Nikon
Nikon AF Nikkor 1,4/85 mm D IF
3 Testberichte
Über Nikon AF Nikkor 1,4/85 mm D IF
Das Nikon AF Nikkor 1,4/85 mm D IF ist ein hochwertiges Tele-Objektiv mit Festbrennweite, ideal für professionelle Fotografen und ambitionierte Hobbyisten. Es zeichnet sich durch seine exzellente Lichtstärke und die solide Verarbeitungsqualität aus. Zwischen 2007 und 2010 wurde es von mehreren angesehenen Testmagazinen geprüft und erhielt ein sehr gutes Gesamtrating von 83,8%. Um die Vielseitigkeit dieses Objektivs zu unterstreichen, ist es sowohl für das Nikon F (DX)- als auch das Nikon F (FX)-Bajonett geeignet.
Stärken und Besonderheiten
Das Nikon AF Nikkor 1,4/85 mm D IF beeindruckt vor allem durch seine Anfangslichtstärke von 1.4 f, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragende Ergebnisse liefert. Durch die hochwertige Vergütung der Glaselemente wird eine erstklassige Bildqualität erreicht. Mit einem Gewicht von 550 g und einem Durchmesser von 80 mm bietet es zudem eine ausgewogene Handhabung. Der Autofokus arbeitet, auch ohne Ultraschallantrieb, schnell und leise, was besonders bei dynamischen Aufnahmen von Vorteil ist.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Brennweite | 85 mm |
| Anfangslichtstärke | 1.4 f |
| Kompatibilität | Nikon F (DX/FX) |
| Filterdurchmesser | 77 mm |
| Gewicht | 550 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben das Objektiv überwiegend für seine optische Leistung und die solide Verarbeitungsqualität. Besonders hervorgehoben wurde die gute Bildqualität bei Blende 2,8 und der kaum wahrnehmbare Qualitätsverlust an den Bildrändern. Verzerrungen wurden praktisch nicht festgestellt.
"Bei offener Blende waren die Fotos nur minimal unscharf, ab Blende 2,8 lieferte das Objektiv nahezu gleichbleibend gute Bildqualität. Auch zu den Bildrändern hin ließ die Qualität nur unmerklich nach. Verzerrungen ließen sich praktisch nicht feststellen." - Audio Video Foto Bild
Unser Fazit
Das Nikon AF Nikkor 1,4/85 mm D IF Teleobjektiv überzeugt durch seine exzellente Lichtstärke und die soliden Testergebnisse, die es zu einer idealen Wahl für Porträt- und Nahaufnahmen machen. Mit einem Rating von 83,8% zählt es eindeutig zu den Spitzenmodellen in seiner Kategorie und bietet eine bemerkenswerte Abbildungsqualität. Profifotografen und ambitionierte Amateure werden die hohe Verarbeitungsqualität zu schätzen wissen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (5)
Optiken für das Menschliche
Während das 1:1,8 Objektiv in einem Kunststofftubus untergebracht ist, wirkt das lichtstärkere Modell in seiner Legierung deutlich wertiger. Mehrfach vergütet ist das Glas beider Optiken.
Objektiv betrachtet (Teil 6)
Bei offener Blende waren die Fotos nur minimal unscharf, ab Blende 2,8 lieferte das Objektiv nahezu gleichbleibend gute Bildqualität. Auch zu den Bildrändern hin ließ die Qualität nur unmerklich nach. Verzerrungen ließen sich praktisch nicht feststellen.
Der große Unterschied (Teil 2)
Die Bildmitte sowie der obere und der untere Bildrand sind sehr gut, aber der Randabfall bei Anfangsöffnung betrifft nicht nur die Bildecken, sondern auch den linken und rechten Bildrand. Abblenden um zwei Stufen verbessert die Abbildungsleistung deutlich, vergrößert aber gleichzeitig auch den Unterschied zwischen Bildmitte und Ecken.
14 Festbrennweiten im Test
Vignettierung offene Blende: 0,8 Blendenstufen, zweifach abgeblendet: 0,2 Blendenstufen, Verzeichnung: 0 Prozent, chromatische Aberration: 0,47 Pixel
Hoch geöffnete Porträtspezialisten für anspruchsvolle Fotografen
Solide Profiqualität. MF-Ring etwas leichtgängig. Auch ohne Ultraschallantrieb schneller und recht leiser Autofokus. Innenfokussierung. Ein Ultraschall-Motor wäre wünschenswert. Nur die Gegenlichtblende wird mitgeliefert, kein Etui.
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