Kehrmaschinen im Vergleich und Test
Hier haben wir für Sie einen Überblick über Kehrmaschinen-Tests zusammengestellt. Kehrmaschinen - neudeutsch auch Sweeper genannt - dienen zur schnellen, bequemen und staubarmen Reinigung von Gehwegen, Einfahrten, Innenhöfen, Werkhallen oder Garagen. Für kleinere Areale erfolgt der Betrieb manuell mit so genannten Handkehrmaschinen. Für den professionellen, gewerblichen Einsatz auf größeren Flächen eignen sich handgeführte Kehrsaugmaschinen mit Benzin- oder Gleichstrommotor.
In unserer Rubrik finden sich die für den "Hausgebrauch" von Privatpersonen bzw. kleineren Firmen gedachten Modelle. Sie haben die Wahl bei der Anzahl der Kehrwalzen und der Seitenbesen (jeweils 1 oder 2 Stück). Die Seitenbesen oder auch Tellerbesen genannten Kehrvorrichtungen dienen dabei dazu, den unerwünschten Schmutz aus den Ecken Richtung der Hauptkehrwalze zu befördern, damit er anschließend von dort weiter in Richtung des Fangkorbs verfrachtet werden kann. Je nach Anzahl der vorhandenen Besen variieren die Arbeitsbreiten und meist auch das Fassungsvolumen des Kehrgutbehälters. Achten Sie hierbei auf das tatsächlich verfügbare Netto-Fassungsvermögen, das durchaus nur etwa die Hälfte des Brutto-Fassungsvermögens betragen kann.
Fast alle angebotenen Kehrmaschinen lassen sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwenden. Die hier gesammelten Testurteile geben unter anderem darüber Auskunft, ob die Handkehrmaschine nur bei ebenen Bodenverhältnissen zufriedenstellend arbeitet oder auch auf nicht planem Gelände. Auch finden sich Informationen wie die Aufnahmemöglichkeit von sperrigerem Kehrgut, wie z.B. Dosen, bewältigt wird. Nicht jede Kehrmaschine lässt sich mit allem Möglichen "füttern". Auch die Höhenverstellbarkeit des Griffbügels spielt für ein angenehmes und rückenschonendes Arbeiten eine wichtige Rolle. Eine Höhenverstellung des Chassis hingegen dient bei anderen Herstellern dazu, den Abstand zwischen der Hauptkehrwalze und dem zu reinigenden Untergrund bestmöglich anzupassen. Dadurch wird der Anpressdruck der Hauptwalze und damit auch ihre Reinigungsleistung verbessert.
Prinzipiell funktionieren Kehrmaschinen herstellerunabhängig jedoch am besten bei möglichst trockenem Untergrund. Warten Sie also lieber noch einen oder zwei Tage, falls es draußen zu feucht sein sollte, bevor sie mit den nötigen Aufräumarbeiten beginnen. So sind sie nicht nur schneller fertig, sondern erzielen auch ein besseres Ergebnis, weil gerade nasses Laub oft zu fest am Boden klebt, um tatsächlich bis in den Fangsack zu gelangen. Auch besteht dabei stets die Gefahr, dass sich die Kehrbesen zusetzen beziehungsweise die Kehrmaschine arg verdreckt und anschließend umso gründlicher und zeitaufwendiger gereinigt werden muss. Natürlich immer vorausgesetzt, es besteht keine Eile wegen eventueller Rutschgefahr für vorbeikommende Passanten.
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