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Olympus PEN E-PM1
9 Testberichte
2 Varianten


Über Olympus PEN E-PM1
Die Olympus PEN E-PM1 ist eine kompakte Systemkamera des renommierten Herstellers Olympus, die sich an ambitionierte Hobbyfotografen richtet. Mit ihrer leichten und kompakten Bauweise bietet sie eine ideale Alternative zwischen kompakten Digitalkameras und umfangreicheren DSLR-Modellen. Diese Kamera wurde von mehreren Fachzeitschriften getestet, darunter Digitalkamera.de und ColorFoto, und wurde im Jahr 2011 veröffentlicht. In der Kategorie der Systemkameras überzeugt sie mit ihrer Vielseitigkeit und Bildqualität.
Stärken und Besonderheiten
Die Olympus PEN E-PM1 punktet durch einen schnellen Autofokus und eine hohe Serienbildgeschwindigkeit. Die Bildqualität bleibt bis zu einer ISO-Empfindlichkeit von 800 sehr gut und bietet sogar bis ISO 1600 noch zufriedenstellende Ergebnisse. Außerdem zeichnet sie sich durch eine umfangreiche Ausstattung und vielseitige Individualisierungsoptionen aus, was sie zu einer hervorragenden Wahl für diejenigen macht, die ihre Fotografie weiterentwickeln möchten.
| Technik | Details |
|---|---|
| Auflösung | 12.3 MP |
| Sensorgröße | 17.3 x 13.0 mm |
| ISO-Bereich | 100 - 12800 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Video | Full-HD |
| Gewicht | 216 g |
Was die Tester sagen
Experten sind sich einig über die Stärken der E-PM1: Geschwindigkeit, Bildqualität und Vielseitigkeit. Besonders der schnelle Autofokus und die gute Bildqualität bis ISO 800 wurden hervorgehoben.
"Pro: Sehr schneller Autofokus, hohe Serienbildgeschwindigkeit, sehr gute Bildqualität bis ISO 800..." - Digitalkamera.de
Unser Fazit
Die Olympus PEN E-PM1 überzeugt mit einer Gesamtbewertung von 78.4 % durch eine gelungene Kombination aus kompakter Bauform, herausragender Bildqualität und Vielseitigkeit. Trotz kleinerer ergonomischer Einschränkungen bietet sie eine beeindruckende Leistung für Liebhaber der Fotografie und solche, die mehr als eine gewöhnliche Kompaktkamera suchen.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (15)
Online-Test von Digitalkamera.de (9/2011)
Pro: Sehr schneller Autofokus, hohe Serienbildgeschwindigkeit, sehr gute Bildqualität bis ISO 800, bis ISO 1.600 noch gut, großer Funktionsumfang mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten, äußerst kompakte, gut erweiterbare Systemkamera. Contra: Eingeschränkte Ergonomie durch menülastige Bedienung, kein integrierter Blitz (aber externer Mini-Blitz wird mitgeliefert). Weiterhin liegen Hochformatbilder auf der Seite. 16:9-Display nutzt nur 80 % der Fläche zur Sucher- und Bildanzeige.
Leistung kompakt
Olympus rundet mit der E-PM1 die Pen-Reihe nach unten ab und bringt eine elegante Kamera auf den Markt, die auf kleinem Raum gute Bilder macht, solange man die Empfindlichkeit nicht nach oben dreht.
Online-Test von Betabuzz.de (10/2011)
Das Gehäuse der Olympus PEN E-PM1 ist in der Tat „mini“. Bei der Technik gibt sich die Systemkamera dagegen ganz groß: Wem eine Ultrakompaktkamera zu einfach gestrickt und ein DSLR-Gerät bereits zu komplex ist, der liegt mit diesem Vertreter der PEN-Reihe goldrichtig.
Kleine Kameras, große Auswahl
Die E-PM1 ist minimal kleiner und umständlicher zu bedienen als die E-PL3. Bei Geschwindigkeit und Bildqualität zeigen sich kaum Unterschiede.
Test Systemkamera
Die Olympus E-PM1 bietet die Bedienung einer herkömmlichen Kompaktkamera, allerdings lässt sich das Objektiv tauschen. So ausgestattet, eignet sich die Kamera für alle, die sich nicht mit der Aufnahmetechnik beschäftigen wollen und hohe Ansprüche an die Bildqualität stellen.
Klein, aber oho!
…12 Megapixel, das mag zunächst etwas schwach klingen, tut der Bildqualität beim Fotografieren oder Full-HD-Filmen jedoch keinen Abbruch. Fotos der Mini-Systemkamera überzeugen mit guter Schärfe und sehr vielen Details, auch das Rauschverhalten ist bis ISO 1.600 sehr gut.
Systemkameras für Einsteiger
Tatsächlich ist man mit dem neuen Olympus-Modell bis ISO 800 auf der sicheren Seite. Was die Detailtreue angeht, wird es jenseits von ISO 100 oder 200 schnell kritisch. […] Die E-PM1 schafft in Sachen Dynamikumfang respektable Werte und zeigt wenig Schwächen bei der Farbtreue.
Die Neuen machen Bella Figura
Das Metall-Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, aber recht glatt. Auch das Programmwahlrad der Lite fehlt, so dass man die Belichtungsprogramme im Menü einstellen muss. Bei der Bildqualität kann die Mini mit den größeren Pen-Modellen locker mithalten. Der Dynamikumfang ist etwas eingeschränkt. Allerdings ist der Weißabgleich tadellos und es zeigt sich nur ein geringes Rauschen.
Spiegel ade!
Klein und leicht. Gute Kamera ohne Spiegel. Löst sehr schnell aus. Für eine Kamera mit vielen Funktionen leicht (434 Gramm). Sucher optional. Sehr guter verwacklungsschutz. Hohe, aber keine niedrigere Empfindlichkeit als 200 Iso einstellbar.
Alle SLRs
Die E-PM1 rundet die Pen-Reihe mit Micro-Four-Thirds-Sensor (12MP) nach unten hin ab: Sie wiegt in ihrem glatten Metallgehäuse nur 268 g, ist noch schlanker als die E-PL3 und wird deshalb auch Pen Mini genannt. Eins separater Blitz liegt bei, den elektronischen Sucher muss man zukaufen. In Sachen Bildqualität behauptet sie sich gegenüber der E-PL3 mit einer ebenfalls hohen Auflösung und einer etwas besseren Gesamtleistung.
Ist eine Systemkamera etwas für mich?
Die kleinste und leichteste PEN, die E-PM1 (PEN Mini) überrascht mit dem Look einer Kompaktkamera und ist zudem überaus einfach zu bedienen.
Olympus Pen E-PM1 im Test - Pen Mini im Test
Die Olympus Pen E-PM1 stellt eine durchaus gelungene Verkleinerung der Systemkamera dar. In Sachen Bildqualität und Variabilität durch Wechselobjektive steht sie ihren großen Schwestern in nichts nach. Die Bedienung erfüllt aber nur die Ansprüche von Fotografen, die selten Veränderungen an den Einstellungen vornehmen. Wer häufig Werte verstellt, wird mit der Bedienung der Pen Mini nicht glücklich.
Veredelt
Die E-PM1 (Pen Mini) ist die günstigste Micro-Four-Thirds-Kamera am Markt und zudem eine der kleinsten und leichtesten.
Die 35 besten ohne Spiegel
Die kleinste und leichteste PEN, die E-PM1 (PEN Mini) überrascht mit dem Look einer Kompaktkamera und ist zudem überaus einfach zu bedienen.
Bunte Mischung
Die Pen-Mini-Reihe ist besonders klein, verzichtet dafür aber auf ein Moduswahlrad. Das Auslaufmodell E-PM1 mit 12 Megapixeln hinkt bei der Bildqualität den aktuellen Modellen etwas hinterher.
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