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Sony NEX-F3
6 Testberichte
Über Sony NEX-F3
Die Sony NEX-F3 ist eine spiegellose Systemkamera, die sich sowohl an ambitionierte Hobbyfotografen als auch an Reisende richtet, die Wert auf hohe Bildqualität und Mobilität legen. Der japanische Hersteller Sony hat dieses Modell in der Kategorie Systemkameras etabliert, mit einer beeindruckenden Gesamtbewertung von 80,4 % als "Sehr gut". Verschiedene Testberichte, darunter namhafte Quellen wie ColorFoto und CHIP FOTO VIDEO, haben die Kamera im Jahr 2012 umfassend getestet und ihre Leistungsfähigkeit hervorgehoben.
Stärken und Besonderheiten
Die Sony NEX-F3 punktet mit einem hochwertigen APS-C CMOS-Bildsensor, der eine beeindruckende Auflösung von 16.0 Megapixeln liefert. Besonders hervorzuheben ist die erweiterte Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 12800, die auch bei schwierigen Lichtverhältnissen klare Aufnahmen ermöglicht. Eine integrierte Gesichtserkennung und der 3D-Modus ergänzen das Funktionsspektrum der Kamera. Das kompakte Design, kombiniert mit der Flexibilität des Sony E Bajonetts, macht die NEX-F3 besonders attraktiv für Nutzer, die häufig reisen und dennoch nicht auf eine hohe Bildqualität verzichten möchten.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Auflösung | 16.0 MP |
| Bildsensor | APS-C CMOS |
| Lichtempfindlichkeit | ISO 200-12800 |
| Bildschirmgröße | 3.00 Zoll |
| Gewicht | 255 g |
Was die Tester sagen
Die Sony NEX-F3 überzeugt in den Testberichten durch ihre herausragende Bildqualität und das optimierte Rauschverhalten des Bildsensors, was sie ideal für alle ISO-Stufen macht. ColorFoto hebt in ihrem Test besonders die verbesserte Dynamik und die hohe Texturqualität bei niedrigen ISO-Werten hervor.
"Sony kann die Bildqualität gegenüber der NEX-C3 steigern, insbesondere bei ISO 100: Dynamik und DL-Werte sind hoch, die Rauschstörungen moderat, die Texturverluste im Klassenvergleich ok." – ColorFoto
Unser Fazit
Insgesamt besticht die Sony NEX-F3 als leistungsfähige Systemkamera mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Tests markieren sie als ausgezeichnete Wahl für Fotografen, die Wert auf kompakte Ausmaße und hohe Funktionalität legen. Die smarte Kombination von innovativer Technologie und bewährtem Design machen sie zu einem der Top-Modelle ihrer Klasse.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (16)
Für 650 Euro
Sony kann die Bildqualität gegenüber der NEX-C3 steigern, insbesondere bei ISO 100: Dynamik und DL-Werte sind hoch, die Rauschstörungen moderat, die Texturverluste im Klassenvergleich ok. Bei ISO 400, 800 und 1600 verstärkt die F3 den Farbkontrast in einem Maß, das für unseren Geschmack jenseits dessen liegt, was der Bildqualität noch gut tut.
Hosentaschen-Helden
Sony ist es gelungen, das ohnehin schon gute Rauschverhalten der in NEX-Kameras eingesetzten APS-C-Sensoren nochmals zu optimieren. So schneidet die NEX-F3 in gleich allen ISO-Stufen ein Stück besser ab als die Vorgängerin NEX-C3. Damit liegt sie in etwa gleichauf mit der NEX-5N.
Hardware Einzeltest
Die Bildqualität des nativen 200-ISO-Bildsensors wurde etwas optimiert. Bei ISO 200 haben wir eine bessere Grenzauflösung, sehr geringes Rauschen und einen beeindruckend hohen Dynamikumfang gemessen. Ab ISO 400 gibt es Artefakte.
Digitalkamera
Die Sony NEX-F3 ist klein, leicht und handlich und bietet eine gute Auswahl an Objektiven – eine ordentliche Reisekamera.
Die besten Kameras
Wer sich für eine spiegellose Systemkamera entscheidet, erwartet eine gute Bildqualität in einem kompakten Gehäuse. Sonys NEX-F3 erfüllt beide Ansprüche locker. Das Kunststoffgehäuse ist angenehm leicht und liegt dank eines gut ausgebauten Griffs sehr komfortabel in der Hand.
Sony NEX-F3
Sonys Systemkamera Nex-F3 überzeugte im Test auf der ganzen Linie: Ihre Detailtreue, Farbbrillanz und ihr Dynamikumfang schlagen die gesamte Konkurrenz unter 1000 Euro. Eine bessere Platzierung in den Top 10 verpasst die Kamera, weil die manuellen Einstellungen vergleichsweise viel Zeit kosten und die Ausstattung nur Mittelmaß bietet.
Clinch der kleinen
Einen Kampf auf Augenhöhe liefern sich Panasonics GF5 und Sonys NEX-F3. Beide Modelle präsentieren sich von Beginn an stark und liefern sich in allen Bereichen einen packenden Schlagabtausch – den letztlich Elektronikriese Sony für sich entscheidet.
Samsung gegen Sony
Wer auf einen eingebauten Sucher verzichten kann, findet mit der Nex-F3 eine Kamera, die – von der etwas fummeligen Bedienung abgesehen – kaum Schwächen hat. Der Monitor ist beweglicher als bei den anderen Nex-Modellen.
Nikon D3200 vs. Sony NEX-F3
Sonys Systemkamera bietet dagegen die bessere Bildqualität und eignet sich dank ihres kompakten Gehäuses besonders für reisefreudige Fotografen sehr gut. Egal für welche von beiden Sie sich letztendlich entscheiden, beide Kameras sind hervorragende Modelle für DSLR- und Systemkamera-Einsteiger.
Vielfalt mit System
Die 500-Euro-Kamera bietet einen integrierten Ausklappblitz mit Leitzahl 6 und die Möglichkeit, den optionalen elektronischen Sucher FDA-EV1S anzuschließen.
Sony NEX-F3 im Test
Die Sony NEX-F3 liefert Fotos in guter Bildqualität. Die mitunter umständliche Bedienung macht sie allerdings eher nur für Schnappschuss-Fotografen interessant. Das interne Blitzlicht und der bewegliche Bildschirm können ihre Vorzüge nur in wenigen Momenten zeigen. Fotografen die mehr und direkter an den Einstellungen für die Aufnahmen rumspielen wollen sei die NEX-7 ans Herz gelegt.
Sony NEX-F3 im Test
Pro: Sensor und Bildprozessor mit hervorragender Qualität, clevere Vollautomatik schöpft Funktionsumfang der Kamera gut aus, griffgünstiges Gehäuse, integrierter Bordblitz. Contra: Display kaum nach unten klappbar, schwache Abbildungsleistung des Set-Objektivs, Stativplatte blockiert Speicherkartenfach, Digitalzoom beschränkt Bildqualität sichtbar
Die 35 besten ohne Spiegel
Die Sony ist dagegen die bessere Kamera, wenn es um eine größere Auswahl an erschwinglichen Wechselobjektiven oder eine Full-HD-Videofunktion geht. Außerdem hat sie der GXR A16 den Zoom- und Fokusring, den Schwenkmonitor und die schnellere Serienfunktion voraus.“
Gute Angebote
Der vergleichsweise große APS-C-Sensor sorgt für eine überdurchschnittliche Bildqualität und auch der Autofokus ist mit einer Auslöseverzögerung von unter 0,4 s einigermaßen schnell.
Samsung gegen Sony
Das Auslaufmodell der NEX-Einsteiger-Serie liefert nach wie vor gute Ergebnisse und hat der NEX-N3 den Zubehöranschluss voraus.
Bunte Mischung
Serienbilder pro Sekunde: 3 oder 5,5; Serienbilder in Folge: JPEG: > 100/Raw: 100, danach langsamer
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