Nikon
Nikon 1 S1
4 Testberichte
2 Varianten ab 499,00 €


Über Nikon 1 S1
Die Nikon 1 S1 ist eine vielseitige Systemkamera, die sich ideal für Einsteiger eignet, die einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Fotografie suchen. Die Kamera wurde von renommierten Testportalen wie Digitalkamera.de, ColorFoto und Foto Magazin getestet. Mit einer Gesamtbewertung von 69,3% reiht sie sich in die Kategorie der guten Systemkameras ein und bietet eine kompakte Bauweise sowie eine solide Leistung.
Stärken und Besonderheiten
Die Nikon 1 S1 punktet durch ihre gute Verarbeitungsqualität und ihren ultraschnellen Autofokus, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig funktioniert. Dank des integrierten CMOS-Bildsensors erreicht sie eine beeindruckende Bildqualität bis zu ISO 1600. Zwar besitzt sie nur ein Kunststoffgehäuse, dennoch überzeugt die Kamera durch schnelles Auslösen und kurze Reaktionszeiten.
| Auflösung | 10.0 MP |
|---|---|
| Bildsensor | CMOS |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| ISO-Bereich | 100 - 6400 |
| Verschlusszeit | 1/16000 sek - 30 sek |
| Gewicht | 240 g |
Was die Tester sagen
Tests zeigten, dass die Nikon 1 S1 in puncto Bildqualität, insbesondere bis ISO 1600, und Geschwindigkeit überzeugt. Kritiker loben die kompakte Bauweise und die schnellen Reaktionszeiten. Aber auch die etwas begrenzte Ausstattung und das Fehlen eines Bildstabilisators wurden kommentiert.
"Pro: Gute Bildqualität bis ISO 1.600. Äußerst kompaktes und gut verarbeitetes Gehäuse. Ultraschneller Autofokus und kurze Reaktionszeiten. Contra: Etwas magere Ausstattung." - Digitalkamera.de
Unser Fazit
Die Nikon 1 S1 überzeugt als solide Einsteigerkamera mit schneller Bedienung und guter Bildqualität. Trotz einiger Abstriche in der Ausstattung bietet sie eine gelungene Kombination aus Performance und Benutzerfreundlichkeit, die Einsteigern den Einstieg in die Fotografie erleichtert.
+Vorteile
- ✓Gute Verarbeitung
−Nachteile
- ✗"Nur" ein Kunststoffgehäuse
- ✗Programmwahlrad fehlt
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (14)
Nikon 1 S1 im Test
Pro: Gute Bildqualität bis ISO 1.600. Äußerst kompaktes und gut verarbeitetes Gehäuse. Ultraschneller Autofokus und kurze Reaktionszeiten sowie hohe Serienbildgeschwindigkeit. Standardzoom mit sehr guter Bildqualität (abgesehen von der Verzeichnung). Contra: Etwas magere Ausstattung. Unzulänglichkeiten bei der Bedienung mit unlogisch versteckten Menüoptionen. Kein Bildstabilisator. Recht kurze Akkulaufzeit.
Die Kompakten
Zu den größten Pluspunkten gehört die Auslöse-/AF-Geschwindigkeit, die jetzt auch bei wenig Licht top ist. Unterm Strich trägt die J3 mit dem natürlicheren Bildeindruck bis ISO 1600 und einem kleinen Ausstattungsplus [gegen die 1 S1] den Sieg nach Punkten davon.
Vielseitige Minis
Wer auf das Moduswahlrad verzichten kann und nicht 100 Bilder in Folge machen möchte, kann sparen und die Nikon 1 S1 statt der J3 kaufen. Die Bildqualität ist ähnlich, die Abstimmung der S1 wendet sich eher an Nutzer, die wenig nachbearbeiten wollen.
Nikon 1 S1 gegen Nikon 1 J3
Die Testergebnisse zeigen die enge Verwandtschaft beider Kameras [1 S1 und 1 J3], die bei ihren Bildsensoren zwar unterschiedliche Auflösung einsetzen, aber in den weiteren Testkategorien wie Farbdarstellung, Dynamikumfang und Rauschverhalten sehr ähnliche Werte liefern. Wer mit der Zehn-Megapixel-Auflösung und der etwas weniger umfangreichen Ausstattung auskommt, erhält mit der Nikon 1 S1 eine schöne Lösung für den Einstieg in die Systemkamerawelt.
Testbericht zur Nikon 1 S1
Plus: Gute Bildqualität bis ISO 1.600 bei guten Lichtbedingungen. Gut verarbeitetes und schickes Kameragehäuse. Sehr schneller und schnappschusstauglicher Autofokus. Sehr schnelle Bildverarbeitung, kaum Wartezeiten. Minus: 1-Nikkor 11–27,5mm F3,5–5,6: Kein optischer Bildstabilisator, könnte weitwinkeliger ausfallen. Nur wenige Tasten vorhanden (Für eine Einsteigerkamera jedoch angemessen). Keine gleichzeitige Speicherung von JPEG- und RAW-Bildern möglich.
Kleine für unterwegs
Pro: Gute Aufnahmequalität bis ISO 3200. Rasante Serienbildfunktion (13,2 B/s). Kontra: Gehäuse aus wenig griffigem Kunststoff. Kein Wahlrad wie bei der Nikon 1 J3.
Einzeltest 06/2013
…es fehlt die Bildqualität, die man sich bei der Wahl einer Systemkamera verspricht. […] Viele günstigere Kompaktkameras liefern bessere Qualität. Abgesehen vom Vorteil der Objektivwahl ist die Nikon dafür unschlagbar schnell bei Serienbildern: 15 Aufnahmen in einer Viertelsekunde.
Der lange Marsch (Teil 3)
Die kleinere Bildgröße kaschiert so manche Fehler, aber richtig überzeugend sind […] die Bilder der S1 nicht. Sie zeigen die Grenzen der kleinen Sensoren.
Bunte Mischung
Die S1 aus der neuesten Nikon-1-Generation erreicht eine herausragende AF- und Serienbildgeschwindigkeit. Die Ausstattung richtet sich an Einsteiger (kein externer Blitz, kein Sucher, kein Moduswahlrad), das Gehäuse besteht aus Kunststoff.
Tests - neue Hardware
Leider kann die Nikon 1 S1 nicht ganz halten, was der Hersteller verspricht. Zwar erweist sich das Gerät in der Tat als superschnell. Die Bedienung finden wir jedoch nicht unbedingt einsteigerfreundlich. Auch die Bildqualität hat ihre Macken.
Günstige Nikon mit Defiziten gegenüber der Konkurrenz
Die Bildqualität der günstigen Kamera aus dem Nikon-1-System muss sich trotz des nur zehn Megapixel auflösenden Sensors nicht hinter den Familienmitgliedern verstecken, zeigt aber Defizite im Vergleich mit anderen Modellen seiner Klasse.
Einfach einsteigen
Keine Kamera in diesem Test ist so klein, leicht und schnell (AF, Serie) wie die 1 S1. Das Bedienkonzept zielt auf Einsteiger, die Kompaktkameras gewöhnt sind und manuelle Einstellungen eher selten benötigen. In Sachen Bildqualität ist die 1 S1 Kompakten deutlich überlegen, kommt allerdings nicht gegen Systemkamera mit größerem Sensor an.
Qualität braucht (k)einen Spiegel
Den günstigen Einstieg in die DSLM-Welt von Nikon markiert derzeit die 1 S1. Versierte Fotografen werden mit der kleinen Nikon zwar nicht wunschlos glücklich werden, denn auf Bedienelemente wie das Moduswahlrad hat der Hersteller verzichtet. Wer sich aber auf die Automatikprogramme einlässt, wird nicht enttäuscht.
Alle Nikon SLRs (Teil 3)
Ansonsten sind viele Ausstattungsdetails zur J3 identisch; wir beschränken uns also auf die Unterschiede. So ist das Gehäuse der S1 nicht aus Magnesium, sondern aus Kunststoff, allerdings sauber verarbeitet. Der S1 fehlt weiter das Programmwahlrad, man muss zum Umschalten zwischen Belichtungsprogrammen grundsätzlich in das Menü wechseln, wo es dafür einen eigenen Eintrag gibt.
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