Nikon
Nikon AF-S Nikkor 2,8/17-35 mm D
1 Testberichte
Über Nikon AF-S Nikkor 2,8/17-35 mm D
Das Nikon AF-S Nikkor 2,8/17-35 mm D ist ein vielseitiges Weitwinkel-Zoomobjektiv, das sich an professionelle Fotografen und ambitionierte Hobbyfotografen richtet. Besonders hervorzuheben sind seine Eignung für Nikon F-Bajonettkameras im DX- und FX-Format und die Anfangslichtstärke von 2,8. In verschiedenen Tests, erstmalig 2006 durch ColorFoto, wurde es hinsichtlich seiner Abbildungsleistung im Weitwinkelbereich und der Verarbeitung bewertet. Das Objektiv fällt in die Kategorie der Objektive und bietet insbesondere für Landschafts- und Architekturfotografie interessante Möglichkeiten.
Stärken und Besonderheiten
Das Nikon AF-S Nikkor zeichnet sich durch seine solide Bauweise und den integrierten Silent-Wave-Motor für leisen Autofokus aus. Der flexible Brennweitenbereich von 17 bis 35 mm eignet sich hervorragend für dynamische Weitwinkelfotografie. Besonders die gute Leistung bei längeren Brennweiten sticht hervor, wenngleich die Ränder bei der kürzesten Brennweite schwächen. Das Objektiv besticht zudem durch seine robuste Konstruktion und den großen Filterdurchmesser von 77 mm.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Typ | Weitwinkel-Zoom |
| Brennweite | 17-35 mm |
| Lichtstärke | f/2.8 durchgehend |
| Filterdurchmesser | 77 mm |
| Autofokus | Integrierter Silent-Wave-Motor |
| Gewicht | 745 g |
Was die Tester sagen
Trotz überzeugender Leistungen in vielen Bereichen zeigen sich bei weit geöffnetem Weitwinkel schwächere Bildränder. Dies wurde in verschiedenen Tests kritisiert, jedoch bringt eine Abblendung Verbesserung. Insgesamt bleibt das Objektiv mit akzeptablen Ergebnissen unter den Erwartungen.
"Offen hängen beim Nikon bei allen Brennweiten die Ecken durch, abblenden bringt nur bei der kurzen Brennweite ein signifikantes Plus und bei der längsten Brennweite ist offen auch die Mitte recht kontrastschwach." ColorFoto, August 2010
Unser Fazit
Das Nikon AF-S Nikkor 2,8/17-35 mm D ist ein solider Performer mit Schwächen im Weitwinkelbereich. Die Testergebnisse zeigen eine befriedigende Gesamtleistung von 55,8 %. Für professionelle Einsatzbereiche könnte die Bildrandqualität jedoch limitiert sein, was das Preis-Leistungs-Verhältnis beeinflusst. Das Objektiv bleibt trotz Kritik in spezifischen Bereichen ein verlässlicher Begleiter für viele fotografische Anwendungen.
Technische Daten
Preisvergleich
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Testberichte und Meinungen (5)
Hohe Ansprüche
Im Weitwinkel liefert die Bildmitte deutlich höhere Kontraste als die Ränder, was sich durch die Abblenden aber stark angleichen lässt.
Vollformat-Problem (Teil 2)
Das Weitwinkelzoom ist für den KB-Bereich gerechnet und zeigt beim Einsatz an der D200 bei 17 mm Schwächen an den Rändern. Bis 35 mm sinkt die Auflösung insgesamt ab und verhindert eine Empfehlung.
Alles im Blick
Das für das KB-Format gerechnete Weitwinkel ist... günstig, fällt bei der kürzesten Brennweite aber negativ auf, denn die Bildränder enttäuschen. Es bleibt auch abgeblendet unter den Erwartungen, und die deutlich bessere Qualität bei den längeren Brennweiten bringt zwar noch eine akzeptable Punktwertung, aber keine Empfehlung.
Hoher Anspruch
Offen hängen beim Nikon bei allen Brennweiten die Ecken durch, abblenden bringt nur bei der kurzen Brennweite ein signifikantes Plus und bei der längsten Brennweite ist offen auch die Mitte recht kontrastschwach. Die anderen [getesteten] Zooms für die D700 sind attraktiver.
Blende 1,4
Immerhin 1750 Euro will Nikon für das Standartzoom 2,8/17-35. Doch vor allem im Weitwinkel bleiben die Messwerte massiv unter den Erwartungen. Über alle Brennweiten sind die Bildränder zu kontrastarm.
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