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Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro
13 Testberichte
Über Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro
Die Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro ist eine innovative Systemkamera aus dem Hause Ricoh, die sich vor allem an ambitionierte Fotografen richtet, die Wert auf hohe Abbildungsleistung und Flexibilität legen. Die Kamera zeichnet sich durch ihr Wechselmodul-Konzept aus, das eine Anpassung an verschiedene Aufnahmesituationen ermöglicht. In einer Reihe von Tests, die Ende 2009 und Anfang 2010 durchgeführt wurden, wurde die Kamera für ihre kompakten Ausmaße und professionelle Bildqualität gelobt. Die GXR A12 Kategorie positioniert sich als hochwertige und flexible Lösung für anspruchsvolle Fotografie.
Stärken und Besonderheiten
Die Ricoh GXR A12 punktet mit einer hervorragenden Abbildungsleistung, die selbst mit größeren SLR-Kameras konkurrieren kann, dank des APS-C-CMOS-Sensors. Besonders attraktiv sind die Bildqualität bei höheren ISO-Einstellungen und das benutzerfreundliche modulare Design. Die Kamera überzeugt zudem mit ihrem kompakten Gehäuse und vielseitigem Blitzsystem, das von automatischen Modi bis zur Langzeitsynchronisation reicht. Der brillante 3-Zoll-Monitor sorgt für eine klare und scharfe Bilddarstellung.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Auflösung | 12.3 MP |
| Sensor | APS-C CMOS |
| Lichtempfindlichkeit | ISO 200 - 3200 |
| Display | 3.00 Zoll, 920000 Pixel |
| Gewicht | 465 g |
| Videoaufnahme | HD, VGA |
| Anschlussmöglichkeiten | USB 2.0, HDMI |
Was die Tester sagen
Tester loben die Ricoh GXR A12 für ihre sehr gute Bildqualität und das kompakte, erweiterbare Design. Besonders erwähnt werden die hochwertige Verarbeitung und eine hervorragende Bedienbarkeit.
"Wem es auf die Kombination aus sehr guter Abbildungsleistung und kompakten Ausmaßen ankommt, der wird mit der Ricoh GXR und dem A12 50mm F2,5 Modul sehr wahrscheinlich viel Freude haben." — dkamera.de
Unser Fazit
Die Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro setzt Maßstäbe in ihrer Klasse mit einer Gesamtbewertung von 78.2% als "Gut". Mit ihrer einzigartigen Modulbauweise und beeindruckenden Bildleistungen bietet sie eine flexible und hochwertige Option für Fotografen, die professionelles Niveau anstreben. Trotz einiger Schwächen, insbesondere beim AF, glänzt sie durch innovative Ansätze und hervorragende Resultate bei variablen Lichtverhältnissen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (22)
Online-Test von dkamera.de (12/2009)
Wem es auf die Kombination aus sehr guter Abbildungsleistung und kompakten Ausmaßen ankommt, der wird mit der Ricoh GXR und dem A12 50mm F2,5 Modul sehr wahrscheinlich viel Freude haben.
Die modulare Kamera
[Die Ricoh GXR] machte mit ihren beiden Aufnahmemodulen eine gute Figur. Besonders die Festbrennweite mit APS-C-Sensoreinheit liefert professionelle Bildergebnisse, die sich nicht hinter großen SLR-Kameras zu verstecken brauchten.
Eine für alle
PRO: RAW-Format (DNG), elektronische Wasserwaage, HD-Videomodus, kompakte Bauweise, großer und scharfer Monitor, Tasten umfangreich individuell belegbar, großer Sensor. CONTRA: hoher Preis, Schwächen bei der Umsetzung der Tonwerte im Bild (Ausgangsdynamik), AF unzuverlässig (zieht durch das "Pumpen" viel Akkupower).
Baukasten-Prinzip
PLUS: Sehr gute Bildqualität, kompaktes, erweiterbares Format, brillanter Bildschirm, super Verarbeitung, gute Bedienung, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten.
Die neue Kameraklasse
Die Olympus [E-P2] und Ricoh GXR A12 überzeugen mit einer guten Bildqualität in einem kompakten Gehäuse. Die Olympus liefert die bessere Bildqualität bei ISO 100, die GXR dagegen bei höheren Empfindlichkeiten - schließlich hat sie den größeren Sensor.
Online-Test von Digitalkamera.de (3/2010)
Mit der GXR stellte Ricoh ein sehr ungewöhnliches Systemkamerakonzept vor, bei dem Objektiv und Sensor fest zu einer Wechseleinheit verschmolzen sind, Bedienelemente, Akku, Speicherkarte, Blitz und Bildschirm befinden sich jedoch im "festen" Gehäuseteil...
Kleine Revolution
Überraschung gelungen! Finden sich genügend Fotobegeisterte, die 549 Euro für das Gehäuse ausgeben, dürfte das System zügig erweitert werden und dann seine Möglichkeiten ausspielen. Damit hat die GXR tatsächlich das Zeug für eine kleine Revolution auf dem Kameramarkt.
Höhen und Tiefen
PLUS: Tolle Bildqualität des A12-Moduls, Sensoren gegen Staub geschützt. MINUS: Schwacher Akku, derzeit recht teuer, lahme Auslöseverögerung (A12).
Neue Klasse
Die Ricoh GXR A12 überzeugt mit der zweitbesten Abbildungsleistung dieses Testfelds, ist aber die schwerste und nach X1 und GH1 die drittteuerste Aspirantin. Das S10-Bauteil lohnt sich allenfalls als Zweitmodul: Wer für S10 und Gehäuse 850 Euro zahlt, erwartet schließlich mehr als eine für gute Kompaktkameras übliche Bildqualität, die ab ISO 400 merklich nachlässt.
Die Baukasten-Kamera
Das 50mm-Objektiv schattet den APS-C Sensor zu den Rändern hin charakteristisch ab. Die Ausprägung der Vignettierung ist sehr ausgeglichen und mit einem Wert von 0,6 Blenden auch sehr gut.
Alles im Griff
Ausstattung: manuelle Einstellmöglichkeiten, Gesichtserkennung, 6 Motivprogramme, Aufsteck-Sucher als Zubehör erhältlich.
Die Besten aller Klassen
Der große APS-C-Sensor macht es möglich: Sehr wenig Rauschen bei zugleich hoher gemessener Auflösung sichern der GXR samt A12-Modul die beste Bildqualität im Testfeld. Da kommt auch eine Canon G11 nicht heran.
Wechselmodul-Kamera
Überzeugendes Konzept, nur müssen Preise und Modulauswahl marktgerechter werden.
Macwelt Test Systemkamera 04/2010
Noch kann die Ricoh GXR mit den zwei verfügbaren Objektiv/Sensor-Modulen nicht überzeugen. Die erzielbare Bildqualität erfüllt auch eine viel günstigere Einsteiger-DSLR mühelos.
Leicht und unbeschwert
Etwas eingeschränkte Ausgangsdynamik, ansonsten eine sehr gute, ausgeglichene Leistung im Messlabor. Die feinen Bilddetails werden bei allen Empfindlichkeiten gut aufgelöst, aber die Bilder könnten etwas knackiger sein. Ausreichend schneller, wenn auch nicht sehr leiser Autofokus.
Der große Unterschied
Das zweite GXR-Modul ist mit einem großen Sensor im APS-C-Format sowie einer hochwertigen Makro-Festbrennweite ausgestattet und erzielt mit dieser Kombination eine hervorragende Bildqualität - Tipp Bildqualität!
Weites Feld
Großer Sensor, Festbrennweite - kein Wunder, dass der A12 in Sachen Bildqualität ungleich besser abschneidet als die beiden Zooms. Es überzeugt mit wenig Rauschen und hohem Dynamikumfang, nimmt aber im Vergleich zur aktuellen Micro-Four-Thirds-Klasse eine etwas schwächere Auflösung in Kauf.
Online-Test von Netzwelt.de (2/2010)
Ricoh legt mit der GXR ein überzeugendes Konzept für eine Systemkamera vor. Die Bedienung und der Wechsel der Module gestaltet sich ähnlich einfach wie bei den kompakten Micro-Four-Thirds-Kameras. Die Bildqualität hängt stark von dem verwendeten Aufnahmemodul und seinem Bildsensor ab. [...] ...das A12-Modul bewegt sich [...] im Bereich von Spiegelreflexkameras.
Stark im Kommen: Die neue Klasse der spiegellosen Systemkameras
Anders als die Module mit Mini-Sensoren, liefert das A12-Modul mit APS-C-Sensor insgesamt eine sehr gute Bildqualität. Auflösung, Rauschverhalten, Weißabgleich und Farbwiedergabe erreichen ein sehr gutes SLR-Niveau.
Ohne Spiegel
Innerhalb des GXR-Systems schneidet die Variante mit 50 mm KB-Brennweite am besten ab, was sie primär der sehr hohen Dynamik und dem schwachen Bildrauschen bis ISO 400 verdankt.
Alle SLRs
Was die Bildqualität betrifft, kann sich das 50er gegen das 28er mit knappem Vorsprung durchsetzen. Er holt aus dem APS-C-Sensor eine höhere Dynamik und bessere Feinzeichnung heraus.
15 Modelle im Test
Die Bildqualität des Macros ist noch besser als die des Weitwinkelmoduls und der Autofokus ist schneller.
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