Nikon
Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G VR
3 Testberichte
Über Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G VR
Das Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G VR ist ein Standard-Zoomobjektiv, das speziell für Fotografen mit Nikon F (DX) Bajonettkameras entwickelt wurde. Es richtet sich an Einsteiger und preisbewusste Hobbyfotografen, die ein zuverlässiges und leichtes Objektiv für den Alltag suchen. Besonderes Augenmerk verdient der integrierte Bildstabilisator, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für scharfe Aufnahmen sorgt. Das Objektiv wurde von mehreren Fachzeitschriften zwischen 2008 und 2009 getestet und erhielt eine Gesamtbewertung von 77,5%.
Stärken und Besonderheiten
Eines der herausragenden Merkmale des Nikon AF-S Nikkor 18-55mm ist der integrierte Bildstabilisator, der unerwünschte Verwacklungen minimiert. Mit einem Gewicht von nur 265g ist es zudem sehr leicht und damit ideal für unterwegs. Der Autofokus des Objektivs arbeitet schnell und präzise, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Trotz des niedrigen Preises ist die Verarbeitungsqualität zufriedenstellend, auch wenn die Ausstattung insgesamt reduziert ist.
| Anfangsbrennweite | 18.0 mm |
|---|---|
| Maximalbrennweite | 55.0 mm |
| Anfangslichtstärke | 3.50 f |
| Bildstabilisator | Ja |
| Gewicht | 265.0 g |
Was die Tester sagen
In den Tests zeigte das Nikon AF-S Nikkor 18-55mm eine gleichmäßige Auflösung über den gesamten Brennweitenbereich, wobei kleinere Schwächen in der kurzen Brennweite sichtbar wurden. Der Weitwinkelbereich des Objektivs neigt zur tonnenförmigen Verzeichnung.
"Sehr ausgeglichene Auflösung über alle Brennweiten... gut verarbeitet." Foto Magazin, April 2008
Unser Fazit
Das Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G VR ist ein solides Kit-Objektiv, das vor allem durch seinen Bildstabilisator und das geringe Gewicht besticht. Mit einer Bewertung von 77,5% bietet es eine gute Kombination aus Preis und Leistung für Einsteiger in die Fotografie. Trotz der leichten Verzeichnung im Weitwinkel bleibt es eine verlässliche Wahl für alle, die ihre ersten Schritte in der Fotografie wagen.
+Vorteile
- ✓Integrierter Bildstabilisator
- ✓Sehr Preiswert
- ✓Autofokus sehr treffsicher
- ✓Leicht
−Nachteile
- ✗Sehr geringe Ausstattung
- ✗Geringe Filtergröße
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (14)
Geiz ist nicht geil
Sehr ausgeglichene Auflösung über alle Brennweiten...gut verarbeitet.
Grundversorgung
Von geringen Schwächen in der kurzen Brennweite abgesehen, löst das Kitobjektiv im gesamten Zoombereich gleichmäßig auf. Im Weitwinkelbereich verzeichnet das Zoom sehr deutlich tonnenförmig.
Besser als Kitobjektive (Teil 2)
Für den Preis [von 150 Euro] fällt es nicht allzu unangenehm auf. Dennoch gibt es vor allem an den Bildrändern besonders bei 18 mm Abstriche zu machen...
Kleine Kröten
Man kann zwar darüber uneins sein, ob nun das Einsteigerkit von Nikon... oder das von Canon... die besseren Bilder liefert. Die Argumente für Nikon werden sich jedoch eher auf die kamerainterne Signalverarbeitung und eine weniger ausgeprägte Glättung beziehen als auf die Leistung des Kit-Standard-Objektivs.
Auf die Optik kommt es an
Auflösung und Kontrast des Objektivs nehmen bei langer Brennweite ab, sonst hoch. Erkennbare Verzeichnung im Weitwinkel, aber kaum Gegenlichtreflexe. Bildstabilisator. Streulichtblende fehlt.
Paarlauf
Der Randabfall bei offener Blende lässt sich im ganzen Zoombereich durch abblenden deutlich verringern. Starke tonnenförmige Verzeichnung in der kurzen Brennweite. Abgeblendet sehr gute Detailwiedergabe im ganzen Bildfeld.
Preiswert und gut?
Einerseits sind Bildstabilisator und Ultraschall-Motor an Bord. Andererseits knausert Nikon bei der Sonnenblende, dem Etui, ja nicht einmal ein richtiger hinterer Objektivdeckel wird mitgeliefert. Die Fassung aus Kunststoff ist etwas wackelig, der geriffelte Fronttubus muss als dürftiger Fokussierring herhalten.
Preisgünstiger Zoomer
Das 18-55mm erweist sich als solider Begleiter für den universellen Einsatz. Für den geringen Preis liefert das Nikon entsprechend gute bis zufriedenstellende Bildergebnisse.
33 Standard-Zooms
Auflösung: 90 %, Objektivgüte: 95 %, Ausstattung: 54 %, Autofokus: 98 %
Durchschaut: Standardobjektive (Teil 2)
Plus: beste Abbildungsleistung bei mittlerer Brennweite, Bildstabilisator. Minus: Kunststoffbajonett, kein stabiler Objektivdeckel mit Gewinde für die Rückseite erhältlich.
168 Objektive im Test (Teil 1)
Das neue Mitglied ist ein Allrounder, speziell entwickelt für die Nutzer digitaler SLRs der Consumerklasse. Das neue DX-NIKKOR-Zoomobjektiv ist kompakt, leicht und preisgünstig. Der Autofokus mit Silent-Wave-Motor ist sehr schnell und der Bildstabilisator ermöglicht bessere Aufnahmen bei schlechtem Licht.
18-55 = Nullachtfünfzehn?
Gut verarbeitet, einfache Bauweise mit Kunststoffbajonett. Zoomring mäßig, schmaler und mitdrehender Fokussierrung eingeschränkt bedienbar und zu steil übersetzt. Ohne Entfernungsskala. Streulichtschutz sehr gut.
Gute Allrounder für jede Situation
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten 83 / 94 / 54 / 96.
Ab Blende 2,8 (Teil 2)
Das Standard-Zoom kostet nur 150 Euro, muss sich aber [...] nicht verstecken. Die Schärfe und der Kontrast sinken [...] sichtbar zu den Bildrändern ab. Abgeblendet steigen alle Werte jedoch an, offensichtlich schöpft das Standard-Zoom das Potential der D7100 offen nicht aus, sodass beim Abblenden keine Beugungsverluste sichtbar werden. Die Verzeichnung wird von der Objektiv-Korrektur minimiert. Da abgeblendet hier Blende 7 (18 mm) bis 11 (55 mm) bedeutet, haben wir uns gegen einen Kauftipp entschieden.
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