Olympus
Olympus E-3
19 Testberichte
3 Varianten ab 8,90 €
Über Olympus E-3
Die Olympus E-3 ist eine robuste Spiegelreflexkamera für ambitionierte Fotograf:innen, die Wert auf Zuverlässigkeit und Flexibilität legen. Als Vertreter der FourThirds-Kategorie bietet sie ein gutes Gleichgewicht zwischen Kompaktheit und Leistung. Mit einer Gesamtbewertung von 80,3% aus 19 Testberichten gehört sie zu den sehr gut bewerteten Modellen ihrer Klasse. Getestet wurde sie von unterschiedlichen Fachzeitschriften, unter anderem von ColorFoto und Foto Magazin.
Stärken und Besonderheiten
Die Olympus E-3 zeichnet sich durch ein wetterfestes Magnesiumgehäuse und einen dreh- und schwenkbaren 2,5-Zoll-Bildschirm aus, Merkmale, die in dieser Kategorie selten sind. Der optische Sucher und der integrierte Bildstabilisator bieten zusätzliche Kontrolle und Stabilität. Mit einer Auflösung von 11,8 MP und einer starken Lichtempfindlichkeit bis zu 3200 ISO eignet sie sich für vielfältige Aufnahmesituationen. Trotz der Konkurrenz mit höherer Auflösung bringt die E-3 bedeutende technische Vorzüge mit, beispielsweise das große FourThirds-Bajonett, das für eine gleichmäßige Ausleuchtung sorgt.
| Bild/Sensor | 11,8 MP, FourThirds, 36 Bit Farbtiefe |
|---|---|
| Optik | Optischer Sucher, Lichtempfindlichkeit 100-3200 ISO |
| Display | 2,5 Zoll, 230.000 Pixel, dreh- und schwenkbar |
| Gehäuse | Magnesium, Spritzwasserschutz, 800 g |
| Anschlüsse & Speicher | USB 2.0, CF & xD-Picture Card |
Was die Tester sagen
Experten loben die Olympus E-3 für ihr robustes Gehäuse und den excellenten Bildstabilisator. Auch die Bedienbarkeit wird positiv hervorgehoben. Kritisiert wird jedoch die Akkulaufzeit. Im Vergleich zu anderen Systemen schneidet die Sensorbeleuchtung durch das große Bajonett besser ab, so das Foto Magazin.
"Ihr Magnesiumgehäuse ist robust und gegen Spritzwasser abgedichtet, der 2,5-Zoll-Monitor allseits verschwenkbar."
Unser Fazit
Die Olympus E-3 ist eine sehr gut bewertete Kamera für anspruchsvolle Nutzer:innen, die robust gebaut ist und dank ihres Bildstabilisators sowie optischen Suchers überzeugt. Die Kamera bietet einige Eigenschaften, die über den Standard der Klasse hinausgehen, etwa den Spritzwasserschutz und das vielseitige Display. Die Einschränkungen, wie die durchschnittliche Akkulaufzeit, werden durch die Gesamtausstattung gut kompensiert.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (33)
Zwei Profis
Während die "Nikon D300" die etwas bessere Bildqualität lieferte, konnte die "Olympus E-3" mit ihrer Top-Ausstattung überzeugen: schwenkbarer Monitor, Bildstabilisator und innovative Bedienansätze wie die drahtlose Ansteuerung von Zusatzblitzen.
Ordentlich zugelegt
Allerdings muss man auch sagen, dass die E-3 für eine Four-Thirds-Kamera ziemlich groß und schwer geworden ist. Beim Rauschen und zum Teil beim Objektkontrast ist die E-3 zwar etwas besser als der Durchschnitt der SLR-Kameras mit APS-C-Format-Sensor, erreicht aber längst nicht die Bildqualität der Nikon D300 oder Sony Alpha 700 (...).
SLR für Anspruchsvolle
Pro: Extrem robustes Gehäuse, sehr hohe Auflösung/Wirkungsgrad, 100-Prozent-Sucher, Bildstabilisierung im Gehäuse, dreh- und schwenkbarer Monitor, Schattenoptimierung, schneller und empfindlicher AF (bis -2 EV). Contra: Überdurchschnittliches Rauschen und Artefakte, Eingangsdynamik niedriger als bei Kameras mit APS-C-Sensor.
4/3-Profi - Olympus E-3
... Die DSLR liegt bestens in der Hand, und die Technik ist ausgereift... die E-3 bietet mehr als die meisten digitalen Spiegelreflexkameras - eine Profikamera zum Preis eines Gehäuses für ambitionierte Fotografen. Für das Gesamtkonzept gibt es eine Empfehlung der Redaktion.
Pixelkunst auf hohem Niveau
Professionelle D-SLR mit Bildstabilisator im Body
Weites Feld
Der CMOS der E-3 bringt bei der Auflösung gute, klassenübliche Resultate.Weniger erfreulich sind die Rauschwerte, sie fallen bereits bei ISO 400 ab... Unbefriedigend auch der Objektkontrast.
Kauf-Reflex
Profi-Ambitionen bedient die Olympus nicht nur mit ihrem wuchtigen, spritzwassergeschützten Gehäuse... Auch Handhabung und Bedienung der E-3 fallen erstklassig aus.
Die besten Kameras der Welt
Durch ihr extrem robustes Gehäuse und die Rundum-Abdichtung gegen Staub und Wasser ist die Olympus ideal für widrige Bedingungen.
Fotofinish - SLR-Kameras der Mittelklasse
Kompakt, aber mit allen professionellen Attributen ausgestattet, ist Olympus mit der E-3 ein würdiger Nachfolger der E-1 gelungen. Viele Anwenderwünsche flossen in ihre Entwicklung ein - und Olympus hat diese exzellent umgesetzt.
Testcenter-Auszug
Die E-3 von Olympus ist zwar vergleichsweise schwer. Sie liegt aber sehr gut in der Hand und ließ sich super bedienen. Auch ihre Ausstattung läßt kaum Wünsche offen...
Spiegelreflex für alle
Outdoor-Sportlern und selbst Kriegsreportern sollte die E-3 robust genug sein, um sie auch im härtesten Umfeld einzusetzen.
Karten neu gemischt
Die Four-Thirds-Modelle von Leica, Olympus und Panasonic leisten sich Schwächen beim Rauschen und Objektkontrast und verlieren deutlich Punkte bei höheren ISO-Einstellungen.
Spiegelreflex für jeden Geldbeutel
Die E-3 überzeugt unter anderem mit ihrem robusten Gehäuse und dem Live-View-Modus mit dreh- und schwenkbarem Monitor.
Online-Test von dkamera.de (9/2008)
Die Olympus E-3 ist eine sehr robuste Spiegelreflexkamera, die in Verbindung mit einem SWD Objektiv eine extrem schnelle Fokussierung erlaubt. Dennoch hätte der Kamera ein größerer Bildsensor gut getan. Wer die Olympus E-3 kaufen will, ist mit dem Zuiko Digital 12-60mm F2,8-4,0 ED SWD 5x Zoomobjektiv gut beraten.
Spiegelreflex für Jedermann
Die E-3 ist der derzeit einzige aktuelle Profibolide im offenen Four/Thirds-Standard, der von Anfang an digital gerechnet wurde, und dem keine Anpassung an ein analoges Format zugrunde liegt.
Siegertype
Die E-3 überzeugt mit ihrem robusten Gehäuse...
Online-Test von Digitalkamera.de (12/2007)
Im ausführlichen Test kann die E-3 nun zeigen, was in ihr steckt. Sie war nicht nur zur Bildqualitätsprüfung im DCTau-Testlabor, sondern wurde auch von einigen Redakteuren in der Praxis erprobt. In einem Punkt waren sich alle einig: Olympus kann hervorragende Kameras bauen. Und bis zur Nachfolgerin sollen dieses Mal keine vier Jahre vergehen, sagt Olympus.
E mal 3
Die E-3 bietet ein an der Profiklasse orientiertes Magnesiumgehäuse, Schwenkmonitor und Bildstabilisator - eine in dieser Form durchaus einzigartige Kombination. Allerdings ist die E-3 für eine Four-Thirds-Kamera ziemlich groß und schwer.
Kleine Schwester ganz groß
Bildqualität: 71%, Geschwindigkeit: 65%, Ausstattung: 96%, Bedienung: 82%
Die Top-Amateurklasse
Die beiden Olympus-Kameras punkten mit Schwenkmonitor und eingebautem Bildstabilisator, verlangen vom Käufer allerdings eine Richtungsentscheidung: Wer professionelle Solidität will, greift vermutlich zur E-3 mit ihrem Magnesiumgehäuse. Abgesehen davon bietet die E-30 aber das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gesteigerte Bildqualität...
Die besten Spiegelreflexkameras
Sie liegt... sehr gut in der Hand. Einziges Manko: Der Autofokus lässt sich im Live-View-Modus nicht nutzen - Sie müssen also selbst scharf stellen. Ansonsten sollte die üppige Ausstattung der Kamera selbst Profis überzeugen - falls Sie bereit sind, den doch recht hohen Preis zu zahlen.
Die neue Flexibilität
Der E-30 hat die E-3 vor allem das extrem robuste und wasserfeste Gehäuse voraus.
Der Test des Jahres
Geschwindigkeit mit Zuiko Digital 2,8-4/12-60 mm: 5B/s (Large-JPEG: 30, Normal: 97, RAW: 16 i.F.). Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,34 s, Tele: 0,3 s.
Groß-Familie
Bei der Bildqualität ist die E-3 ihren jüngeren Schwestern nach Punkten knapp unterlegen.
Unverwüstlich
Obwohl mit "kleinem" Four-Thirds-Sensor (17,3 x 13 mm) ausgestattet, kann es die Olympus E-3 an Größe und Masse mit ihren Konkurrentinnen von Canon und Nikon durchaus aufnehmen. Mit mehr als 800 Gramm spielt sie in der gleichen Gewichtsklasse. ... Impulse bei der Bildqualität vermag die Kamera nicht zu setzen.
Acht SLRs im Vergleich, Nov 09
PRO: Extrem robustes und wasserfestes Gehäuse, schneller AF, hoher Wirkungsgrad. CONTRA: Monitorgröße und Auflösung geringer als bei der Konkurrenz, Dynamik im unteren Bereich des Testfelds.
Top 5
Bei der Bildqualität zeigt die E3 FourThirds-typische Merkmale: deutlich erhöhtes Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten und ein Absinken der Dynamik von 8,5 auf 6,5 Blenden im Bereich von ISO 100 und 1600.
38 DSLRs im Test
Serienbildfunktion RAW/JPEG: 5 Bilder/s bis 18 in FOlge/ 5 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)
Die Robuste
Ihre höchsten Punktzahlen erreicht die E-3 bei Gehäusequalität (Griffigkeit), eingebautem Bildstabilisator und Service. Gute Noten... erzielt auch die Bedienbarkeit. Nur bei der Akkukapazität rutscht die Bewertung erstmals unter die Achtermarke [von 10 möglichen Punkten].
Alles im Griff
Ausstattung: 18 Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter Blitz, dreh- und schwenkbarer Bildschirm, CF- und xD-Speicherkarten-Slot.
Für jeden Geldbeutel
Eingangsdynamik (ISO 100/ 200/ 400/ 800/ 1600): 8,3/ 8,0/ 8,0/ 7,6/ 6,9 Blendenstufen; Ausgangsdynamik (ISO 100/ 200/ 400/ 800/ 1600): 244/ 243/ 244/ 244/ 242 Helligkeitsstufen
Olympus - Auch am Rand gut
Bei Pixelzahl, Rauschen und der Möglichkeit, mit geringer Schärfentiefe zu arbeiten, sind sie vor allem gegenüber dem Vollformat im Nachteil. Der Vorteil liegt jedoch darin, dass das Bajonett im Verhältnis zum Sensor relativ groß ist und die Lichtstrahlen daher annähernd telezentrisch verlaufen. Anders ausgedrückt: Der Sensor wird gleichmäßiger ausgeleuchtet und der Lichtabfall am Bildrand ist geringer als bei anderen Systemen.
Weites Feld
Ihr Magnesiumgehäuse ist robust und gegen Spritzwasser abgedichtet, der 2,5-Zoll-Monitor allseits verschwenkbar.
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