Olympus
Olympus OM-D E-M1
35 Testberichte
2 Varianten ab 499,00 €


Über Olympus OM-D E-M1
Die Olympus OM-D E-M1 ist eine hochwertige Systemkamera, die besonders für anspruchsvolle Fotografen gedacht ist. Sie überzeugt durch ihre exzellente Bildqualität, umfangreiche Ausstattung und robustes Design. In diversen Tests, zuletzt im Dezember 2016 durch renommierte Publikationen wie Foto Magazin und CHIP FOTO VIDEO geprüft, hat sie sich in der Oberklasse der Systemkameras fest etabliert. Mit ihrer Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit spricht sie sowohl Profis als auch ambitionierte Amateure an.
Stärken und Besonderheiten
Die OM-D E-M1 bietet zahlreiche herausragende Funktionen, darunter eine sehr hohe Sucher- und Displayauflösung, die für eine ausgezeichnete Bildvorschau sorgt. Der Kamera gelingt es, selbst unter schwierigen Bedingungen beeindruckende Detailgenauigkeit und Dynamik zu erzielen. Ihr integrierter Bildstabilisator, der auch bei schnellen Serienaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von 11,2 B/s effizient arbeitet, hebt sie über viele Konkurrenten hinaus. Das kompakte und wetterfeste Gehäuse ist ein weiterer Pluspunkt, der sie vor allem für Outdoor-Fotografen interessant macht.
| Attribut | Detail |
|---|---|
| Auflösung | 16.0 MP |
| Sensorgröße | 17.3 x 13.0 mm |
| Lichtempfindlichkeit | 100 - 25600 ISO |
| Verschlusszeit | 1/8000 - 60 Sek. |
| Bildstabilisator | Ja |
| Gewicht | 430 g |
| Spritzwasserschutz | Ja |
Was die Tester sagen
Die Olympus OM-D E-M1 erhält in Testberichten überwiegend positive Rückmeldungen. Besonders gelobt wurden die hohe Geschwindigkeit und die hervorragende Ausstattung der Kamera. Einige Kritikpunkte beziehen sich auf die Menüführung und die Akkulaufzeit. Insgesamt wird die Kamera von den Testern als leistungsstarkes Werkzeug für anspruchsvolle Fotografen angesehen.
"Das Micro-Four-Thirds-Flaggschiff von Olympus kann dank des Hybrid-AFs auch adaptierte Four-Thirds-SLR-Objektive schnell fokussieren." Foto Magazin
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 86.4% positioniert sich die OM-D E-M1 als eine der besten Systemkameras auf dem Markt. Sie ist ideal für Fotografen, die Wert auf Bildqualität und Zuverlässigkeit legen und bereit sind, in ein hochwertiges Produkt zu investieren. Während der Preis und die Menüführung als mögliche Schwächen angesehen werden können, überwiegen die Vorteile wie die robuste Bauweise und der exzellente Bildstabilisator deutlich.
+Vorteile
- ✓Sehr gute Bildqualität
- ✓Staub- und spritzwassergeschützt
- ✓1,48-fache Suchervergrößerung
- ✓Sehr hohe Auflösung
- ✓Sehr gute Detaildarstellung
- ✓Hervorragender Dynamikumfang
- ✓Frostsicher bis -10° C
- ✓Klappbarer Touchscreen & sehr hohe Displayauflösung
- ✓Sehr hohe Sucherauflösung des elektronischen Suchers
- ✓Sehr guter Bedienfluss
- ✓Schnellzugriff auf Gradationskurven-Korrektur
- ✓Hervorragende Materialwahl & Verarbeitung
- ✓Wi-Fi mit fortschrittlicher Fernsteuerung
- ✓Bildkorrektur am Display
- ✓Guter Videomodus
- ✓Hervorragender integrierter Bildstabilisator
- ✓Sehr schnell in allen Bereichen
- ✓Arbeitet gut mit FourThirds-Objektiven zusammen
- ✓Klein, handlich, mit gut ausgeformten Handgriff
- ✓Aufsteckblitz im Lieferumfang
- ✓Sehr gute Serienbildaufnahme
- ✓Schnelle Serienbildgeschwindigkeit mit 11,2 B/s
- ✓Viele Direktzugriffe
−Nachteile
- ✗Teuer
- ✗Starker Eingriff des TruePic-VII-Prozessors ins Bildgeschehen
- ✗Kleine Schriften im Menü
- ✗Wichtige Funktionen verstecken sich im Anwender-Menü
- ✗Okular ist für Brillenträger zu klein
- ✗Reich an Artefakten
- ✗Kurze Akkulaufzeit
- ✗Full-HD Videofunktion unterdurchschnittlich
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (32)
Klasse Gesamtpaket in perfekter Größe
Die neue Olympus E-M1 ist eine Spiegellose auf Profi-Niveau – das gilt auch für den Preis.
Einfach super!
Die OM-D E-M1 erreicht in allen Bereichen herausragende Werte und setzt sich damit nicht nur an die Spitze der spiegellosen Systemkameras, sondern stellt auch die meisten Spiegelreflexkameras in den Schatten.
Die Semi-Profis
Mit der OM-D E-M1 kommt nicht nur das neue Top-Modell der Micro-Four-Thirds-Reihe von Olympus, sondern wohl die überzeugenste Digitalkamera, die der Hersteller bisher gebaut hat – dies gilt für Ausstattung und Bildqualität gleichermaßen.
Neoklassiker
Kompakt wie herkömmliche spiegellose Systemkameras, aber mit dem Funktionsumfang und der Leistungsfähigkeit einer professionellen SLR tritt die Olympus OM-D E-M1 auf den Plan. Wer beim Fotografieren gezielt mit Anwendereinstellungen arbeiten möchte, einen extrem leistungsstarken Bildstabilisator und viel Sucher-/LCD-Komfort sucht, ist bei ihr richtig.
Der Spiegelreflex-Killer?
Mit der OM-D E-M1 macht Olympus fast alles richtig. Qualitativ, haptisch und optisch ist sie aktuell den Mitbewerbern aus dem Systemkamera-Segment deutlich überlegen. Auch funktional ist sie professionellen Ansprüchen gewachsen und dürfte aufgrund ihrer Bildqualität und Geschwindigkeit zumindest Spiegelreflex-Kameras ohne Vollformatsensor ohne Weiteres ersetzen können.
Das Beste aus zwei Systemen
Was […] ist am neuen Topmodel für Profis so besonders? Die E-M1 ist nicht nur kompakter und leichter als die betagtere E-5, sondern erreicht mit über den MMF-3-Adapter angesetzten, älteren Four-Thirds-Objektiven auch vergleichbar schnelle Autofokus-Zeiten!
NEO-Klassiker
Wer beim Fotografieren gezielt mit Anwendereinstellungen arbeiten möchte, einen extrem leistungsstarken Bildstabilisator und viel Sucher-/LCD-Komfort sucht, ist bei ihr richtig.
Einzeltests Januar 2014
Mit maximal 1.728 Linienpaaren pro Bildhöhe liefert die Olympus superscharfe Fotos. Selbst bei ISO 6.400 sind die Ergebnisse noch ausgezeichnet.
Top 10
Die OM-D E-M1 gehört zu den spiegellosen Systemkameras mit semiprofessionellen Ambitionen. Begeisterung weckt neben dem hochwertigen Gehäuse der wieselflinke Autofokus. Auch die Bildqualität gefällt, wenn man von den teilweise ausgeprägten Eingriffen des TruePic-VII-Prozessors ins Bildgeschehen absieht.
Kameras Test (Teil 6)
Die kleine, flache Kamera liegt gut in der Hand, weil der Handgriff gut ausgeformt ist und die Bedienelemente ergonomisch platziert sind. [...] Die Menü-Schrift ist zwar klein, aber der Klapp-Monitor hochauflösend, so dass man sie gut ablesen kann. Der elektronische Sucher ist ebenfalls hochauflösend und liefert ein klares, helles Sucherbild.
Testbericht zur Olympus OM-D E-M1
Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität (bis ISO 800). Auch hohe ISO-Werte bis ISO 3.200 noch relativ gut nutzbar. Sehr hochwertiges Magnesium-Gehäuse mit ergonomisch geformtem Griff. Das Kameragehäuse ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand. Hochauflösendes und nach oben sowie unten klappbares 3,0 Zoll Display mit 1.036.000 Subpixel. Hochauflösender, großer und heller elektronischer Sucher… Minus: Kein integriertes Blitzgerät (aber serienmäßig ist ein Aufsteckblitz mitgeliefert). Keine Livebild-Ausgabe über HDMI auf externem Display möglich (nur Wiedergabe möglich).
Im Sucher liegt die Kraft
Sehr guter elektronischer Sucher für die perfekte Bildgestaltung auch bei Dämmerlicht. Guter Klappmonitor zur Bildvorschau aus ungewöhnlichen Perspektiven. Das Gehäuse ist wetterfest und frostsicher bis minus 10 Grad. Kamera mit Netzwerkfunktion und vielen Extras.
Die Olympus OM-D E-M1 im Test
Pro: Sehr wirkungsvoller Bildstabilisator. Ausgezeichnete Bildqualität auch bei hohen ISO-Empfindlichkeiten. Gute Autofokus-Performance, auch mit Four-Thirds-Objektiven. Kompaktes und hervorragend verarbeitetes Gehäuse. Großer, heller und detailreicher Sucher... Contra: Unübersichtliches Menü. Für eine Profikamera mäßige Batterielaufzeit. Kein integrierter Blitz (Aufsteckblitz wird aber mitgeliefert)...
Beste Bildqualität
Die RAW-Testbilder wirken klar, natürlich und detailreich. Die unschönen Artefakte, die bei der E-M1 in JPEG-Aufnahmen auftreten können, lassen sich mit RAW vermeiden. Allerdings wird das Helligkeitsrauschen bereits ab ISO 800 deutlich störend.
Fotografieren wie die Profis
Dank großem Griff liegt die E-M1 gut in der Hand. Das Gehäuse ist sehr robust, Kälte oder Regen machen der Kamera nichts aus. Top: Die E-M1 ist sehr schnell mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde, der Autofokus stellt in weniger als 0,2 Sekunden scharf. Der Akku hält nur für gut 300 Bilder, der sehr große und detailgenaue elektronische Sucher mit 2,36 Megapixeln Auflösung zieht ordentlich Akku-Power.
Spiegellos vs. Spiegelreflex
Der kleine Micro-Four-Thirds-Sensor muss kein Nachteil sein: Bei der Bildqualität bis ISO 3200 kann die E-M1 mit APS-C und Vollformat mithalten und Geschwindigkeit und Ausstattung sind hervorragend.
Systemfrage
Olympus orientiert sich bei der OM-D E-M1 am SLR-Design mit deutlich ausgeformtem Sucherbuckel und Griff. Dadurch ist sie zwar für eine spiegellose Systemkamera vergleichsweise groß und schwer, dafür liegt sie besonders bequem und sicher in der Hand.
Der Kaufberater
Mit ihrem großen Griff liegt die EM-1 gut in der Hand. Das Gehäuse ist sehr robust, Kälte oder Regen machen der Kamera nichts aus. Auch die Bildqualität überzeugt; Serienaufnahmen macht sie mit flotten zehn Bildern pro Sekunde. Der Akku reicht leider nur für rund 300 Fotos – der mit 2,38 Millionen Pixel sehr hoch auflösende elektronische Sucher zieht ordentlich Power.
Die besten Spiegellosen
Die E-M1 leistet sich kaum Schwächen und wird durch neuste Firmware weiter verbessert.
Auslösen mit System
Die Olympus ist richtig flott, der Autofokus stellt sehr schnell scharf, und im Serienbildmodus schießt sie bis zu zehn Bilder pro Sekunde.
Die Qual der Wahl (Teil 1)
Die Micro-Four-Thirds-Kamera erreicht in allen Bereichen hervorragende Ergebnisse – lediglich bei der Bildqualität in den hohen ISO-Stufen muss sie sich Kameras mit größeren Bildsensoren geschlagen geben.
Spiegelloser Innovatiosträger
Das OM-D-Spitzenmodell von Olympus überzeugt auf der ganzen Linie und ist dank Hybrid-AF auch für Four-Thirds-Spiegelreflexobjektive geeignet.
Spezialmodus für 40 Megapixel
Bildqualität: 75%, Ausstattung/Handling: 97%, Geschwindigkeit: 96%
Scharfe Kandidaten
Die Aufnahmen der E-M1 weisen [...] bereits ab ISO 800 relevantes Farbrauschen auf [...] Die E-M1 empfiehlt sich mit dem speziellen Hybrid-Autofokus insbesondere für Umsteiger, die ihre Four-Thirds-Objektive weiterhin nutzen wollen.
100 Kameras im Test
Gut: der eingebaute Bildstabilisator.
40 SLR- und Systemkameras im Test
Mit ihrem kompakten und zugleich robusten, haptisch ansprechenden Gehäuse und dem schnellen Autofokus, der auch mit Four-Thirds-Objektiven gut zusammenarbeitet, kann die E-M1 punkten.
Alle spiegellosen MFT-Kameras
Erstaunlich großer Dynamikumfang bei allen gewerteten ISO-Stufen. Sehr hohe Auflösung und rauschfrei bis ISO 800.
Große Auswahl
...Beonders attraktiv sind die im Vergleich zu größeren Sensoren kompakten und leichten Supertele-Objektive...
Kameras im Test
Die OM-D E-M1 zeigt bei den Labormessungen viele Ähnlichkeiten mit ihren jüngerem Schwestermodell E-M5 Mark II, beispielsweise ähnlich ausgeprägte Überschwinger, also Kurvenspitzen, im Kantenprofil – Zeichen für mutiges Nachschärfen…
Nur die Besten
Das Micro-Four-Thirds-Flaggschiff von Olympus kann dank des Hybrid-AFs auch adaptierte Four-Thirds-SLR-Objektive schnell fokussieren.
Pfeilschnell
Bildqualität: 84%, Geschwindigkeit: 95%, Ausstattung: 99%, Bedienung: 85%
Pfeilschnelles Flaggschiff
Bildqualität: 77%, Ausstattung/ Handling: 83%, Geschwindigkeit: 89%, Videoqualität: 69%
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