Nikon
Nikon AF-S VR Nikkor 2,8/400 mm G ED
6 Testberichte
Über Nikon AF-S VR Nikkor 2,8/400 mm G ED
Das Nikon AF-S VR Nikkor 2,8/400 mm G ED ist ein Profi-Teleobjektiv, das sich besonders für ambitionierte Fotografen eignet, die auf herausragende Qualität und Präzision Wert legen. Entwickelt für Nikon F-Bajonette, beeindruckt dieses Objektiv mit seiner außergewöhnlichen Leistung im Bereich der Tele-Fotografie. Es wurde in verschiedenen Testberichten von ColorFoto zwischen 2008 und 2011 intensiv geprüft und liefert solide Resultate in seiner Kategorie der Tele-Festbrennweiten.
Stärken und Besonderheiten
Mit einer Anfangslichtstärke von 2,8 und einem integrierten Bildstabilisator zeichnet sich das Objektiv durch hervorragende Lichtverhältnisse und Stabilität aus. Seine optische Qualität überzeugt gerade bei Offenblende, wobei es Aufnahmen ermöglicht, die unter schwierigen Bedingungen kaum möglich schienen. Der Autofokus ist integriert und arbeitet präzise, was es zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die Wildlife- und Sportfotografie macht.
| Typ | Tele-Festbrennweite |
| Anfangsbrennweite | 400.0 mm |
| Anfangslichtstärke | 2.80 f |
| Bajonett-Kompatibilität | Nikon F (DX, FX) |
| Bildstabilisator | Ja |
| Gewicht | 4620.0 g |
Was die Tester sagen
Die Tests zeigen eine insgesamt gute Leistung des Nikon AF-S VR Nikkor 2,8/400 mm G ED, wobei besonders die optische Qualität bei Offenblende hervorgehoben wird. Kritische Stimmen bemängeln jedoch leichte Schwächen im Randbereich bei maximal geöffneter Blende. Ein Tester betont:
"Die optische Qualität ist schon offen überzeugend, und bei Lichtstärke 2,8 plus integriertem Stabilisator gelingen Aunahmen, die normalerweise unmöglich sind." – ColorFoto, 2008
Unser Fazit
Das Nikon AF-S VR Nikkor 2,8/400 mm G ED erhält eine Gesamtbewertung von 66,3% und wird als ein gutes Teleobjektiv eingestuft, das durch seine Lichtstärke und Stabilität besticht. Trotz kleinerer Kritikpunkte bei der Nutzung in voller Öffnung bleibt es eine empfehlenswerte Wahl für professionelle Anwender, die auf Präzision und Schnelligkeit setzen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (8)
Profiliga
Die optische Qualität ist schon offen überzeugend, und bei Lichtstärke 2,8 plus integriertem Stabilisator gelingen Aunahmen, die normalerweise unmöglich sind.
Bis in die Ecken scharf?
Das Vierhunderter bleibt ein wenig hinter den Erwartungen zurück, denn bei voller Öffnung verlaufen die Kontrastkurven relativ niedrig. Erst beim Abblenden wird deutlich an Kontrast zugelegt, allerdings vor allem in der Bildmitte, wodurch die Abbildung ungleichmäßig wird.
In die Ferne
...beim Vierhunderter [...] bleiben die Abstriche beim 1,4-fach im Rahmen, es kann offen eingesetzt werden - digital empfohlen.
In die Ferne
Nur in der Bildmitte und beim TC-20 abgeblendet kann der Konverter die Qualität des Teles halten. [...] Beim TC-20E III [lassen bei Offenblende] Kontrast und Auflösung deutlich nach.
In die Ferne
[Legt] besonders beim Kontrast zu, wenn die Blende zwei Stufen geschlossen wird. [Erreicht] gute, aber nicht überragende Ergebnisse.
Dem König ganz nah
Mechanische Qualität der ultimativen Profiklasse. Erstaunlich schneller und leiser AF. Breiter MF-Ring mit optimaler Gängigkeit.
Megatest
Mit hoher Lichtstärke und Stabilisator erlauben sie viele sonst unmögliche Schlüsse.
So fern und doch so nah (Teil 2)
Für ein Tele dieser Preisklasse um 8500 Euro ein enttäuschendes Resultat. Bei offener Blende wird nur eine mäßige Auflösung erreicht, die sich dann abgeblendet deutlich steigert. Doch das kann nicht der Zweck einer solchen Optik sein. Und es reicht auch nicht zu einem ‚empfohlen‘.
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