Asus
Asus Transformer Pad TF300T
2 Testberichte
2 Varianten ab 659,61 €


Über Asus Transformer Pad TF300T
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (8)
Online-Test von Notebookjournal.de (6/2012)
Das Asus Transformer Pad macht äußerlich einen biederen Eindruck. Mit dem Kunststoffgehäuse, das an der Rückseite etwas instabil ist, wird es keinen Design-Wettbewerb gewinnen. Die Anwendungs- und Grafikperformance entspricht den Ansprüchen, die man an einen Quad-Core-Prozessor der aktuellen Generation stellt. Das Tablet ist damit der Erledigung gängiger Aufgaben und dem Ausführen von 3D-Games gut gewachsen.
Online-Test von Netzwelt.de (6/2012)
Mit dem Transformer Pad TF300T bietet Asus ein im Großen und Ganzen gelungenes Tablet an, dass sich mit seiner Andock-Tastatur auch als mobiles Arbeitsgerät eignet. Technisch gehört es zur Spitzengruppe im Android-Bereich, bei den verwendeten Materialien haben andere Geräte die Nase vorn.
Die Tablet-Revolution
Plus: Hohe Performance. Viele vorinstallierte Anwendungen. Brilliantes Display. Optional mit genialem Tastaturdock erhältlich.
Roboter-Ballett
Das Transformer Pad kann vor allem das Tastaturdock in die Waagschale werfen. Technisch ist es ebenfalls auf der Höhe der Zeit.
Android-Offensive
Das mitgelieferte Tastatur-Dock macht das Transformer Pad zum Subnotebook-Ersatz und verlängert zugleich die Akkulaufzeit des Tablet-Computers.
Asus Transformer TF300T im Einzeltest
Das Display könnte einen größeren Blickwinkel bieten, die meisten Konkurrenten haben hier einen sichtbaren Vorsprung. Die Glasoberfläche hinterlässt dagegen einen sehr guten Eindruck, die Fingergesten werden unverzüglich umgesetzt, und das Asus lässt sich komfortabel bedienen.
Spitzen-Sixpack
Das Transformer Pad ist etwas schwächer als das Vorgänger-Tablet - dafür aber deutlich günstiger. Trotzdem kein Preistipp.
Die Tablet-Großmacht
Für einen Aufpreis von 100 Euro bekommt man zum Tablet noch eine Docking-Tastatur dazu, die das Gerät zu einem guten Convertible macht.





