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Nikon AF-S Nikkor 4,0/12-24 mm G ED
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Über Nikon AF-S Nikkor 4,0/12-24 mm G ED
Das Nikon AF-S Nikkor 4,0/12-24 mm G ED ist ein hochwertiges Weitwinkel-Zoomobjektiv des renommierten Herstellers Nikon. Es richtet sich insbesondere an Fotografen, die im Bereich Landschafts- und Architekturfotografie arbeiten und ein vielseitiges Objektiv mit großem Brennweitenbereich suchen. Mit einer Gesamtbewertung von 75,1% in Produkttests überzeugt es durch seine optischen und mechanischen Eigenschaften, obwohl es bei bestimmten Einstellungen einige Schwächen aufzeigt. Die Tests erstreckten sich über mehrere Jahre und wurden von Fachmagazinen wie Digital World, DigitalPHOTO und ColorFoto durchgeführt.
Stärken und Besonderheiten
Besonders hervorzuheben ist die außergewöhnliche Weitwinkelleistung des Nikon AF-S Nikkor 4,0/12-24 mm G ED bei 12 mm, bei der bereits offen gute Werte erreicht werden. Die integrierte Autofokus-Funktion und die Kompatibilität mit Nikon F-Bajonetten machen es zu einem flexiblen und benutzerfreundlichen Begleiter für DX- und FX-Kameras. Trotz seiner beeindruckenden Leistung bei der kürzesten Brennweite kann die Bildqualität in den Ecken bei kleineren Brennweiten nachlassen, was jedoch oft durch Abblenden verbessert werden kann.
| Feature | Details |
|---|---|
| Festbrennweite/Zoom | Zoom |
| Anfangsbrennweite | 12.0 mm |
| Maximalbrennweite | 24.0 mm |
| Filterdurchmesser | 77.0 mm |
| Gewicht | 485.0 g |
Was die Tester sagen
Die Testberichte heben die sehr guten optischen und mechanischen Eigenschaften des Objektivs hervor, bemerken jedoch auch die Probleme mit der Schärfe in den Bildecken. Während einige Tests betonen, dass sich diese durch Abblenden verbessern lassen, wird der Preis in Relation zur Leistung gelegentlich als hoch empfunden.
"Im Unterschied zu den meisten Weitwinkel-Zooms zeigt das Nikon 12-24 seine Stärke bei der kürzesten Brennweite, wo bereits offen gute Werte erreicht werden." - ColorFoto
Unser Fazit
Das Nikon AF-S Nikkor 4,0/12-24 mm G ED ist ein solides Weitwinkel-Zoomobjektiv, das insbesondere bei kürzester Brennweite überzeugt. Angesichts der Gesamtbewertung von 75,1% erweist es sich als guter Allrounder für Fotografen, die Wert auf Leistung und Vielseitigkeit legen. Die Testergebnisse lassen es als eine interessante Option in der Kategorie der Weitwinkel-Objektive erscheinen, auch wenn bei einigen Brennweiten Kompromisse in Kauf genommen werden müssen.
Fazit
Technische Daten
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Testberichte und Meinungen (14)
Digitaler Zehnkampf
Extremes Weitwinkelzoom mit sehr guten optischen und mechanischen Eigenschaften, das aber seinen Preis hat.
Objektive mit Weitblick
Wie auch das Canon-Objektiv zeigt das Zoom-Nikkor unter Laborbedingungen Probleme mit der Schärfeleistung bei vollständig geöffneter Blende, wird beim Abblenden aber ebenso damit fertig wie der Konkurrent.
Ein weites Feld
Im Unterschied zu den meisten Weitwinkel-Zooms zeigt das Nikon 12-24 seine Stärke bei der kürzesten Brennweite, wo bereits offen gute Werte erreicht werden. Die lassen dann mit zunehmender Brennweite nach. Insgesamt fällt der Preis mit 1000 Euro trotz der besseren Lichstärke bei 24 mm zu hoch aus.
114 Grad
Das 1100-Euro-Nikon-Zoom zeigt besonders bei 12 mm, aber auch bei 17 mm einige Probleme an den Bildecken, die sich durch abblenden gut beheben lassen.
Mit Weitsicht
Die Bildqualität ist insgesamt gut, aber der Leistungsabfall in den Bildecken überrascht dann doch in der Preisklasse, zumal er sich durch Abblenden nicht wirkungsvoll reduzieren lässt.
Fünf Weitwinkelzooms
Das Nikkor 12-24/4 bietet [...] eine sehr ausgewogene Leistung und ist unter allen Linsen am resistentesten gegenüber chromatischen Aberrationen. Auch seine geringe Streulichtempfindlichkeit kann für anspruchsvolle Fotografen kaufentscheidend sein.
Ultraweitwinkel-Objektive im Test
Auflösung: 82 Punkte, Objektivgüte: 98, Ausstattung: 47, Autofokus: 94
Alles im Blick (Teil 2)
Das APS-Zoom von Nikon kann trotz der geringen Lichtstärke bei keiner Brennweite die Qualität des KB-Kollegen (ganz) erreichen. Vor allem im Weitwinkel schwächelt der Rand gewaltig. Dazu sind 1100 Kaufpreis üppig.
Scharf geurteilt (Teil 2)
Optik: 80%, Mechanik: 76%
Top-Linsen für Natur und Architektur
Auflösung: 81%, Objektivgüte: 90%, Ausstattung: 50%, Autofokus: 67%
Natur- und Stadtlandschaften im Blickwinkel (Teil 2/3)
Auflösung (50%): 77 von 100 Punkten; Objektivgüte (25%): 90 von 100 Punkten; Ausstattung (15%): 55 von 100 Punkten; Autofokus (10%): 67 von 100 Punkten.
Weit und noch weiter (Teil 2/4)
Das 980-Euro-Zoom von Nikon zeigt eine gravierende Schwäche bei der Weitwinkel-Stellung: Ab etwa 50 Prozent der Bildhöhe, also ab der vertikalen Grenze des Bildes, geht es mit der Bildqualität [...] zu stark bergab. Abblenden um zwei Stufen hilft zwar den Rändern, aber es bleiben Schwächen in den äußersten Ecken. Über alle Brennweiten tauchen bei Blende 8 in der Bildmitte durch die Beugungsunschärfe erste Auflösungs- und meist auch Kontrastverluste auf.
Weitwinkelzooms für Nikon APS-C
Auflösung: 87%, Objektivgüte: 90%, Ausstattung: 69%, Autofokus: 72%
Große Bildwinkel für APS-C-Fotografen
Auflösung: 86%, Objektivgüte: 90%, Ausstattung: 69%, Autofokus: 72%, Preis/Leistung: 69%
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