Fujifilm
Fujifilm X-E2
19 Testberichte
2 Varianten


Über Fujifilm X-E2
Die Fujifilm X-E2 ist eine erstklassige Systemkamera, die sich insbesondere an fortgeschrittene Fotografen wendet. Ausgestattet mit einem hochwertigen X-Trans-Sensor und einem eleganten Metallgehäuse, bietet sie exzellente Bildqualität bei hoher Lichtempfindlichkeit. Die Kamera wurde in zahlreichen Tests, darunter von Foto Magazin und ColorFoto, positiv bewertet und gilt als eine der führenden Modelle in ihrer Kategorie.
Stärken und Besonderheiten
Die Fujifilm X-E2 überzeugt durch ihren phänomenalen X-Trans-CMOS-Sensor, der ohne Tiefpassfilter arbeitet und dadurch hohe Auflösungswerte bei geringem Rauschen bietet. Das Display und der elektronische Sucher sind hervorragend auflösend und der Wi-Fi-Support bietet zusätzliche Flexibilität. Besondere Erwähnung verdient der fortschrittliche Autofokus, der im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert wurde, sowie das intelligente Bedienkonzept, das auf die Bedürfnisse von Fortgeschrittenen ausgelegt ist.
| Auflösung | 16.0 MP |
|---|---|
| Sensorgröße | 23.6 x 15.6 mm |
| ISO-Bereich | 200 - 25600 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Gewicht | 300 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben vor allem die herausragende Bildqualität und die beeindruckende Auflösung der Fujifilm X-E2. Der Sensor bleibt auch bei höheren ISO-Werten überraschend rauschfrei. Wie das
Foto Magazinresümiert: „Überzeugen kann die Bildqualität, die zusammen mit der X-A1 die beste im Testfeld ist.“
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 84.2% stellt die Fujifilm X-E2 eine hervorragende Wahl im Bereich der spiegellosen Systemkameras dar. Trotz kleinerer Schwächen, wie dem eingeschränkten Video-Modus, bietet die Kamera in vielerlei Hinsicht ausgezeichnete Leistung. Für anspruchsvolle Nutzer, die Wert auf Bildqualität und Verarbeitung legen, ist die X-E2 eine beachtenswerte Option.
+Vorteile
- ✓X-Trans-Sensor
- ✓Hervorragende Bildqualität
- ✓Auflösung und Rauschen bis über ISO 800 sehr homogen
- ✓Gute Dynamik
- ✓Sehr hoch auflösendes Display
- ✓Wi-Fi
- ✓Hochwertiges Metallgehäuse
- ✓Sehr guter elektronischer Sucher
- ✓Auf Fortgeschrittene ausgerichtetes Bedienkonzept
- ✓Separates Rad für Belichtungskorrektur
- ✓Viele Sondermodi, auch Schwenkpanorama
- ✓Gegenüber Vorgängerin verschnellerter Phasen-Kontrast-Hybrid-Autofokus
- ✓Übertragung von GPS-Daten vom Smartphone auf die EXIF-Daten d. Bilder
- ✓Ergonomie der Bedienelemente fördert zügiges Arbeiten
- ✓Geringe Auslöseverzögerung
- ✓Integrierter Klappblitz
- ✓Blitzschuh zum Nachrüsten integriert
- ✓Hochwertiges Kit-Objektiv
- ✓Monitor auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar
−Nachteile
- ✗Nicht ganz günstig
- ✗Autofokus könnte mit Blick auf Konkurrenz schneller sein
- ✗Teilweise sehr leichtgängige Einstellräder
- ✗Keine Wi-Fi-Fernsteuerung
- ✗Start der Videoaufnahme versteckt im Menü
- ✗Display weder dreh- noch schwenkbar
- ✗Starres Display
- ✗Kein Spritzwasserschutz
- ✗Objektivsortiment könnte vielfältiger sein
- ✗Keine Griffausformung
- ✗Full-HD Funktion unterdurchschnittlich
- ✗Sehr offensive Signalaufbereitung
- ✗Bilddateien angereichert mit Artefakten, die jedoch größtenteils nur für das geschulte Auge erkennbar sind
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (19)
5 mit System
Überzeugen kann die Bildqualität, die zusammen mit der X-A1 die beste im Testfeld ist. Fuji setzt bei der X-E2 auf den eigenen T-Trans-CMOS ohne Tiefpassfilter. Das Ergebnis sind hohe Auflösungswerte und ein geringes Rauschen. Bis ISO 1600 wird die Bildqualität selbst hohen Ansprüchen noch gerecht, danach leidet die Schärfe zunehmend unter dem stärker werdendem Rauschfilter.
Runderneuert
Nicht umsonst hatte bereits die X-E1 den Ruf, eine der besten spiegellosen Systemkameras des Marktes zu sein. Das liegt zum einen am hochwertigen Gehäuse, zum anderen am X-Trans-Bildsensor, der noch bei ISO 800 fast die gleiche Bildqualität liefert wie bei ISO 100. Die X-E2 baut auf diesem gelungenen Konzept auf und verfeinert es in vielerlei Hinsicht – vor allem durch einen Phasen-AF am Sensor, einen besseren Monitor und WLAN-Funktionalität.
Das Retrodesign täuscht
Erreicht ohne Tiefpassfilter Spitzenwerte bei der Auflösung, Höchstnoten beim Rauschen und der Ausgangsdynamik. Moderate Eingangsdynamik.
Funkende Neuauflage
Es ist immer wieder faszinierend, was dieser Sensor zu leisten vermag. Plus: Robust, erstklassige Bildqualität, schnappschusstauglich. Minus: Nur wenige Optionen in Sachen WLAN, hoher Preis.
Test zur Fujifilm X-E2
Plus: Überdurchschnittliche Bildqualität für eine Digitalkamera mit APS-C-Bildsensor. Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO-Empfindlichkeiten von ISO 1.600. Selbst bei hohen ISO-Werten bis ISO 6.400 bleibt die Detailwiedergabe überdurchschnittlich hoch. Sehr gut verarbeitetes und sehr solides Kameragehäuse. Mit 2,36 Millionen Subpixel sehr hochauflösender elektronischer Sucher... Minus: Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung. Nur relativ wenige Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus. Die Fernsteuerung per WLAN ist über ein Mobilgerät leider nicht möglich.
Upgrade im Mittelfeld
Die tadellose Darstellung der Fotos ist etwa wegen der exzellenten Farben sehenswert. Aber auch Auflösung, Dynamikumfang und geringes Rauschen tragen dazu bei. Im Videomodus kann die Kamera dieses Ergebnis leider nicht halten - sie ist und bleibt eine Fotospezialistin.
Fujifilm X-E2 im Test
Pro: Dank vieler dedizierter Bedienelemente schnell zu konfigurieren. Empfehlenswertes Kit-Objektiv. Sehr gute bis hervorragende Bildqualität. Flotter Autofokus, bestens manuell zu fokussieren. Guter EVF, auch für Brillenträger geeignet... Contra: Keine Vollautomatik, keine Motivprogramme. Umständlicher Videomodus. Wuchtiges, etwas unhandliches Kameragehäuse...
Kampf der Kleinen
Im Testlabor könnte die Fujifilm X-E2 ein wenig mehr überzeugen als die Lumix GM1. Hauptgrund ist der starke X-Trans-CMOS II-Sensor in der kleinen Fujifilm, der mit fast 92 Prozent für ein hervorragendes Ergebnis sorgt. Auch in der Ausstattung liegt Fuji vorn.
Wetterfeste Profi-DSLM
Bildqualität: 85%, Ausstattung/ Handhabung: 77%, Geschwindigkeit: 72%
Im Sucher liegt die Kraft
Schöne, kleine und leichte Systemkamera ohne Spiegel. Perfekt für unterwegs. Sehr guter elektronischer Sucher und sehr guter Monitor. [...] Nachteil: Sehr langsam beim Speichern von Einzelbildern: braucht rund eine Sekunde bis sie erneut auslösen kann. Bildserien bei dauerhaft gedrücktem Auslöser aber schnell.
Beste Bildqualität
Die X-E2 lässt von ISO 100 (1795 LP/BH) bis ISO 6400 (1632 LP/BH) nach, macht den Rückstand [zur Fujifilm X-Pro 1] aber durch bessere DL-, MTF25- und MTF50-Werte wieder wett. Hier zeigt sich erneut, das Abstimmung vieles kann, aber meist den einen Wert anhebt und einen andern gleichzeitig senkt. Rauschen (0,4 bis 0,7VN) und Dynamik (11,0 bis 7,7 Blenden) bleiben im grünen Bereich.
Systemkamera-Test
Plus: Hohe Auflösung, hohe Dynamik, sehr gutes Bedienkonzept. Minus: Kein schwenkbares Display, zu hohes Bildrauschen für die Preisklasse.
Systemfrage
Das im Set verkaufte Zoomobjektiv 2,8-4/18-55 mm macht einen sehr guten Eindruck; auch das Gehäuse wirkt hochwertig verarbeitet, bietet allerdings keinen Spritzwasserschutz.
Im Schatten der SLR
Das Retro-Design täuscht, an Bord ist die neueste Digital-Technik.
piegellose Systemkameras November 2014
Pro: hohe Auflösung, guter Dynamikumfang. Contra: etwas zu starkes Rauschen, kein Klappdisplay.
Spiegelreflexalternativen
Plus: Guter Dynamikumfang. Minus: Etwas zu starkes Rauschen, kein Klappdisplay.
Die Qual der Wahl (Teil 1)
Bildqualität (60%): 84%; Geschwindigkeit (20%): 80%; Ausstattung (10%): 88%; Bedienung (10%): 85%.
Scharfe Kandidaten
Die X-E2 kostet rund 500 Euro weniger als die X-T1 und liefert bis ISO 800 ebenfalls sehr gute Ergebnisse ab – Kauftipp Preis/Leistung.
40 SLR- und Systemkameras im Test
Die Fujifilm X-E2 liefert vor allem bei ISO 100/400 eine überzeugende Bildqualität.
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