Pentax
Pentax K-5 IIs
12 Testberichte
3 Varianten ab 1.040,00 €
Über Pentax K-5 IIs
Die Pentax K-5 IIs ist eine fortschrittliche Spiegelreflexkamera aus dem Hause Pentax, die sich besonders an ambitionierte Fotografen richtet. Ihre herausragenden Merkmale sind eine hohe Detailauflösung und Bildschärfe, auf die durch den Verzicht auf ein optisches Tiefpassfilter besonders Wert gelegt wurde. Diese Kamera wurde in mehreren Testberichten analysiert und mit einer Gesamtbewertung von 84,5 % als sehr gut eingestuft. Besonders in der APS-C-Kategorie macht sie durch ihre Leistungsfähigkeit auf sich aufmerksam.
Stärken und Besonderheiten
Die Pentax K-5 IIs besticht durch ihre ergonomische Gestaltung und einfache Bedienung, ergänzt durch ein 3-Zoll-Display sowie ein zweites Kontrolldisplay auf der Oberseite. Der Verzicht auf ein optisches Tiefpassfilter ermöglicht eine außergewöhnliche Schärfe und Detailauflösung. Zudem überzeugt der schnelle und präzise Autofokus, obwohl der mechanische Autofokus deutlich hörbar ist. Die Kamera bietet eine hervorragende Bildqualität, insbesondere bei niedriger Lichtempfindlichkeit.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Auflösung | 16.0 MP |
| ISO-Bereich | 80 - 51200 |
| Verschlusszeit | 1/8000 sek - 30 sek |
| Bildstabilisator | Optisch/Mechanisch |
| Gewicht | 740 g |
Was die Tester sagen
Die Tester heben die Verbesserung der Bildqualität hervor, besonders im Bereich der Auflösung und Rauschreduzierung. Die K-5 IIs wird als ein deutlich verbesserter Nachfolger der K-5-Serie betrachtet. Ein Tester von CHIP FOTO VIDEO lobt die geringere Rauschentwicklung im Vergleich zu Vorgängermodellen.
"In einem entscheidenden Punkt macht die K-5 II alles richtig: Sie rauscht deutlich weniger als ihre Vorgängerin." CHIP FOTO VIDEO
Unser Fazit
Die Pentax K-5 IIs ist eine bemerkenswerte Spiegelreflexkamera, die durch Präzision und Bildqualität überzeugt und sich damit einen festen Platz in der Oberliga der APS-C-Kameras gesichert hat. Mit einer Gesamtbewertung von 84,5 % und positiven Testergebnissen ist sie eine hervorragende Wahl für Enthusiasten, die Wert auf Detailtreue und Leistung legen.
+Vorteile
- ✓Liegt gut in der Hand
- ✓Gute, intuitive Bedienung
- ✓3-Zoll Display
- ✓Zweites Kontrolldisplay an der Gehäuse-Oberseite
- ✓Enorme Schärfe und Detailauflösung, da auf ein optisches Tiefpassfilter verzichtet wird
- ✓Schneller und zuverlässiger Autofokus
−Nachteile
- ✗Starke Artefaktbildung
- ✗Farbinterferenzen
- ✗Mechanischer Autofokus deutlich hörbar
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (10)
Spiegel versus System
Bei Pentax fällt die kontrastreichere Abstimmung der niedrigen Empfindlichkeiten auf. Ansonsten bliebt es bei einer leicht überdurchschnittlichen Bildqualität bei den höheren Empfindlichkeiten und einer guten Detailerhaltung.
Mittelklasse mit Niveau
Die Bildqualität der K-5 II und der K-5 IIs unterscheidet sich kaum… Die K-5 II verbessert die Leistung des Vorgängermodells K-5 weiterhin und rückt gemeinsam mit der K-5II in der Bestenliste der APS-C-Kameras auf Platz zwei auf. Der neue Autofokus arbeitet zuverlässig und macht im Dunkeln großen Spaß.
Moderate Modellpflege
In puncto Auflösung, Farbe und Detailtreue tritt das neue SLR-Modell auf der Stelle. In einem entscheidenden Punkt macht die K-5 II aber alles richtig: Sie rauscht deutlich weniger als ihre Vorgängerin. Da dies der größte Kritikpunkt war, geht die Neue als klare Siegerin aus dem Duell der gar nicht so unterschiedlichen Modell-Generationen hervor.
In Szene gesetzt
Sehr gute Detailauflösung bis ISO 6.400, lediglich bei feinen Details und Strukturen erkennt man etwas Moiré und Aliasing. Rauschen ab ISO 6.400.
Der lange Marsch
Sehr hohe Auflösung, gute Eingangsdynamik, beide schwanken durch Signalaufbereitung. Spitzenwerte bei Rauschen und Ausgangsdynamik.
Von klein bis groß
Die Modellvariante K-5 II s kommt ohne Tiefpassfilter aus. Die Unterschiede in der Bildqualität im Vergleich zur K-5 II sind allerdings marginal.
APS-C gegen Vollformat
Die K-5 IIs hebt sich von den konkurrierenden APS-C-Kameras mit ihrem kompakten Gehäuse, der üppigen Ausstattung und der guten Feinzeichnung ab.
Robustes Kraftpaket
Bildqualität: 71 Prozent; Ausstattung/Handling: 93 Prozent; Geschwindigkeit: 78 Prozent
Kameras Test (Teil 2)
Das Fehlen der optischen Tiefpassfilterung macht sich positiv durch eine enorme Schärfe und Detailauflösung bemerkbar, weil überhaupt keine Frequenzen gesperrt werden. Und negativ bemerkbar, weil die bei der digitalen Erfassung des Motivs entstehenden Aliasing-Artefakte nicht vor der Bildaufzeichnung bekämpft werden.
Kompromiss zwischen Micro-Four-Thirds und Vollformat
Sehr gute Detailauflösung, lediglich bei feinen Details und Strukturen erkennt man etwas Moiré und Aliasing. Schwaches Rauschen bei ISO 3.200.
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