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Olympus OM-D E-M5
29 Testberichte
Über Olympus OM-D E-M5
Die Olympus OM-D E-M5 ist eine herausragende Systemkamera für ambitionierte Hobbyfotografen, die eine robuste und zuverlässige Kamera suchen. Mit einem Gehäuse aus Magnesiumlegierung und einem Schutz gegen Staub und Spritzwasser gehört sie zur Oberklasse der wetterfesten Modelle. Diese Kamera wurde von mehreren prominenten Quellen getestet und erhielt insgesamt eine Bewertung von 87,5 %, ein Zeichen ihrer Leistungsfähigkeit. Die Kamera wurde bereits im Jahr 2012 eingeführt und konnte sich in zahlreichen Tests behaupten.
Stärken und Besonderheiten
Die OM-D E-M5 von Olympus bietet ein robustes Gehäuse, welches hohen Anforderungen im Außeneinsatz standhält. Besonderes Lob verdienen der hochauflösende elektronische Sucher und der integrierte Bildstabilisator, die für scharfe und klare Aufnahmen sorgen. Die Kamera beeindruckt zudem mit einer breiten Palette an Gehäusefunktionen, wie einem beweglichen 3-Zoll-Display und einem verlässlichen Autofokus. Dank dieser Eigenschaften hebt sich die OM-D E-M5 klar von vielen Konkurrenzmodellen im selben Preissegment ab.
| Feature | Details |
|---|---|
| Auflösung | 16.0 MP |
| Sensorgröße | 17.3 x 13.0 mm |
| ISO-Bereich | 200 - 25600 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Videoaufnahme | Full-HD |
Was die Tester sagen
Tester loben die OM-D E-M5 für ihre exzellente Ausstattung und das wertige Handling. Chip Foto Video bewertete die Ausstattung und das Handling mit 93 %, während Foto Magazin die Vielseitigkeit bei einem günstigen Preis hervorhebt. Dennoch wird gelegentlich die etwas veraltete Technik im Vergleich zu neueren Modellen kritisiert. Ein Highlight der Bewertungen:
"Die erste OM-D liegt zwar bei Ausstattung und Geschwindigkeit etwas hinter den aktuellen Modellen, ist mit 600 Euro Straßenpreis aber deutlich günstiger."- Foto Magazin, März 2015
Unser Fazit
Die Olympus OM-D E-M5 kombiniert ein robustes Design mit einer leistungsstarken Ausstattung - ideal für Hobbyfotografen mit hohen Ansprüchen. Die Gesamtbewertung von 87,5 % zeigt die Stärke dieses Modells, auch wenn die Schwäche in der Wiedergabe von tiefschwarzen Tönen und fehlendem WLAN bedacht werden sollten. Insgesamt besticht die OM-D E-M5 durch ihre Allwettertauglichkeit und die exzellente Bildqualität, was sie zu einer hervorragenden Wahl für vielseitige Fotografie macht.
+Vorteile
- ✓Hochwertiges Gehäuse aus Magnesiumlegierung
- ✓Staub- und Spritzwasserschutz
- ✓Handgriff und Daumenmulde erleichtern den sicheren Halt
- ✓Ausgesprochen hochwertige Ausstattung
- ✓Hochauflösender, heller elektronischer Sucher
- ✓Gitterlinien und Wasserwaagen lassen sich einblenden
- ✓Eingebauter Bildstabilisator
−Nachteile
- ✗Tiefes Schwarz kann nicht wiedergegeben werden
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (37)
Moderner Klassiker
Das Gehäuse mit Magnesiumlegierung hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck. […] Im Test lag die Pen sehr gut in der Hand und ließ sich ebenso bedienen: Zwei Einstellräder und zahlreiche individuell belegbare Funktionsknöpfe kommen dem ambitionierten Fotografen entgegen.
Spitzenreiter
…die zurzeit beste spiegellose Systemkamera – an Bildqualität, Geschwindigkeit und Ausstattung gibt es kaum etwas auszusetzen. Lediglich die Geräuschentwicklung des Bildstabilisators hat uns beim Testen etwas gestört.
Neue Bestleistung in altem Design
Plus: Gehäusequalität, tolle Auflösung, hoher Dynamikumfang, rasanter Autofokus. Minus: Kein integrierter Blitz, stärkere chromatische Aberrationen mit Kit-Objektiv. Empfehlenswert für Outdoor-Fotografen und -Filmer sowie ambitionierte Amateure. Weniger geeignet für Einsteiger, die einfache Bedienung und geringes Gewicht vorziehen.
Schnellstart
Unterm Strich betrachtet, ist die Olympus OM-D E-M5 eine rundum gelungene Kamera, mit der Olympus eine Lücke zwischen der Lifestyle orientierten Pen-Serie und dem Four-Thirds-Profimodell E—5 schließt.
Online-Test von Digitalkamera.de (4/2012)
Pro: Hervorragend verarbeitetes, spritzwassergeschütztes Gehäuse im schicken Retrodesign. Super Bildqualität mit knackigen JPEGs, lässt sich aber mit besserem Objektiv noch optimieren. Hohe Individualisierbarkeit der Bedienung. [...] Contra: Bildschirm im 3:2-Format sorgt für Trauerränder beim 4:3-MFT-Standardformat. Stativgewinde außerhalb der optischen Achse. Kein integriertes Blitzgerät (Mini-Aufsteckblitz aber im Lieferumfang). Bildstabilisator sorgt für ständige Geräuschkulisse...
Alle SLRs
Die E-M5 hat ein abgedichtetes Magnesiumgehäuse und den schnellsten Kontrast-AF, den eine spiegellose Systemkamera derzeit zu bieten hat. Herausragend ist auch die Bildfolgezeit von 8,6 B/s, die Olympus mit 16-Megapixel-Sensor und Zweikern-Bildprozessor realisiert.
Neoklassizismus
Die Bedienung orientiert sich […] an klassischen Kameras und weist nur leichte Schwächen auf (kleines Steuerfeld), punktet aber auch mit praktischen Details wie dem Schwenkmonitor. Die Leistungen des Autofokus uns exzellent, auch die Farbdarstellung ist sehr gut.
Die Legende lebt
Mit der OM-D könnte Olympus an die Erfolge der OM anknüpfen. Das Zeug dazu hat die neue Systemkamera. Sie ist mit allem ausgestattet, was das Herz eines Fotografen höher schlagen lässt. Dazu liefert sie klasse Bildqualität und nahezu perfekte Bedienung. Kein Wunder, dass sie auf Platz 1 der Bestenliste landet.
Top Five
Prestigeträchtig vermarktet Olympus die OM-D E-M5 als digitale Neuauflage des Analogen Kameraklassikers OM, der vor 40 Jahren an den Start ging. Die OM-D besitzt einen 16-Megapixel-Sensor im Four-Thirds-Format und – als derzeit einzige Spiegellose – ein gegen Spritzwasser abgedichtetes Metallgehäuse.
Die besten Kameras
Der besondere Clou des Premieren-OM-D-Modells mit dem Namen E-M5 verbirgt sich unter der Gehäuse-Oberfläche. Dort sitzen zahlreiche Dichtungen, die das innere der Kamera gegen Staub und Spritzwasser schützen. Damit ist die E-M5 die bislang einzige spiegellose Systemkamera, die mit einem abgedichteten Gehäuse auch für Outdoor-Einsätze bei Wind und Regen geeignet ist.
Zurück in die Zukunft
Die Zeit ist reif für einen neuen Klassiker: Mit der OM-D zeigt Olympus, wozu eine Systemkamera fähig ist. Die Top-Verarbeitung, das geschützte Gehäuse, die Einstellvielfalt und der rasante Kontrast-Autofokus katapultieren den Neoklassiker aus dem Stand heraus an die Spitze der CSC-Bestenliste.
Systemkamera
Die Olympus OM-D gehört zwar zu den teuersten Systemkameras bisher. Dafür bekommen sie aber ein wertiges und robustes Magnesiumgehäuse sowie ein Motorzoomobjektiv, das bei Bildqualität und Arbeitsgeschwindigkeit überzeugt.
Die Sieger des Jahres
Der extrem schnelle Single-Shot-Autofokus und der außergewöhnlich gute elektronische Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten vermitteln den Eindruck, mit einer SLR zu fotografieren.
Micro-Fourthirds-Kameras
Die OM-D E-M5 kann den Testsieg souverän verteidigen: Bei Bildqualität, Geschwindigkeit und Ausstattung erreicht die Olympus OM-D E-M5 die besten Ergebnisse.
Veredelt
Die OM-D E-M5 hat ein abgedichtetes Vollmetallgehäuse und als einzige Olympus-Systemkamera einen eingebauten Blitz.
Die 35 besten ohne Spiegel
Im Testlabor zeigt sich, dass die spiegellosen Systemkameras mit den klassischen Spiegelreflexkameras zum Teil mühelos mithalten können. Dennoch haben sie ihre Schwächen.
Generation Spiegellos
Dank der besten Bildqualität kann die OM-D E-M5 den Testsieg verteidigen. Mit der aktuellen Firmware verschwindet auch das in früheren Tests kritisierte akustische Rauschen des Bildstabilisators, was zu einer Verbesserung der Bedienungsnote führt.
Favoritin im Fokus
Bild: gut, Video: gut, Blitz: befriedigend, Sucher: sehr gut, Monitor: gut, Handhabung: gut
Die besten ihrer Art
Sowohl bei der Bildqualität als auch bei der Gesamtwertung hat Olympus OM-D E-M5 die Nase vorn.
Mehr Details mit RAW
Die Olympus OM-D E-M5 erfasst mit einer über den gesamten getesteten ISO-Bereich konstant hohen Grenzauflösung (bis 1877 LP/BH) selbst noch feinste Details; zudem hält sie die MTF25- und MTF50-Kurven lang auf hohem Niveau, sodass die Bilder relativ kontrastreich wirken.
Bildqualität braucht (k)einen Spiegel
Unter dem wasserdichten Retro-Kleid der OM-D E-M5 aus Magnesium steckt die beste Technik, die man in der DSLM-Klasse derzeit finden kann.
Bunte Mischung
Anders als die Pen-Modelle ist die OM-D mit einem elektronischen Sucher ausgestattet und hat ein abgedichtetes Gehäuse. Die Kamera erzielt in allen Bereichen sehr gute bis hervorragende Ergebnisse.
Reife Leistung
Nicht nur das Gehäuse im Retro-Stil ist eine Besonderheit, sondern auch seine robuste und spritzwassergeschützte Bauweise. Der integrierte elektronische Sucher mit 480 000 RGB-Pixel Auflösung und der klappbare OLED-Monitor mit 203 300 RGB-Pixeln heben die E-M5 von der Masse ab.
Nachverfolgt
Nachführ-AF mit zentralem Punkt: scharf (absolut / %): 6,8 Bilder / 38 %; unscharf (absolut / %): 11,2 Bilder / 62%
Mehr als Retro
Bildqualität: 86%, Geschwindigkeit: 82%, Ausstattung: 94%, Bedienung: 85%
Treffen der Generationen
Dynamikumfang bei ISO min / 400 / 800 / 1.600 / 3.200: 11,33 / 11,33 / 10.67 / 9.67 / 9 Blendenstufen
Testbericht Olympus OM-D E-M5
Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität bis ISO 800. Auch bei höheren ISO-Werten eine gute Detailwiedergabe für einen MFT-Sensor. Sehr hochwertiges und extrem solides Magnesium-Gehäuse, gute Daumenablage... Minus: Viele Tasten fallen sehr klein aus und liegen teilweise (zu) nah zusammen. Teilweise wurden die Tasten suboptimal platziert.
Die 100 besten Kameras (Teil 2)
…super Bildqualität mit gestochen scharfen Fotos sowie selbst bei schlechtem Licht und hoher ISO-Einstellung kaum sichtbarem Rauschen.
Kampf der Systeme
Olympus ist für seine hervorragende LPEG-Engine bekannt und tatsächlich zeigen die JPEGs bis ISO 400 eine sehr gute Detailzeichnung und Schärfe, wobei das Rauschen geringer ausfällt als in den RAWs.
10 Systemkameras im Test
Die Systemkamera mit staub- und spritzwassergschütztem Gehäuse erzielt einen sehr hohen Wirkungsgrad, der umgerechnet einer Auflösung von 8,7 Megapixeln entspricht. Selbst bei ISO 6400 sind die Bildfehler vernachlässigbar.
Lärmquellen
Testsieger sind die Olympus OM-D-E-M5 und die Fujifilm X-Pro 1.
Im Schatten der SLR
Von wegen Retro! Diese Kamera ist auf der Höhe der Zeit.
piegellose Systemkameras November 2014
Pro: hohe Auflösung, wenig Bildrauschen, hohe Eingangsdynamik. Contra: kein WLAN.
Die besten Spiegellosen
Die erste OM-D vom April 2012 kann mit den neuesten Modellen noch weitgehend mithalten.
Die Qual der Wahl (Teil 1)
Bildqualität (60%): 86%; Geschwindigkeit (20%): 82%; Ausstattung (10%): 90%; Bedienung (10%): 85%.
Spiegelloser Innovatiosträger
Die erste OM-D liegt zwar bei Ausstattung und Geschwindigkeit etwas hinter den aktuellen Modellen, ist mit 600 Euro Straßenpreis aber deutlich günstiger.
Spezialmodus für 40 Megapixel
Bildqualität: 74%, Ausstattung/Handling: 93%, Geschwindigkeit: 78%
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