Fahrradtrainer im Vergleich und Test
Wer gesund leben will, sollte nicht nur auf die Ernährung achten, sondern auch Sport treiben. Heutzutage gibt es zahlreiche Fitness-Studios und andere Sportangebote. Trotzdem ist es nicht jedermanns Sache, sich in einem Fitness-Studio anzumelden, um Sport zu treiben. Zum einen ist man gezwungen, sich an die Öffnungszeiten des Studios zu halten. Zum anderen ist dies oft auch ein verhältnismäßig teurer Spaß, der schließlich jeden Monat bezahlt werden muss. Wer sich also selbst gut motivieren kann und keinen "Vorturner" und Antreiber braucht, kann sich auch zuhause ganz ohne Dresscode fit halten. Eine gute Alternative für die eigenen vier Wände ist die Anschaffung eines Fahrradtrainers, auch Ergometer, Ergotrainer oder Heimtrainer genannt.
So ein Gerät benötigt nicht viel Platz und man kann sich nebenbei auch noch durch Musikhören oder Fernsehschauen ablenken und braucht dazu in der eigenen Wohnung noch nicht einmal Kopfhörer zu benutzen. Man kann sich einfach draufsetzen und losradeln. Zudem ist man mit einem Ergometer wetterunabhängig. Denn mal ehrlich, wer von uns geht schon gerne abends nach der Arbeit noch einmal los, wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit? Die meisten dieser Trainingsgeräte werden als Sitzfahrrad angeboten. Wer möchte, kann jedoch auch auf ein Liegerad bzw. Liegeergometer zurückgreifen, was allerdings etwas mehr Stellfläche benötigt.
Was für eine Ausstattung ein Fahrradtrainer mitbringen muss und worauf beim Kauf zu achten ist, verraten die Testberichte der Experten- und Verbrauchermagazine. In den Vergleichstests der Fachpresse hat sich gezeigt, mit welchem Modell es sich am besten radelt. Je nach Gerät gibt es eine unterschiedlich große Anzahl an voreingestellten Trainingsprogrammen, die für Abwechslung sorgen. Die aktuell gefahrene Geschwindigkeit, die Anzeige der bislang verbrauchten Kalorien sowie ein Timer und bei Bedarf auch der eigene Puls können normalerweise auf dem Display des Fahrradtrainers abgelesen werden. Zur Pulsmessung dienen dabei entweder Sensoren in den Handgriffen, ein Ohrclip oder auch ein Brustgurt. Mit letzterem funktioniert die Pulsmessung am zuverlässigsten; oftmals ist der Brustgurt aber nur als optionales Zubehör erhältlich (vor allem in der unteren Preisklasse). Die maximale Belastbarkeit eines Fahrradtrainers beträgt meist zwischen 130 und 150 Kilogramm.
Für alle diejenigen, die beim Training lieber stehen als sitzen, sei ein Blick auf die Crosstrainer und Laufbänder empfohlen. Eines können alle drei Arten von Hometrainern jedoch nicht bieten: Bewegung an der frischen Luft und eine abwechslungsreiche, vorbeiziehende Landschaft. Wer deshalb auch noch nach einem ganz normalen Fahrrad sucht, kann sich in dieser Kategorie umsehen, in der auch viele E-Bikes zu finden sind.
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