Monitore im Vergleich und Test
Die Besten der Besten – Monitore im Warentest und Vergleich
Hier finden Sie die besten und aktuellsten Monitore im Test, die es momentan auf dem Markt gibt. Wir von eTest.de haben die Tests der PC-Magazine ausgewertet und präsentieren Ihnen objektiv die Modelle, die im Test besonders gut abgeschnitten haben. Zusätzlich bieten wir Ihnen einen übersichtlichen und aktuellen Preisvergleich zu den Monitoren. So sehen Sie, wieviel ihr Monitor im Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern kostet, damit Sie ihn zum garantiert günstigen Preis kaufen können. Wie der Preisvergleich funktioniert, steht am Ende dieses Textes.
Test: Wie funktionert ein Monitor?
Er ist flach, strahlungsarm und liefert ein verzerrungs- sowie flimmerfreies Bild: der TFT-Monitor. Ein TFT-Monitor – auch die Bezeichnungen Flachbildschirm oder LCD-Monitor sind geläufig – arbeitet mit vielen winzigen Dünnschichttransistoren (engl. Thin-Film Transistors), die für den Bildaufbau auf der flachen Flüssigkristallanzeige (engl. Liquid Crystal Display, "LCD") sorgen. Im Vergleich zu den veralteten Röhrenbildschirmen bringen die flachen Displays ein deutlich homogeneres und kontrastreicheres Bild auf den Bildschirm.
Doch auch die LCD-Technik ist mittlerweile zum Auslaufmodell geworden. Viele aktuelle Monitore setzen heutzutage auf die LED-Technik. Bei ihr kommen kleine Leuchtdioden (LEDs) zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit der Flüssigkristallanzeige ein Bild auf das Display bringen. Durch diese Kombi können die Bildschirme noch schmaler gebaut werden. Zudem verbrauchen sie weniger Strom und haben eine deutlich längere Lebensdauer.
Der Test zeigt auch die Nachteile der Monitore
Doch trotz ausgefeilter Bildtechnologie liefert nicht jeder Monitor einwandfreie Qualität - das zeigen die Tests. Größtes Problem der Monitore ist die Reaktionszeit, die besonders für PC-Spieler ein wichtiges Kriterium ist, bevor man einen neuen Bildschirm kaufen geht. Ist die Reaktionszeit zu langsam, können bewegungsreiche Szenen und schnelle Bildwechsel, wie sie bei Games oder Actionfilmen üblich sind, zu unschönen Schlieren auf dem Bildschirm führen. Viele aktuelle Gaming-Monitore haben aber eine Technik an Bord, die Schlieren drastisch reduziert bzw. sogar ganz verhindert. Durch ein sehr kurzes, für das menschliche Auge nicht wahrnehmbare Einfügen von schwarzen Zwischenbilder werden Schlieren bei schnellen Bewegungen minimiert.
Außerdem von Interesse ist die maximale Helligkeit sowie die Ausleuchtung des Bildschirms: Im Optimalfall sind alle Bildbereiche gleich hell beleuchtet - das schont die Augen und sorgt für eine angenehme Nutzung des Monitors.

Kaufberatung: Welchen Monitor sollte ich kaufen?
Diese Frage sollte man sich vor dem Kauf stellen. Wir haben eine kleine Übersicht erstellt, die Ihnen beim Kaufen als Basis dienen soll:
Der Office-Monitor:
Bei einem guten Office-Monitor sollte man darauf achten, dass er über einen ausreichend leuchtstarken Bildschirm verfügt, damit die Augen des Nutzers nicht allzu sehr beansprucht werden und man auch nach mehreren Stunden noch problemlos an dem Monitor arbeiten kann.
Ein weiteres wichtiges Merkmal des guten Office-Monitors ist eine hervorragende Ergonomie. Eine Pivot-Funktion, mit der sich das Display drehen lässt, ist nicht unbedingt Pflicht, dennoch sollte das Display des guten Office-Monitors sowohl in der Höhe verstellbar, als auch sich nach vorne oder nach hinten kippen lassen.
Auch die Größe spielt beim TFT-Monitor für das Office eine wichtige Rolle: Der optimale Office-Monitor misst 24- bis 27-Zoll, damit man unterschiedliche Anwendungen nebeneinander platzieren kann und nicht den Überblick über seine Arbeit verliert.
Gute Office-Monitore wie den Acer G6 G246HYL bekommt man schon für rund 150 Euro. Im Vergleich zu anderen Monitoren ist das recht günstig.
Der Multimedia-Monitor:
Die wichtigsten Punkte, die man beim Kauf eines TFT-Monitors zum Multimediagebrauch beachten sollte, sind die Ausstattung des Monitors und die Displaygröße. Zuerst zur Displaygröße: Die optimale Größe für einen Multimedia-Monitor ist 27 Zoll - darüber sind sich die Test-Magazine einig. Gemessen an der Entfernung des Nutzers vom Bildschirm, lassen sich in der Größe Filme, Fotos und gelegentlich ein Spiel am besten genießen.
Bei der Ausstattung eines guten Multimedia-Monitors muss man einige Faktoren im Auge behalten. Auch hier ist eine homogene Bildschirmausleuchtung wichtig, damit die Augen nicht allzu stark beansprucht werden. Dazu kommt ein guter Kontrast und eine farbgetreue Bilddarstellung, damit der Film in HD-Qualität optisch auch eine gute Figur macht. Auf eine Full-HD-Auflösung muss beim Kauf übrigens nicht mehr geachtet werden, da jeder aktuelle Monitor in dieser Größe heutzutage in Full-HD auflöst.
Ebenfalls wichtig ist eine gute Reaktionszeit des Monitors, damit bei schnellen Bildfolgen in Actionfilmen keine Schlieren entstehen, die den Filmgenuss stören. Gute Reaktionszeiten liegen zwischen vier und sechs Sekunden.
Last but not least sind auch die Anschlüsse wichtig: Um einen Blu Ray-Player an den Bildschirm anschließen zu können, sollte der Monitor einen HDMI-Port haben. Hat er dazu noch einen DVI- sowie einen VGA-Port an Bord, ist man für alle Eventualitäten gerüstet.
Möchte man etwas mehr Geld in die Hand nehmen, kann man noch darauf achten, dass der Monitor einen USB-Port hat, um Filme direkt vom USB-Stick abspielen zu können, sowie einen DVB-T-Tuner, mit dem der Monitor zum Fernseher wird. Zusätzlich gibt es einige Monitore mit wirklich guten Lautsprecher-Systemen, falls man einmal keine externen Boxen zur Verfügung haben sollte.
Ordentliche Multimedia-Monitore wie den Samsung T24C300EW gibt es für rund 200 Euro, die letztgenannten Modelle liegen zwischen 300 und 400 Euro.
Der Gaming-Monitor:
Zwischen dem Multimedia- und dem Gaming-Monitor gibt es nur wenige Unterschiede. Der entscheidende ist folgender: Beim Gaming-Monitor darf's gerne etwas mehr sein. Eine Full-HD-Auflösung reicht für einen Multimedia-Monitor voll und ganz, Gamer greifen aber gerne zur höheren Auflösung - und zum noch größeren Monitor. Bauartbedingt lösen 27-Zoll-Monitore nämlich nur mit 1920x1080 Pixeln, also in Full-HD auf, für eine höhere Auflösung muss ein 29-Zoll-Display her. Das bringt auch gleich den Vorteil eines 21:9-Bildes mit.
Auch bei der Reaktionszeit gibt es Gaming-Monitore, die sich leistungsmäßig deutlich von anderen Displays unterscheiden. So existieren einige Displays, deren Reaktionszeit nur eine Millisekunde beträgt - Schlieren sucht man auf solchen Modellen vergeblich.
Lediglich die Zahl der Anschlüsse unterscheidet sich nicht erheblich von Multimedia-Modellen. Kauft man einen guten Gaming-Monitor, hat dieser meist mit HDMI-, DVI- und Displayports die wichtigsten Schnittstellen an Bord. Einen oder noch mehr USB-Steckplätze haben diese Monitore in den meisten Fällen ebenfalls verbaut.
So gut echte Gaming-Monitore sind, so teuer sind sie auch. Wirklich gute 27-Zoll-Modelle bekommt man für rund 350 Euro, für die größeren und höher auflösenden 29-Zoll-Monitore, die Bilder im 21:9-Format erzeugen, legt man meist über 600 Euro auf die Ladentheke. Ein gutes Beispiel für einen tollen Gaming-Monitor ist der Asus ROG PG278Q.
Welcher Rechner es am Ende sein soll, müssen Sie als Käufer selbst wissen. Wir bei eTest.de können nur Tipps und Übersicht über Testberichte geben. Ein Tipp: Nutzen Sie auf jeden Fall unseren Preisvergleich, um den günstigsten Preis zu finden und das richtige Gerät zu kaufen.
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