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Hochdruckreiniger im Test

Wer als Kind schon Spaß am Spielen mit der Wasserpistole hatte, der hat als Erwachsener sicher auch seine Freude am Umgang mit dem Hochdruckreiniger. Und der hat dabei noch einen anderen nützlichen Effekt. Er reinigt nämlich effektiv stark verschmutzte Außenflächen, sei es die Terasse, die darauf stehende Holzbank, die Hauswand oder auch das Auto. Alles was man braucht, ist einen Wasserhahn mit Schlauchanschluss und eine Steckdose.

Hochdruckreiniger gibt es in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichem Wasserdruck. Wer nur sein Auto reinigen will, für den reicht ein eher mobiles Gerät mit niedrigerem Wasserdruck aus. Wer stark verschmutze Flächen säubert, braucht einen Hochdruckreiniger mit höherem Wasserdruck. Bei einigen Geräten lässt sich der Druck variieren. Zusätzlich gibt es Hochdruckreiniger mit Reinigungsmitteltank, bei denen dem Wasser automatisch Reiniger beigemischt wird.

Besonders die Firma Kärcher bietet zu ihren Hochdruckreinigern eine große Zubehörpalette an, z.B. Reinigungsbürsten für das Auto oder die Terrasse oder spezielle Rohrreinigungssets. Als Erfinder des Hochdruckreinigers, wie wir ihn in Europa kennen, gilt übrigens Alfred Kärcher, der das Prinzip aber von amerikanischen Vorbildern übernahm und 1950 seinen ersten Hochdruckreiniger auf den Markt brachte. Der Begriff "kärchern" für "etwas mit dem Hochdruckreiniger reinigen" wurde zu einem geflügelten Wort.

Hochdruckreiniger in tragbarer, kompakter Form bekommen Sie bereits für unter 100 Euro, diese taugen dann vor allem für leichte Verschmutzungen. Für einen guten Universalreiniger sollten Sie 200 Euro oder mehr investieren. Die besten Geräte für jedes Einsatzgebiet finden Sie in unserer Übersicht.

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