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Olympus E-520
8 Testberichte
Über Olympus E-520
Die Olympus E-520 ist eine fortschrittliche Spiegelreflexkamera, die sich besonders an anspruchsvolle Hobbyfotografen richtet, die hohe Bildqualität schätzen. Diese Kamera, getestet von führenden Fachzeitschriften, wird durch ihre Vielseitigkeit und ihre herausragenden Funktionen zur optimalen Begleiterin in der Welt der digitalen Fotografie. Die E-520 wurde 2008 umfassend getestet und von diversen Testern als Spitzenmodell unter den Einsteiger-DSLRs hervorgehoben.
Stärken und Besonderheiten
Die Olympus E-520 glänzt mit einer exzellenten Bildqualität und einer überdurchschnittlichen Ausstattung, die sie zur ersten Wahl in ihrer Kategorie macht. Mit einer Auflösung von 11,8 Megapixeln und einem integrierten Bildstabilisator, der Aufnahmen bei niedrigerem ISO-Wert ermöglicht, hebt sie sich von vielen Konkurrenten ab. Die Kamera bietet zudem eine robuste Bauweise, ein benutzerfreundliches Design und beeindruckt durch innovative Funktionen wie die Gesichtserkennung und die Schärfenachführung.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Auflösung | 11.8 MP |
| Sensorgröße | 17.3 x 13.0 mm |
| Displaygröße | 2.70 Zoll |
| Lichtempfindlichkeit | 100 - 1600 ISO |
| Bildstabilisator | optisch/mechanisch |
| Verbindung zum PC | USB 2.0 |
Was die Tester sagen
Die Olympus E-520 wurde von Fachmagazinen aufgrund ihrer guten Bildqualität, benutzerfreundlichen Bedienung und umfangreichen Funktionen hochgelobt. Besonders positiv hervorgehoben wurde der integrierte Bildstabilisator.
"Die brandneue Olympus E-520 brilliert mit guter Bildqualität sowie überdurchschnittlicher Ausstattung und setzt sich an die Spitze des Testfeldes." — Foto Magazin
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 78.0% überzeugt die Olympus E-520 als leistungsstarke DSLR, die für ambitionierte Fotografen ideal ist. Sie kombiniert innovative Technologien mit benutzerfreundlichen Features und bleibt trotz einiger Schwächen im Rauschverhalten eine erstklassige Wahl für Einsteiger in die Spiegelreflex-Fotografie.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (21)
Spiegelreflex für jeden Geldbeutel
Die brandneue Olympus E-520 brilliert mit guter Bildqualität sowie überdurchschnittlicher Ausstattung und setzt sich an die Spitze des Testfeldes
Raffinierter Nachschlag
Nichts ist so gut, das man es nicht noch besser machen könnte. Gemäß diesem Motto übernimmt die Olympus E-520 die Qualitäten ihrer kleinen Schwester (hohe Auflösung, Geschwindigkeit und einfache Bedienung) und erweitert sie um einen leistungsstarken Bildstabilisator. Dafür muss der Anwender neben einem höheren Preis nur ein leicht vergrößertes Gehäuse in Kauf nehmen.
Modellpflege
Zwar lässt sich nicht daran rütteln, dass alle Four-Third-Modelle derzeit mehr rauschen als die meisten Kameras mit APS-C-Format-Sensor. Bei der E-520 relativiert sich dieser Punkt zumindest dahingehend, dass man dank des eingebauten Bildstabilisators seltener ISO-Einstellungen oberhalb 400 wählen muss, als bei nichtstabilisierten Kameras.
Im Detail verbessert
Eine handliche und gut verarbeitete Kamera mit einfacher Bedienung und einer Fülle an nützlicher Ausstattung. Die E-520 macht viel Spaß.
Einsteiger DSLR mit Hybrid-AF
Im harten Konkurrenzfeld der digitalen Einsteiger-DSLRs kann sich Olympus behaupten und ist auch immer wieder ein Ideengeber. Hier etwas sticht besonders der hybride Live-Autofokus hervor.
Profi-Kameras für Einsteiger
Komfortable Kamera mit hochwertigem Gehäuse. Vorzüge: sehr gutes Liveview, einfache Bedienung, bestes Kit-Objektiv im Test. Nachteile: geringste gemessene Auflösung im Test, noch keine RAW-Unterstützung von Apple.
Kompakt-Klasse
Die Entwicklung gegenüber den Vorgängermodellen ist zwar nicht revolutionär - aber beide Kameras sind schneller, haben mehr Funktionen und liefern bessere Bildqualität.
Neue Hardware September 08
Die Spiegelreflexkamera war gut ausgestattet und schaffte bis auf die Auflösung, die zum Rand etwas nachließ, gute Ergebnisse bei der Bildqualität.
Hardware-Test September 08
PLUS: Wenig Rauschen, viel Leistung für den Preis. MINUS: Mit ISO 1.600 Potential noch nicht ausgeschöpft.
Spiegelreflex für Jedermann
Die Eigenschaften der E-520 lesen sich ebenso wie die der E-420 von Olympus, allerdings ist ihr 10-Megapixel-Live-MOS Sensor beweglich gelagert, was den kreativen Gestaltungsspielraum um etwa drei bis vier Blendenstufen erweitert...
Kinderleichter Einstieg
Die E-520 hat die neutralste Farbwiedergabe im Test.
\\\\
PLUS: Gute Bildqualität, sehr leichtes und kompaktes Gehäuse, Bedienung, Bildstabilisator.
Online-Test von Digitalkamera.de (12/2008)
"Evolution statt Revolution", so lautet das Motto bei Olympus' digitaler Einsteiger-Spiegelreflexkamera E-520. So hat sich die Kamera in ihren wesentlichen Funktionen und im Aussehen gegenüber ihren beiden Vorgängerinnen kaum verändert. Die Innovationen stecken eher im Detail wie dem stetig verbesserten LiveView, neuen Menüfunktionen oder der Möglichkeit, die neueren Systemblitzgeräte drahtlos zünden zu können ? dafür reicht der interne Blitz der E-520 aus. Wie sich die Kamera bei Ausstattung, Bedienung und in der Bildqualität schlägt, zeigt der ausführliche Test. Ergonomie und Verarbeitung Die Olympus E-520 wirkt für eine kleine Spiegelreflexkamera im ersten Moment etwas "bullig", fasst sich aber sehr gut an und passt exzellent in die Hand. Das liegt nicht nur am ausgeprägten und ergonomisch geformten Griffwulst, sondern auch an dessen Gummiüberzug mit lederähnlicher Struktur und der Daumenmulde auf der Kamerarückseite, die mit demselben Material rutschfest ausgestattet ist. Das Gehäusematerial ist hochwertiger Kunststoff, der sauber verarbeitet ist und einen soliden Eindruck macht. Sehr groß ist die Klappe an der rechten Kameraseite ausgefallen, hinter der sich die Speicherkarteneinschübe verbergen. Hiervon hat die E-520 nämlich gleich zwei: Der große Einschub nimmt CompactFlash-Speicherkarten des Typs I und II (also auch Microdrives) auf, der kleinere dagegen die von Olympus Kompaktkameras bekannten xD-Speicherkarten. ...
E mal 3
Größer und griffiger: Die E-520, die... über einen eingebauten Bildstabilisator verfügt. Das schafft die Möglichkeit, vorwiegend mit ISO-Einstellungen bis 400 zu arbeiten. Somit relativiert sich hier der Nachteil aller aktuellen Four-Thirds-Kameras, der darin besteht, dass bei höheren Empfindlichkeiten das Rauschen stark zunimmt und der Objektkontrast absinkt.
Filmreif
Das 10-Megapixel-Modell von Olympus besitzt einen eingebauten Bildstabilisator und eine eingebaute Sensorreinigung mittels Super-Sonic-Wave-Filter, wodurch die Einschaltzeit allerdings auf störend lange 1,6 s verlängert wird.
Der Test des Jahres
Die E-520 hat der E-420 vor allem die Bildstabilisierung voraus. Die Bildqualität ist fast identisch.
Ein ganz großer Wurf
Bildqualität "befriedigend", besser mit manuellen Einstellungen. "Gute" Bilder bei wenig Licht. Schärfeeindruck unter dem Klassendurchschnitt. Großer Spielraum für die Belichtungskorrektur. Monitor starr. Live-View mit langer Auslöseverzögerung durch Kontrast-Autofokus. Gesichtserkennung. Der integrierte Bildstabilisator ist wirksam.
Groß-Familie
Die E-520 rauscht etwas mehr als die E-420 und bietet bei ISO 400 und 1600 jeweils eine halbe Blende weniger Dynamik.
Systemkameras für jeden Geldbeutel
Ab der E-520 ist der Bildwandler beweglich gelagert, um ungewollte Verwackelungen auf ein Minimum zu reduzieren.
Gut und günstig
Beim Rauschen (in Standardeinstellung mit Rauschfilter) bringt die Kamera trotz des kleineren Four-Thids-Sensors akzeptable Ergebnisse bis ISO 800 (VN 2,5) und ist mit VN 4,4 bei ISO 1600 besser als die Pentax K-m (VN 5,0), die allerdings weniger Texturverluste aufweist. Bei der Dynamik werden Werte zwischen 8,5 und 6 Blenden erreicht.
38 DSLRs im Test
Serienbildfunktion RAW/JPEG: 3,4 Bilder/s bis 8 in Folge/ 3,4 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)
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