Nikon
Nikon AF-S Nikkor 4-5,6/55-200mm DX VR G IF-ED
6 Testberichte
Über Nikon AF-S Nikkor 4-5,6/55-200mm DX VR G IF-ED
Das Nikon AF-S Nikkor 4-5,6/55-200mm DX VR G IF-ED ist ein vielseitiges Tele-Zoom-Objektiv, das speziell für Nutzer von Nikon DSLR-Kameras entwickelt wurde. Ideal für Einsteiger und fortgeschrittene Hobbyfotografen, ergänzt es hervorragend das Standard-Kitobjektiv. Getestet wurde das Objektiv von verschiedenen Fachmagazinen wie dem Foto Magazin und Chip Foto Video, die seine soliden Leistungen und die gute Verarbeitung hervorheben. In der Kategorie Objektive bietet es mit einer Gesamtbewertung von 78.0% ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Stärken und Besonderheiten
Das Nikon AF-S Nikkor 55-200mm überzeugt durch seinen integrierten Bildstabilisator, der auch bei längeren Brennweiten für klare Aufnahmen sorgt. Die relativ homogene Auflösung und die kaum vorhandenen chromatischen Aberrationen unterstreichen die bildtechnische Qualität des Objektivs. Besonders hervorzuheben sind die präzise Autofokus-Funktion sowie das geringe Gewicht von nur 335 Gramm, was es zu einem idealen Begleiter auf Fototouren macht.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Typ | Tele-Zoom |
| Brennweite | 55-200 mm |
| Lichtstärke | f/4-5.6 |
| Bildstabilisator | Ja |
| Gewicht | 335 g |
| Bajonett-Kompatibilität | Nikon F (DX) |
Was die Tester sagen
Tester loben das Nikon 55-200mm für seine gute Auflösung und Verarbeitung, wobei besonders bei kürzeren Brennweiten die Bildqualität überzeugt. Leichte Schwächen zeigt es in der Verzeichnung bei maximaler Brennweite. Die colorFoto beschreibt es als "kein größeres Schwächen", wobei Chip Foto Video den Verwacklungsschutz und die geringe Farbsäume als Vorteile betont.
"Ein handliches Tele-Objektiv mit eingebautem Motor, Verwacklungsschutz, ED-Linse, extrem geringe Farbsäumen und einer sauberen Auflösung," - CHIP FOTO VIDEO digital
Unser Fazit
Mit seiner Gesamtbewertung von 78.0% erweist sich das Nikon AF-S Nikkor 55-200mm als solides Tele-Zoom-Objektiv für Fotografen, die ein günstiges und qualitativ passables Gerät suchen. Während es einige Schwächen bei langen Brennweiten zeigt, machen die Stärken wie Bildstabilisator und Autofokus es zu einer attraktiven Wahl in seiner Preisklasse.
+Vorteile
- ✓Günstig
- ✓Sehr gute Ergänzung zum Standard-Kitobjektiv
- ✓Integrierter Stabilisator
- ✓Relativ homogene Auflösung
- ✓Kaum chromatische Aberration
−Nachteile
- ✗Keine Sonnenblende im Lieferumfang (sollte man aber besorgen)
- ✗Verzeichnung in den längeren Brennweiten
- ✗Vignettierung bei Offenblende
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (17)
Geiz ist nicht geil
Sehr ausgeglichene Auflösung über alle Brennweiten... gut verarbeitet.
Objektiv betrachtet (Teil 6)
Die Fotoqualität ließ zu den Bildrändern hin nur minimal nach. Beste Bildresultate erzielen Sie mit dem Objektiv in der kürzesten einstellbaren Brennweite von 55 mm.
Grundversorgung
Die Auflösung ist gut in der kurzen und mittleren Brennweite, nimmt aber im Telebereich etwas ab. Bei 105 und 200 mm verzeichnet das Zoom deutlich kissenförmig.
Näher dran
Nikons Billig-Tele kann als Objektiv ohne größere Stärken und Schwächen gelten: Auch ohne Abblenden verlaufen die Kurven meist recht gleichmäßig, aber eben nicht allzu hoch. Zudem schwächelt die längste Brennweite.
Tele-Zoom mit Stabilisator
Ein handliches Tele-Objektiv mit eingebautem Motor, Verwacklungsschutz, ED-Linse, extrem geringe Farbsäumen und einer sauberen Auflösung, für 330 Euro - klingt wie ein Märchen, das wahr wurde.
36 Tele-Zooms im Test (Teil 2)
Auflösung: 66%, Objektivgüte: 73%, Ausstattung: 40%, Autofokus: 100%
Paarlauf
Die Abbildungsleistung verringert sich mit zunehmender Brennweite. Der Schwachpunkt des Zooms ist die offene Blende bei 200 mm, wo die Auflösung in die Knie geht. Abblenden um zwei Stufen steigert die Abbildungsleistung auf ein akzeptables Niveau. Die Vignettierung ist die höchste im Testfeld.
Fünf preiswerte Set-Objektive: Telezooms müssen nicht teuer sein.
Der Telebereich könnte besser sein. Farbfehler sind gut korrigiert. In der kurzen und mittleren Brennweite gute Detailauflösung. Bei 200 mm wirken die Bilder leicht verschleiert.
36 Telezooms im Test (Teil 2)
Auflösung: 84%, Objektivgüte: 82%, Ausstattung: 54%, Autofokus: 97%
36 Telezooms im Test (Teil 2)
Auflösung: 84%, Objektivgüte: 82%, Ausstattung: 54%, Autofokus: 97%
Günstige Telezooms
Neben dem sehr leisen und recht zügigen Autofokus verhindert der Bildstabilisator Unschärfen durch Verwackelungen. Das Gehäuse macht einen eher plastikhaften Eindruck. Zudem ist der Schalter für den Fokus-Modus sehr klein gehalten.
168 Objektive im Test (Teil 2)
Kaum Verzeichnung, geringe Gegenlichtreflexe. Auflösung und Kontrast schon bei kurzer Brennweite nicht gut. Erkennbarer Randlichtabfall. Bildstabilisator. Tasche mitgeliefert.
Sichtbar mehr
Bildqualität: gut, Handhabung: gut
Eins für alle Fälle
Der Preis von gerade mal 180 Euro inklusive Stabilisator macht das Nikon-Tele zum Sonderangebot. Und bei den kürzesten Einstellungen geht es gut los mit einer guten Bildmitte und vertretbaren Schwächen am Rand, wenn man offen die äußersten Ecken nicht nutzt. Bei der mittleren Brennweite sinkt das Niveau insgesamt ab, und die Ecken sind erst abgeblendet ok. Auch hier wäre nioch eine Empfehlung diskutierbar, doch dann kommt – wie so oft bei Telezooms – ein deutlicher Einbruch bei 200 Millimetern [...].
Viel Brennweite für Profis und Einsteiger II
Auflösung: 73 Punkte, Objektivgüte: 91 Punkte, Ausstattung: 59 Punkte, Autofokus: 89 Punkte
Die besten Zooms für Ihre APS-C-DSLR
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