Canon
Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS
2 Testberichte
Über Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS
Das Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS ist ein vielseitiges Universalzoom-Objektiv von Canon, das sich besonders an Fotografen richtet, die eine flexible Brennweite ohne häufigen Objektivwechsel schätzen. Trotz seiner großen Flexibilität in der Brennweite von 18 bis 200 mm und dem integrierten Bildstabilisator zeigt es einige Schwächen in der Bildqualität. Das Objektiv wurde von mehreren Fachmagazinen getestet, darunter Foto Magazin und ColorFoto, und erhielt eine Gesamtbewertung von 70,7%.
Stärken und Besonderheiten
Ein besonderes Merkmal des Canon EF-S 18-200 mm ist seine Vielseitigkeit, die es für Reisen und Alltagsfotografie besonders praktisch macht. Die integrierte Bildstabilisierung und der Autofokus bieten Anwendern einen zusätzlichen Komfort. Mit einem Gewicht von 595 g ist es verhältnismäßig leicht und kompakt, was die Handhabung erleichtert. Es ist mit einem Canon EF-S-Bajonett ausgestattet, was eine hohe Kompatibilität mit verschiedenen Canon-Kameras sichert.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Typ | Universalzoom |
| Brennweite | 18-200 mm |
| Lichtstärke | f/3.5-5.6 |
| Bildstabilisator | Ja |
| Filterdurchmesser | 72 mm |
Was die Tester sagen
Die Testberichte spiegeln eine gemischte Meinung wider: Während das Objektiv in der Bildmitte eine ordentliche Leistung zeigt, lassen die Bildränder an Details und Kontrast zu wünschen übrig. Besonders bei 18 mm Brennweite wurden die Nachteile in der Schärfe und den chromatischen Aberrationen deutlich.
"Canons Konstruktion [kann] durchaus eine interessante Alternative zu anderen Superzooms darstellen, auch wenn es bei der Auflösung von Details nicht gänzlich überzeugt." — Foto Hits
Unser Fazit
Das Canon EF-S 18-200 mm ist ein solides Universalzoom, das vor allem durch seine Flexibilität punktet. Trotz der kritischen Stimmen bezüglich der Bildqualität kann es für Nutzer, die eine umfangreiche Brennweite in einem Objektiv suchen, eine sinnvolle Option sein. Mit seiner Bewertung von 70,7% zeigt es, dass es seine Stärken hat, aber auch einige Defizite aufweist.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (25)
Zuwachs in der Superliga
Auch wenn ein Superzoom immer einen Kompromiss darstellt zwischen Komfort und Abbildungsqualität, hat uns dieses Objektiv doch etwas enttäuscht. Dass ausgerechnet das Unternehmen, das den USM-Motor als Erstes im großen Maßstab verbaute, bei dieser beliebten Brennweite darauf verzichtet, ist schade. Bei den Abbildungsleistungen bleibt dieses praktische Zoom leider unter den technischen Möglichkeiten.
Die Praktischen
Mit einem deutlichen Kontrastunterschied zwischen der ordentlichen Bildmitte und den kontrastarmen Ecken wartet das Canon-Zoom bei 18 mm Brennweite auf. Zweimal abblenden hilft, führt aber zu Blende 7...
Super oder Suppe?
Canons Konstruktion [kann] durchaus eine interessante Alternative zu anderen Superzooms darstellen, auch wenn es bei der Auflösung von Details nicht gänzlich überzeugt. Außerdem störten die heftigen chromatischen Aberrationen. Diese binden den Fotografen sehr fest an das RAW-Format und daran, den Umgang mit Canons Raw-Konverter zu erlernen, was sich aber auf Dauer ohnehin bezahlt macht.
Mega-Zooms mit Stabi
Beide Objektive bieten eine Leistung auf sehr ähnlichem Niveau. Ein Fehlgriff ist keines von beiden. Empfehlenswert für Amatere, die gerne auf den Objektivwechsel verzichten möchten. Weniger geeignet für alle, die Wert auf hohe Lichtstärke und geringe Vignettierung legen.
Einmal mit alles
Aufnahmen mit diesem Objektiv zeigten an den Bildrändern deutlich weniger Details als in der Mitte. ... Der Helligkeitsabfall zu den Bildrändern hin war deutlicher als bei den Konkurrenten... Auch die Schärfe ließ zu den Rändern hin nach.
Allrounder
Es zeigt bei allen Brennweiten und Blendenstufen gute bis mittlere Auflösungsleistungen und schwächelt bei Verzeichnung und Vignettierung. Die Fassungsqualität ist mit Bildstabilisator und Metallbajonett hoch einzuschätzen.
Auf die Optik kommt es an
Auflösung und Kontrast sind durchgängig gut, kaum Gegenlichtreflexe. Aber störende Verzeichnungen im Weitwinkelbereich. Erkennbarer Randlichtabfall. Bildstabilisator. Keine Streulichtblende.
Stille Giganten
Die Auflösung nimmt mit zunehmender Brennweite ab, ist aber gleichmäßiger im Bildfeld verteilt. Insgesamt noch gut. In der Bildmitte und den benachbarten Zonen sehr gute Detailwiedergabe bei allen Brennweiten. Hochwertig verarbeitet und sehr gut gängig. MF-Ring dreht sich bei AF mit, ist aber so weit vorne, dass er wenig stört.
Superzoomer für die DSLR
Unser Testbild hat das Objektiv gut im Griff und zeigt in allen Brennweiten ein sehr ordentliches Resultat.
Reisezoom-Objektive im Test
Zu einem fairen Preis gibt's auch hier einen Bildstabilisator, aber keinen Ultraschallmotor. Die Auflösung und die Autofokus-Leistung setzen den Maßstab in dieser Klasse, was die Objektivgüte betrifft, muss man einige Abstriche bei der Verzeichnung in Kauf nehmen.
Die neuen Canon-APS-C-Zooms im Test
Der große Brennweitenbereich zwischen ordentlichem Weitwinkel und hohem Tele macht dieses Zoom zur universellen "Immer-drauf"-Optik. Die Auflösung verfehlt ein "sehr gut" nur denkbar knapp, die Autofokus-Leistung erklimmt hingegen diese Hürde. Einige Objektiv-Fehler sind aber vorhanden.
Die neue Kompaktheit
Kleine Mängel in der Ausstattung und durchwachsene optische Leistung trüben den Gesamteindruck des Canon-Superzooms.
Zwei Super- und drei Megazooms: nicht nur für Reisefotografen
Superzoom mit insgesamt guter Abbildungsleistung, aber kleine Schwächen in einzelnen Testdisziplinen addieren sich. Dazu zählt die deutliche tonnenförmige Verzeichnung in der kurzen Brennweite und die Vignettierung bei offener Blende bei allen Brennweiten.
Die Alleskönner
Verzeichnung: bei 18 mm extrem tonnen-, bei 60 und 200 mm deutlich präsent kissenförmig.
Wie ein trockenes Meer (Teil 2)
Die Auflösung nimmt mit zunehmender Brennweite ab, ist aber gleichmäßiger im Bildfeld verteilt. Insgesamt noch gut.
Ratgeber Objektivkauf (Teil 2)
Typische Einschränkungen für den extremen Zoombereich. Bei allen Brennweiten und ersten 5 Blendenstufen gutes bis mittleres Niveau.
Die Reisebegleiter
[Der Zoom] enttäuscht… an der EOS 7D – zu drastisch sind die Einbußen an den Bildrändern. Dies gilt unabhängig von der Brennweite. Auch das Schließen der Blende bringt nur bedingt Besserung.
22 Reise-Zooms Anfang 2012
Verzeichnung: Weitwinkelstellung -5,7%, Mittelstellung 2,1%, Telestellung 1,4%; Chromatische Aberration: Weitwinkelstellung: 1,6 Pixel, Mittelstellung 1,4 Pixel, Telestellung 1,6 Pixel
168 Objektive im Test (Teil 3)
Mit einem deutlichen Kontrast-unterschied zwischen der ordentlichen Bildmitte und den kontrastarmen Ecken wartet das Canon-Zoom bei 18 mm Brennweite auf. Zweimal abblenden hilft, führt aber zu Blende 7. Schade denn gerade im mittleren Brennweitenbereich schlägt sich das mit Bildstabilisator ausgestattete Canon recht wacker.
Alles super, oder was?
Kleine Schwächen in der Ausstattung und durchwachsene optische Leistung trüben den Gesamteindruck des Canon-Superzooms.
Sichtbar mehr
Bildqualität: gut, Handhabung: gut
Top-Allrounder für das kleine Gepäck
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten (von 100): 74 / 70 / 46 / 98.
Viel Brennweite für Reisefotografen (1)
Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten (von 100): 74 / 70 / 46 / 98.
Megazooms für Canon-Kameras im Test
Bei offener Blende beginnt der Randabfall noch etwas früher als beispielsweise bei Tamrons 3,5-6,3/16-300 mm Di II VC PZD Macro das zum ähnlichen Preis [...] erhältlich ist.
Top-Reisezooms für ihre APS-C-DSLRs
Auflösung: 83%, Objektivgüte: 69%, Ausstattung: 62%, Autofokus: 98%
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