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Unabhängige Testberichte aus Fachzeitschriften

Messerschärfer im Test

Mit der Zeit nutzt sich jedes Messer ab. Die Klinge wird stumpf und das Schneiden von Fleisch, Obst und Gemüse fällt schwerer und besonders hauchdünne Schnitte gelingen nicht mehr. Messer sollten daher regelmäßig nachgeschärft werden.

Es gibt zwei Arten von Messerschärfern, den Wetzstahl (meist stabförmig, deshalb auch gerne als Schärfstab oder Wetzstab bezeichnet) und den Schleifstein. Welche Art von Messerschärfer eingesetzt wird, hängt prinzipiell vom Grad der Abnutzung ab. Bei leichter, also angehender Stumpfheit empfiehlt es sich, das Messer zu wetzen. Ist das Messer aber schon derart abgenutzt bzw. beschädigt, dass Wetzen nicht hilft, muss zu einem Schleifstein gegriffen werden. Zum Schleifen eignen sich auch elektrische Messerschärfer, welche die Arbeit durch ihre rotierenden Schleifscheiben schneller verrichten können. Aufgepasst: Ein gutes japanisches Kochmesser sollte nur mit einem speziellen Wasserstein geschliffen werden.

Ob Wetzstab oder elektrischer Klingenschärfer – welche Messerschärfer besonders empfehlenswert sind, verraten die von uns gesammelten Testberichte.

Wer noch auf der Suche nach einem besonders hochwertigen, japanischen San-Mai-Messer oder auch nach einem Allzweckmesser, Brotmesser, Kochmesser, Filiermesser, Obstmesser oder Schinkenmesser ist, wird in der Kategorie Messer fündig, die daneben auch noch Messer-Sets enthält. Wer seinen Wurst- oder Schinken-Aufschnitt lieber ganz frisch selbst herstellen will, für den ist unter Umständen auch ein elektrischer Allesschneider interessant, der daneben natürlich auch in der Lage ist, Gemüse oder Brot in die benötigten Scheiben ganz unterschiedlicher Dicke zu schneiden.

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