Canon
Canon EF 1,4/50 mm USM
6 Testberichte
Über Canon EF 1,4/50 mm USM
Der Canon EF 1,4/50 mm USM ist ein hochwertiges Standard-Festbrennweitenobjektiv, das sich vor allem an Fotografen richtet, die eine exzellente Bildqualität zu einem fairen Preis suchen. Besonders geeignet ist es für Vollformatkameras, kann jedoch auch an APS-C-Kameras eingesetzt werden. Die herausragende Lichtstärke und die sehr gute Verarbeitung machen dieses Objektiv zu einer interessanten Option sowohl für Amateur- als auch für Profifotografen. In verschiedenen Testberichten, unter anderem von CHIP FOTO VIDEO und Spiegelreflex digital, wurde das Objektiv umfangreich bewertet und seine Eigenschaften analysiert.
Stärken und Besonderheiten
Das Canon EF 1,4/50 mm USM besticht durch seine außergewöhnliche Lichtstärke von 1.4 f, was es ideal für Aufnahmen bei schwachem Licht macht. Dank des integrierten Ultraschallmotors bietet es eine schnelle und präzise Fokussierung. Die Materialien und die Verarbeitung sind von hoher Qualität, was in den Tests immer wieder betont wird. Trotz kleiner Schwächen bei der Offenblende überzeugt es vor allem bei abgeblendetem Zustand durch herausragende Schärfe und geringe Verzeichnung. Der robuste Aufbau und die griffigen, leichtgängigen Ringe runden das überzeugende Gesamtbild ab.
| Typ | Standard-Festbrennweite |
| Anfangslichtstärke | 1.40 f |
| Anfangsbrennweite | 50.0 mm |
| Gewicht | 290.0 g |
| Filterdurchmesser | 58.0 mm |
| Fokusart | integrierter Autofokus |
Was die Tester sagen
Die Tester heben die hohe Lichtstärke und die Präzision der Fokussierung hervor. Besonders positiv wird auch die Schärfe und die geringe Verzeichnung bewertet. Weniger überzeugt war man hingegen von der lauten Arbeitsweise des Ultraschallmotors beim Videodreh. Ein Tester von CHIP FOTO VIDEO äußerte:
"Das für das Vollformat gerechnete Canon-Objektiv ist sehr robust gefertigt. Sein Ultraschallmotor sorgt nicht nur für eine sehr schnelle Fokussierung, sondern setzt unter den Canon-Optiken auch den Maßstab für Genauigkeit."
Unser Fazit
Insgesamt hat das Canon EF 1,4/50 mm USM-Objektiv mit einer Gesamtbewertung von 86.5% in den Tests sehr gut abgeschnitten. Die solide Verarbeitung und die beeindruckende Bildqualität machen es zu einer empfehlenswerten Wahl für Fotografen, die Wert auf Lichtstärke und Präzision legen. Trotz kleinerer Nachteile ist dieses Objektiv hervorragend für kreative Fotografie geeignet.
+Vorteile
- ✓Sehr lichtstark
- ✓Verhältnismäßig günstig
- ✓Insgesamt sehr gute Bildqualität
- ✓Sehr gute Materialien und Verarbeitung
- ✓Gute Ausstattung
- ✓Leicht abgeblendet sehr gute Leistungen
- ✓Griffige, leichtgängige Ringe mit gutem Drehmoment
- ✓Verzeichnung nur sehr gering
−Nachteile
- ✗Kein Bildstabilisator
- ✗Offenblendeinschränkungen bei Auflösung & Vignettierung
- ✗USM-Motor relativ laut: nicht gut für Videodreh geeignet
- ✗Keine Sonnenblende mitgeliefert
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (15)
Der große Unterschied (Teil 4)
Das Canon EF 1,4/50 mm USM ist für das Vollformat gerechnet. An einer APS-C-Kamera wie der EOS 7D wird der Bildrand beschnitten. Es wird also nur die bessere Bildmitte verwendet. Vor diesem Hintergrund überrascht die schwache Auflösung am Bildrand bei offener Blende dann doch. Bei Blende 5,6 ist dann die Welt wieder in Ordnung. Das Objektiv löst hoch auf, die Bilder sind scharf und brillant.
14 Festbrennweiten im Test
Das für das Vollformat gerechnete Canon-Objektiv ist sehr robust gefertigt. Sein Ultraschallmotor sorgt nicht nur für eine sehr schnelle Fokussierung, sondern setzt unter den Canon-Optiken auch den Maßstab für Genauigkeit. Die Auflösung des Objektivs ist ebenfalls Spitzenklasse; ebenso sprechen die nur wenigen Objektivfehler für diese Optik.
50mm
Das hochwertig verarbeitete EF 1,4 USM verfügt über ein Metallbajonett und macht einen sehr robusten Eindruck. […] Bei der Bedienung kann sich das 1,4er mit dem angenehm großflächigen Fokusring, der breiteren AF/MF-Taste und einer zusätzlich vorhandenen Entfernungsskala behaupten.
28x feste Brennweite
Vignettierung (Offenblende/2-fach abgeblendet: 0,7/0,1 Blendenstufen; Verzeichnung: -0,7%; chromatische Aberration: 0,7 Pixel
Durchschaut: Standardobjektive
Plus: hohe Lichtstärke, ausgewogene Schärfeverteilung, beste Leistung ab Blende f5,6. Minus: leichte Schwächen bei der Verarbeitung.
168 Objektive im Test (Teil 5)
Das Objektiv löst hoch auf, die Bilder sind scharf und brillant. Bei der Vignettierung und der Verzeichnung schneidet das Canon gut ab. Das Objektiv ist sauber gefertigt und lässt sich gut bedienen.
Lichtstark und günstig
Auflösung: Für das Alter der Konstruktion gute Offenblendewerte und sehr gute bis ausgezeichnete bei APS; im Vollformat erst ab f/2,8 gut, weiter abgeblendet dann ausgezeichnet. Randabdunklung: im Vollformat bei f/1,4 sehr stark und natürlich, abgeblendet nimmt sie ab, aber wird spontan…
Licht-Künstler für höchste Qualität
Auflösung: 89 ; Objektivgüte: 93 ; Ausstattung: 83 ; Autofokus: 89
Beste Festbrenntweite für Canon
Auflösung: 90% Objektivgüte: 93% Ausstattung: 83% Autofukus: 89%
Die besten Linsen der Königsklasse (Teil 2)
Werte für Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 85 / 93 / 92 / 89.
Ganz großes Theater
Bei der Bildqualität kann es locker mit den neueren Objektiven mithalten. Das gilt auch für die Schwächen bei offener Blende am Bildrand und in den Ecken. Die Auflösung könnte hier höher, die Vignettierung dagegen geringer sein. […] Ab Blende 2,8 gibt es nichts mehr an der Abbildungsleistung des Objektivs auszusetzen. Bei Blende 5,6 zeigt sich das Canon in Bestform.
Der Klassiker
Das Standardobjektiv für Canon 5D Mark III zeigt bei offener Blende eine schwache Leistung über das gesamte Bild. Mitte und Rand legen bei Blende 2,8 zu, doch es bleibt ein sichtbarer Eckabfall, der eine Empfehlung für das 50er verhindert. Erst bei Blende 5,6 verschwinden die Unterschiede zwischen Bildmitte und Ecken.
Top-Objektive mit hoher Lichtstärke
Plus: Hohe Objektivgüte, sehr lichtstark, AF-Genauigkeit, leicht. Minus: Schärfeabfall in den Ecken bei Offenblende, AF-Motor hörbar.
Lichtstarke Porträt-Spezialisten im Test
…offen eine mittelprächtige Leistung: Bereits in der Bildmitte fehlt es an Kontrast und Auflösung, die Ecken fallen sichtbar ab. Doch schon ab Blende 2,8 steigt die Leistung kräftig und ist ab Blende 5,6 richtig gut.
Lichtstarke Klassiker
Auflösung: 89%, Objektivgüte: 86%, Ausstattung: 75%, Autofokus: 83%
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6 Testberichte



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