Nikon
Nikon AF-S Nikkor DX VR 3,5-5,6/18-200 mm G IF-ED
10 Testberichte
Über Nikon AF-S Nikkor DX VR 3,5-5,6/18-200 mm G IF-ED
Das Nikon AF-S Nikkor DX VR 3,5-5,6/18-200 mm G IF-ED ist ein vielseitiges Universalzoom-Objektiv, das sich an Fotografen richtet, die eine flexible Brennweite mit hoher Qualität bevorzugen. Besonders geeignet für Nikon F (DX) Kameras, bietet es einen beeindruckenden Brennweitenbereich von 18 bis 200 mm. Getestet von renommierten Fachmagazinen wie CHIP FOTO VIDEO digital und Stiftung Warentest, wurde es aufgrund seiner Allroundfähigkeiten als solide Wahl in der Kategorie Objektive eingestuft.
Stärken und Besonderheiten
Das Objektiv zeichnet sich durch einen zweistufigen Bildstabilisator und den leisen Silent-Wave-Motor aus, die flüssiges und ruhiges Fotografieren ermöglichen. Mit einem geringen Gewicht von 560 g und seiner kompakten Bauweise ist es ein idealer Begleiter für unterwegs. Die hohe Auflösung bis zu mittlerer Brennweite und die robuste Verarbeitung unterstreichen die Qualität dieses Universalzooms.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Zoom-Typ | Universalzoom |
| Brennweitenbereich | 18 mm – 200 mm |
| Lichtstärke | f/3.5 – f/5.6 |
| Bildstabilisator | Ja |
| Gewicht | 560 g |
Was die Tester sagen
Die Fachmagazine heben die hervorragende Auflösung in mittlerer Brennweite und die vielseitige Verwendbarkeit hervor, während einige Tester auf Schwächen im Weitwinkelbereich hinweisen.
"Dies ist der Mercedes unter den Superzooms: Top-Fassung, Sondergläser, Asphären, zweistufiger Bildstabilisator und Ultraschallfokussierung." – Foto Magazin
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 75.8% kann das Nikon AF-S Nikkor DX VR 3,5-5,6/18-200 mm G IF-ED als gutes Universalzoom betrachtet werden. Seine Vielseitigkeit und die solide Verarbeitung machen es zu einem bevorzugten Objektiv für alle, die keine Kompromisse zwischen Flexibilität und Bildqualität eingehen wollen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (17)
Mega-Zoom mit Bildstabilisator
Für Nikon-Fotografen, die gerne auf ein Universal-Zoom zurückgreifen, stellt sich die Frage: Soll ich 300 Euro für das Sigma oder 250 Euro für das Tamron ausgeben? Oder lege ich das Doppelte hin, um einen Bildstabilisator und eine noch bessere Verarbeitung zu bekommen. Erneut macht Nikon die Entscheidung nicht leicht.
Wackelfrei mit Nikon
Das Objektiv ist wie erwähnt ein Kompromiss - aber ein guter. Es bietet sich durch seine Kompaktheit, die ordentlichen Abbildungsleistung, den großen Brennwertbereich und den sehr guten VR als ständiger Begleiter an.
Mehr Prestige (Teil 2)
Sehr gute Auflösung bis zu mittlerer Brennweite, aber geringe Verzeichnung nur bei langer Brennweite.
Wolf im Schafpelz
Dies ist der Mercedes unter den Superzooms: Top-Fassung, Sondergläser, Asphären, zweistufiger Bildstabilisator und Ultraschallfokussierung.
Für alle Fälle
Ein eher schwacher Auftritt: Im Weitwinkelbereich starke Schärfeverluste bereits am oberen Bildrand und ab mittlerer Brennweite allgemein keine besonderen Kontrastwerte. Dafür kann das Nikkor als einzige Optik einen elektronischen Bildstabilisator bieten, der allerdings auch einen satten Preisaufschlag kostet.
Objektiv betrachtet (Teil 4)
In der Teleeinstellung lässt die Bildqualität gegenüber der Weitwinkeleinstellung und der mittleren Brennweite etwas nach. Die Blendeneinstellung hat nur geringen Einfluss auf die Qualität.
Universalisten
Das abgedichtete Superzoom mit zweistufigem optischen Bildstabilisator ist sehr robust. In der kurzen und mittleren Brennweite ist die Auflösung gut, aber bei 200 mm macht sich ein deutlicher Leistungsabfall bemerkbar.
Die Praktischen
Sind im Weitwinkel bei kräftiger Verzeichnung noch vertretbare Auflösung und Kontrast in der Bildmitte zu erwarten, geht es bei längeren Brennweiten bergab. Immerhin kann Abblenden etwas Linderung bringen...
Einmal mit alles
Das "AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-200 mm f/3.5-5.6G IF-ED ließ sich von allen Testkandidaten am besten bedienen: Die Einstellringe für Zoom und Fokus liefen sehr geschmeidig und hatten über den gesamten Einstellbereich einen gleichmäßigen, angemessenen Widerstand... Die Bilder zeigten über den gesamten Blendenbereich recht viele Details.
Allrounder
Die extrem tonnenförmige Verzeichnung in der kurzen Brennweite ist nichts für Architekturaufnahmen. Die Randabschattung nacht sich bei offener Blende bemerkbar.
Stille Giganten
Die hohe Abbildungsleistung bei 18 mm nimmt mit zunehmender Brennweite ab. Abblenden verbessert den Rand. Unerwartet gute Detailauflösung in der kurzen Brennweite... Solide Fassung, hohe Fertigungsqualität, Fokussier- und Zoomring mit guter Gängigkeit. Leiser, flotter Autofokus.
Superzoomer für die DSLR
Unser Testbild gibt auch die Kombination der D300 mit dem Nikon-Objektiv bei offener wie geschlossener Blende sehr gut wieder und hinterlässt einen harmonischen Gesamteindruck.
Reisezoom-Objektive im Test (Teil 2)
Auflösung: 68%, Objektivgüte: 70%, Ausstattung: 60%, Autofokus: 100%
Zwei Super- und drei Megazooms: nicht nur für Reisefotografen
Auf hohem Qualitätsniveau präsentiert sich die Mechanik, die Bildqualität kann sich sehen lassen, es gibt keine Durchhänger. Die beste Abbildungsleistung liefert das Superzoom in der kurzen Brennweite.
Wie ein trockenes Meer (Teil 2)
Solide Fassung, hohe Fertigungsqualität, Fokussier- und Zoomring mit guter Gängigkeit. Leiser, flotter Autofokus.
22 Reise-Zooms Anfang 2012 (Teil 2)
Verzeichnung: Weitwinkelstellung -1,3%, Mittelstellung -0,1%, Telestellung 0,3%; Chromatische Aberration: Weitwinkelstellung: 1,1 Pixel, Mittelstellung 1,5 Pixel, Telestellung 1,2 Pixel
168 Objektive im Test (Teil 3)
In klassischen Kleinbildwerten beträgt der Brennweitenbereich des Nikon immerhin 27–300 mm und deckt so nicht nur die meisten Brennweitenwünsche ab, sondern rechtfertigt mit einem Zoomspektrum von 11:1 auch das „Mega“.
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10 Testberichte



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