Canon
Canon EF 2,8/135 mm (Softfocus)
2 Testberichte
Über Canon EF 2,8/135 mm (Softfocus)
Das Canon EF 2,8/135 mm (Softfocus) ist ein Tele-Objektiv mit Festbrennweite, das speziell für Porträtfotografie entwickelt wurde. Es richtet sich an fortgeschrittene Fotografen, die besondere kreative Möglichkeiten durch den integrierten Softfocus-Effekt suchen. Diese Eigenschaft macht das Objektiv einzigartig und hebt es in seiner Kategorie hervor. Zahlreiche Tests, unter anderem von ColorFoto und FOTOTEST, haben es unter die Lupe genommen und seine speziellen Eigenschaften analysiert.
Stärken und Besonderheiten
Das Canon EF 2,8/135 mm bietet mit seinem Softfocus die Möglichkeit, Porträts auf besondere Weise weichzuzeichnen, während der Autofokus schnell und zuverlässig arbeitet. Mit einem Gewicht von nur 390 g ist es zudem vergleichsweise leicht. Besonders beeindruckend ist die Leistung des Objektivs, wenn es abgeblendet wird. Die Kompatibilität mit Canon EF und EF-S Bajonetten erweitert die Einsatzmöglichkeiten für viele Canon-Kameras.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Anfangsbrennweite | 135.0 mm |
| Anfangslichtstärke | 2.80 f |
| Filterdurchmesser | 52.0 mm |
| Gewicht | 390.0 g |
| Länge | 98.0 mm |
Was die Tester sagen
Die Testurteile loben die Porträtfähigkeiten des Objektivs, insbesondere durch den Softfocus-Effekt. Allerdings wird die Leistung in der Normalstellung als verbesserungswürdig angesehen. Ein Tester lobte ausdrücklich das Bokeh als
"Das Canon Softfokus mit dem gepflegten Bokeh - also weicher Darstellung im unscharfen Bereich - ist etwas für sehr spezielle Fälle."- ColorFoto.
Unser Fazit
Das Canon EF 2,8/135 mm (Softfocus) ist ein spezielles Werkzeug für kreative Porträtfotografen, das insbesondere durch seine Weichzeichnung besticht. Mit einer Gesamtbewertung von 67.3% und als „Gut“ eingestuft, eignet es sich für anspruchsvolle Anwendungen, auch wenn es in einigen Bereichen hinter den Erwartungen zurückbleibt. Die Kompromisse in der Normalstellung machen es zu einem Nischenprodukt mit Stärken in abgeblendeter Nutzung.
+Vorteile
- ✓Softfocus für weichgezeichnete Porträts
- ✓Vergleichsweise leicht
- ✓Abgeblendet gut
- ✓Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig
−Nachteile
- ✗Unterdurchschnittliche Leistung in der Normalstellung
- ✗Störender Randabfall (auch abgeblendet)
- ✗Ungewöhnliche Brennweite für ein auf Porträts spezialisiertes Objektiv
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (4)
Detailreich
Tele mit integriertem zuschaltbarem Weichzeichner für 430 Euro vor allem für Porträtanwendungen. Dafür ist allerdings die äquivalente Brennweite von 216 Millimetern recht lang. Ansonsten offen maximal solide, aber abgeblendet sehr gut und damit "digital empfohlen".
Blende 2,8
Das Canon Softfokus mit dem gepflegten Bokeh - also weicher Darstellung im unscharfen Bereich - ist etwas für sehr spezielle Fälle. Als Objektiv für die normale Fotografie ist es weniger zu empfehlen, denn die Ränder bleiben auch dann kontrastarm, wenn scharf gestellt und abgeblendet wird.
Nur das Beste ist gut genug
Leichtes Porträt-Objektiv mit einstellbarem Weichzeichner-Effekt. Es müsste allerdings in der Nullposition bei offener Blende eine bessere Leistung vor allem am Bildrand bringen. Denn hier ist die Auflösung sehr schwach. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig in den beiden Weichzeichner-Stufen. Der Weichzeichner-Effekt ist in den Bildern sichtbar, sollte aber sparsam eingesetzt werden.
Im Visier (Teil 1)
Das Spezial-Objektiv [...] bietet einen Softfocus für weichgezeichnete Porträts. Der Fotograf kann zwischen zwei Weichzeichner- und der regulären Einstellung wählen. Zudem soll das 2,8/135 mm Bereiche außerhalb der Schärfe besonders gelungen darstellen (Bokeh). Das Ergebnis in der Normalstellung bleibt allerdings unterdurchschnittlich, und auch abgeblendet stört der Randabfall.
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