- ✓Solider Autofokus
−Nachteile
- ✗Kein Bildstabilisator
- ✗Auflösung könnte höher sein
Technische Daten
Preisvergleich
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Testberichte und Meinungen (30)
Digitaler Zehnkampf
Sehr lichtstarkes Normalobjektiv mit sehr guter Gesamtleistung, vor allem angesichts der Anfangsöffnung 1:1,4.
Festbrennweiten
Sigma bietet mit dem 30er ein lichtstarkes Standard-Objektiv für die digitale Spiegelreflexkamera. Insgesamt überzeugt das Sigma bei Blende 2,8 und verdient sich so die Empfehlung.
Festbrennweiten
Es muss sich zudem eine etwas zu starke Vignettierung auch bei Blende 2,8 nachsagen lassen - trotzdem Empfehlung.
Leistungsträger
Als Normal-Objektiv für das APS-Format auf hohe Lichtstärke getrimmt, überzeugt das Sigma nicht ganz: Auch abgeblendet sinken die Kontrastkurven der Ränder etwas schnell ab, und die Vignettierung ist mit 0,8 Blenden etwas hoch.
Klein, aber fein (Teil 2)
Das Sigma ist als lichtstarkes Normalobjektiv für Kameras mit einem Sensor im APS-Format gedacht und hat hier schon einige gute Ergebnisse gebracht. Doch an der Olympus mit ihrem kleineren 4/3-Sensor klappt es nicht so recht, denn die Kontrastwerte sind besonders bei offener Blende mäßig und sinken am Rand stark ab.
Hohes Niveau
Einerseits fallen die Kontraste in den Bildecken gegenüber der Mitte deutlich ab, andererseits ist das Sigma mit Blende 1,4 besonders lichtstark. Bei Blende 2,8 klettern die Kontrastkurven des 420-Euro-Objektivs auf ein gutes Niveau und stellen alle zufrieden. Empfehlung.
Hohes Niveau
Das Sigma 1,4/30 zeigt an der Nikon D200 die gleichen Schwächen wie an der Canon EOS 20D mit einem gegenüber der Bildmitte deutlich geringerem Eckkontrast. Doch steigen die Werte auf ein sehr gutes Niveau, wenn abgeblendet wird und das heißt immerhin noch Blende 2,8: deswegen empfehlenswert.
Hohes Niveau
Mit 370 Euro ist das vergleichbare Sigma deutlich günstiger, doch leider auch schlechter: In den Bildecken ist die Schärfe für einen Kauftipp zu niedrig und selbst bei Blende 2,8 bleibt das Ergebnis mäßig.
Qualität - 25 Standardbrennweiten
Wie an der Canon EOS 450D zeigt das Sigma auch an der D300 nur in der Bildmitte eine ordentliche Qualität. Den Bildrändern hilft auch Abblenden nicht weiter.
Qualität - 25 Standardbrennweiten
Offen sind die Bildränder deutlich zu kontrastarm. Abblenden verstärkt zwar den Kontrast in der Bildmitte deutlich, hebt aber andererseits den Kontrast in den Ecken nicht genügend an.
Qualität
Das lichtstarke Sigma... leidet – wie schon an früher getesteten Kameras – unter deutlichen Kontrastverlusten an den Bildrändern. Wegen des kleinen Sensors bringt Abblenden an der GH1 jedoch ein deutliches Plus bei den Kontrasten.
14 Festbrennweiten im Test
Vignettierung offene Blende: 1,1 Blendenstufen, zweifach abgeblendet: 0,8 Blendenstufen, Vignettierung: -0,7 Blenden, chromatische Aberration: 0,74 Pixel
14 Festbrennweiten im Test
Vignettierung: offene Blende: 1,1 Blendenstufen, zweifach geschlossen: 0,8 Blendenstufen, Verzeichnung: -0,8 Prozent, 0,47 Pixel
Klein, leicht, knackig
Das 1,4/30 von Sigma hat... Probleme mit den Bildecken: Auch auf 2,8 angeblendet, bleibt der Eckkontrast zu gering. Dagegen ist [die] Bildmitte bereits bei Blende 1,4 knackscharf. [...] Das Sigma für 450 Euro ist weniger als Standardfestbrennweite geeignet, denn als lichtstarker Spezialist, wenn es nur auf die Bildmitte ankommt.
Klein, leicht, knackig
Die bekannten Schwächen an den Bildrändern treten auch an der Pentax K20D zu Tage. Auch bei Blende 2,8 bleiben die Ecken zu kontrastarm und daher keine Empfehlung.
Klein, leicht, knackig
Das von anderen Kameras bekannte Bild zeigt sich auch an der Alpha 350: Deutliche Schwächen an den Bildrändern, die auch bei Blende 2,8 kaum besser werden, führen zu einer Punktewertung von gerade mal 51 Punkten.
Die Wahrheit über echte Objektiv-Tests
Das hoch lichtstarke Sigma-Objektiv zeigt an der 18 Megapixel Kamera Canon EOS 7D, was es zu leisten vermag. Bei Kameras mit geringerer Sensor-Auflösung schneidet es noch besser ab. Angesichts der großen Anfangsöffnung sind Schwächen bei Blende 1,4 unvermeidlich. Die Nikon-Variante ist besser zentriert.
Der Beweis
Randabfall bei offener Blende, Leistungssteigerung bei Blende 2,8, aber der Randabfall bleibt.
Der Beweis
Wie an der 7D, geringfügig höhere prozentuale Auflösung. Sonst keine nennenswerte Abweichung.
Der Beweis
Die Detailwiedergabe ist geringfügig schwächer als bei der EOS 7D und der EOS 50D.
Der Beweis
Die geringere Bildgröße ist ein Nachteil, löst aber die Details ähnlich gut auf wie die EOS 450D.
Der Beweis
Die feinen Bilddetails werden recht gut aufgelöst und wirken natürlich. Schwächen am Bildrand.
Der Beweis
Von der Bildmitte bei offener Blende keine nennenswerten Unterschiede zur D300s. Die etwas offensivere kamerainterne Bildbearbeitung lässt die Bilder knackiger erscheinen.
Gut in der Bildmitte
Sigma bietet mit dem 30-mm-Objektiv für das APS-C-Format das Pendant zum klassischen 50er in der KB-Welt. Doch das 30er ist nur in der Bildmitte wirklich gut und fällt zu den Bildecken stark ab. Wiederum gewinnen die Ränder bei Blende 2,8 nur mäßig dazu.
Gut in der Bildmitte
Der charakteristische Verlauf für dieses Objektiv (450 Euro) ist auch an der D7000 zu erkennen. Die Kurven für Auflösung und Kontrast fallen zum Rand kontinuierlich ab, und hier hilft auch Abblenden nicht weiter.
Gut in der Bildmitte
Neben dem für die K-5 typischen niedrigen Verlauf der Kontrastkurven geht auch die Auflösung beim Sigma recht früh in die Knie. Blende 2,8 kann nur in der Mitte etwas Besserung bringen.
Gut in der Bildmitte
Auch an der Sony-SLR das gleiche Bild für das Sigma wie an Canon und Nikon: starke Mitte, schwacher Rand und das im wesentlichen auch bei Blende 2,8.
3-mal empfohlen
Optisch nicht sehr überzeugend und […] auch kein Schnäppchen.
Licht-Künstler für höchste Qualität (Teil 2)
Auflösung: 82 Punkte; Objektivgüte: 80 Punkte; Ausstattung: 92 Punkte; Autofokus: 78 Punkte
Die besten Linsen der Königsklasse
Die Werte für Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 76 / 80 / 100 / 82.
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