Nikon
Nikon D90
28 Testberichte
Über Nikon D90
Die Nikon D90 ist eine Spiegelreflexkamera des renommierten Herstellers Nikon, die sich durch ihre hochwertige Verarbeitung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten hervorhebt. Sie richtet sich sowohl an ambitionierte Hobbyfotografen als auch an Profis, die Wert auf Bildqualität und umfangreiche Features legen. Die D90 wurde mehrfach, unter anderem von ColorFoto und Foto Magazin, ausführlich getestet und gehört zur soliden Mittelklasse der Spiegelreflexkameras.
Stärken und Besonderheiten
Die Nikon D90 besticht durch ihre ausgezeichnete Bildqualität und das robuste, dabei relativ leichte Gehäuse von 620 g. Besonders bemerkenswert ist das große 3-Zoll-Display mit 920.000 Pixeln, das für diese Kameraklasse überdurchschnittlich scharf ist. Die Kamera bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und Rauschunterdrückung, die bis zu einer ISO von 6400 effektiv arbeiten. Der Anschluss für den GPS-Empfänger GP-1 sowie der HD-Video-Modus ergänzen das ohnehin schon großzügige Ausstattungspaket.
| Auflösung | 12.3 MP |
|---|---|
| Bildsensor | CMOS, 23.6 x 15.8 mm |
| ISO-Bereich | 200 - 6400 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Video | HD 720p, AVI |
| Gewicht | 620 g |
Was die Tester sagen
"Die D90 vom September 2008 ist in vielen Punkten nicht mehr auf der Höhe der Zeit, punktet aber nach wie vor mit dem guten Glasprismasucher und der drahtlosen Blitzsteuerung." — Foto Magazin, 2013-07-01
Tester loben bei der Nikon D90 die hervorragende Bildqualität und das praxisorientierte Design mit vielen manuellen Steuerungsmöglichkeiten. Kritisiert wird jedoch, dass sie keine Vorschau der Belichtungseinstellungen bietet und die mitgelieferte Software wenig nützlich ist. Die relativ hohe Auslöseverzögerung und der fehlende kontinuierliche Autofokus im Videomodus werden ebenfalls bemängelt.
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 83.4% zeigt sich die Nikon D90 als eine sehr gute Wahl für Nutzer, die eine vielseitige und gut ausgestattete Spiegelreflexkamera suchen. Besonders empfehlenswert ist sie für diejenigen, die großen Wert auf eine hohe Bildqualität und ein robustes Design legen. Die Abstriche in bestimmten Software-Funktionalitäten und der Auslösegeschwindigkeit sind zu beachten, mindern aber nicht den positiven Gesamteindruck.
+Vorteile
- ✓Sehr gute Bildqualität
- ✓Robustes, verhältnismäßig leichtes Gehäuse
- ✓Scharfes, großes Display mit Lupe zum manuellen Scharfstellen
- ✓Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten
- ✓Erst ab ISO 6400 störendes Rauschen
- ✓Rauschunterdrückung einstellbar
- ✓Umfangreiche Ausstattung
- ✓Anschluss für den GPS-Empfänger GP-1
- ✓HD-Video-Modus
- ✓Gute Videoqualität
−Nachteile
- ✗Keine Vorschau der Belichtungseinstellungen auf dem Monitor
- ✗Speicherung von individuellen Profilen nicht möglich
- ✗Mitgelieferte Software wenig nützlich
- ✗Kein kontinuierlicher Autofokus im Videomodus
- ✗Relativ hohe Auslöseverzögerung
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (49)
Filmemacher
Die "Nikon D90" überzeugte nicht nur durch die innovative Filmfunktion. Für 960 Euro bietet die Kamera hervorragende Bildqualität. Die Bedienung ist einfach genug für Einsteiger, dennoch kann sich der Funktionsumfang mit Profigeräten messen.
Erste SLR mit HD-Videos
PLUS: Live View, HD-Video, Selbstreinigung, tolle Bildqualität, klasse Display. MINUS: Video-Modus mit Kinderkrankheiten behaftet, Live-View-Fokus langsam. Empfehlenswert für: DSLR-Aufsteiger, die von einer Einsteiger-SLR kommen und mehr wollen. Weniger geeignet für: Sportfotografen...
Test + Technik November 08
Für den Video-Fan ein idealer Einstieg in die digitale Spiegelreflexklasse - die HD-Funktion ist bisher einzigartig.
Filmreif
Die D90 ist... als universelle Kamera für Freizeit und Reise nahezu unschlagbar - zwar etwas größer als die D60, aber deutlich kompakter als die D300... Bei der Bildqualität zieht die D90 ein Stückchen an der D300 vorbei...
Mittelklasse-Luxus
...die Nikon D90 [überzeugt] nicht nur mit ihrer hohen Bildqualität, sondern bietet auch sonst eine üppige Vielfalt an Funktionen und Einstellmöglichkeiten... Der Unterschied zu den Nikon-Spitzenmodellen ist dabei recht gering, sodass man mit der D90 ein mächtiges fotografisches Werkzeug erhält.
Klassenprimus
PRO: sehr gute Bildqualität (Dynamik, Rauschen, geringe Artefakte, geringe Vignettierung), HD-Videoaufzeichnung (aber ohne AF), schneller Serienbildmodus, Kontrastoptimierung (Active-D-Lighing), sehr guter Pentaprismen-Sucher, hervorragender Monitor. CONTRA: AF im Live-View langsam (kein Phasen-AF).
Kinderleichter Einstieg
Mit der D90 ist Nikon ein großer Wurf gelungen.
SLR für Hollywood
Als Fotokamera macht die D90 dank gelungener Ergonomie und hoher Bildqualität auf Anhieb viel Freude. Als Videokamera öffnet sie, bildlich gesprochen, eine Tür zu neuen, größeren Räumen kreativer Filmgestaltung. Allerdings: SLR-Video tatäschlich mit all seinen Potentialen vollkommen nutzbar zu machen, verlangt noch einige Nachbesserungen im Detail.
Online-Test von dkamera.de (11/2008)
Die Nikon D90 hat im dkamera Testlabor vollends überzeugt. Die gute Bildqualität, das relativ geringe Bildrauschaufkommen selbst bei hoher ISO Empfindlichkeit, der hohe Funktionsumfang, die schnelle Serienbildgeschwindigkeit, das mit 920.000 Pixeln sehr hochauflösende 3,0 Zoll Display, der HD Videomodus und nicht zuletzt der - gemessen an dieser stimmigen Qualität - günstige Preis hinterlassen einen durchwegs positiven Eindruck.
Einsteiger-DSLR mit Film-Talent
Mit der D90 überzeugt Nikon mit einem gelungenen Gesamtkonzept und meldet sich zu Recht und sehr eindrucksvoll an der Spitze der Einsteiger-DSLRs zurück. Die D90 setzt Maßstäbe im Bereich digitaler Stehbild-SLRs und zeigt klar auf, wohin die Reise im Filmbereich künftig gehen wird.
Online-Test von Digitalkamera.de (10/2008)
Ist sie eine Foto- oder Videokamera? Mit der Nikon D90 kann man zwar fotografieren und filmen, aber in erster Linie bleibt sie eine digitale Spiegelreflexkamera für den Fotografen - mit einer auch für Hobby-Cineasten nicht ganz uninteressanten Videofunktion. Warum dem so ist und was sonst noch so ihre auffälligen und weniger ...
Die passende Nikon für Jedermann
Die D90 bringt Nikon in der Einsteigerklasse zurück an die Spitze.
Film-Kamera
PLUS: Sehr gute Bildqualität, sehr gutes Handling und Bedienung, HD-Funktion, 3-Zoll-VGA-Monitor. MINUS: Kein Autofokus im Videomodus.
Die besten Spiegelreflexkameras
In Sachen Ausstattung bietet die Nikon D90 einige tolle Neuheiten, etwa den Videomodus. Auch die Bildqualität der Kamera ist an sich sehr gut - vorausgesetzt, Sie nutzen ein gutes Objektiv...
Test DSL-Kamera
Wer in die anspruchsvollere Fotografie einsteigen möchte, findet in der Nikon D90 eine gute Begleiterin. Die Videofunktion ist dabei kein unnützes Gimmick, sondern erlaubt gerade bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Videoaufnahmen als mit herkömmlichen Camcordern.
Gehobene Klasse
Beim Rauschen erzielt die Kamera hervorragende Werte... Die Dynamik beträgt konstant 9,5 Blenden zwischen ISO 100 und 800; etwas kurios wirkt, dass die Kamera ihr Maximum von 10 Blenden bei ISO 1600 erreicht. Keine andere Kamera dieser Klasse erreicht unterm Strich so konstante Ergebnisse zwischen ISO 100 und 1600.
Der Test des Jahres
Nikons D90 bietet vor allem bei Bildqualität und Ausstattung Überdurchschnittliches. Zusammen mit der EOS 500D erringt sie den Testsieg in dieser Klasse.
Ein ganz großer Wurf
Bildqualität "befriedigend", leichte Abstriche bei wenig Licht. Videoclips mit hoher Auflösung, aber nur mäßiger Qualität. Großer Spielraum für Belichtungskorrektur. Sehr gute Handhabung bei Aufnahmen, aber ohne Histogramm. Live-View mit (langsamem) Autofokus. Gesichtserkennung. Guter, großer Monitor, aber starr. Software nur zur Konvertierung der Rohdaten.
Systemkameras für jeden Geldbeutel
Die D90... bietet einen optionalen Hochauslöser und elf AF-Messfelder inklusive zentralem Kreuzsensor.
Nikon gegen Canon
Wenn es in diesem Test einen Preis/Leistungssieger gäbe, wäre es die Nikon D90. Sowohl an der Ausstattung als auch an der Nutzerführung gibt es nichts auszusetzen. Ihr geringes Bildrauschen erlaubt auch bei ISO 1.600 noch gute Aufnahmen. Die Video-Funktion ist allerdings enttäuschend.
Filmen mit SLR
PLUS: Kaum Störgeräusche durch Bildstabilisator, Vollautomatik. MINUS: Geringe Auflösung, kein Autofokus, feines, aber auffälliges Rauschen.
Reifeprüfung
PLUS: Bildqualität, SLR-Sucher (Größe, Helligkeit), Qualität des TFT-Monitors (Größe, Auflösung), lange Akkulaufzeit, gute Bedienbarkeit insgesamt, gute Menüführung und Ablesbarkeit der Einträge, zuverlässiger Weißabgleich, genau arbeitender Phasen-AF. MINUS: kein Bildstabilisator, schlechte Ablesbarkeit des Monitors bei direktem Sonnenlicht, mangelnde Brillentauglichkeit des SLR-Suchers, langsamer Kontrast-AF im Live-View, kein Live-Histogramm.
...und Action
[Die Nikon D90 und die D5000] landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen. Ihre Videos erscheinen unruhig und unscharf, ihnen fehlt die Brillanz. Wer genau hinsieht, erkennt ausgeprägte JPEG-Artefakte. Bei schwachem Licht kommt Farbrauschen dazu - da hilft auch eine massive Nachbearbeitung nicht wirklich weiter.
Die besten SLRs unter 1.000 Euro
Sie ist zwar nicht die günstigste, aber – im Wortsinn – eine der preiswertesten SLRs.
Klare Entscheidung
...mit Pentaprismen- statt Pentaspiegelsucher, größerem Sucherbild [gegenüber der D5000] und hochauflösendem TFT-Monitor... [bleibt] die D90 Nikons Brückenmodell zur semiprofessionellen Klasse, die durch die APS-C-Format-Kamera D300s und die D700 mit Vollformatsensor vertreten ist.
38 SLRs im Test
Serienbildfunktion RAW/JPEG: 2,9 Bilder/s bis 9 in Folge/ 4,5 Bilder/s bis 5 in Folge
Alles im Griff
Ausstattung: 5 Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter Blitz, dreh- und schwenkbarer Bildschirm.
Kamera läuft!
Der Video-Pionier erlaubt Aufnahmen bis maximal HD-Format (1280x720). Die Blende legt man vor der Aufnahme fest, die Verschlusszeit kann nachgeregelt werden und eine untere ISO-Begrenzung eingestellt werden. Ansonsten fängt die Kamera schwankende Lichtsituationen mit der Empfindlichkeit auf. Scharf stellen kann man ebenfalls nur vor der Aufnahme...
18 gegen 12
Überraschend: trotz 18 gegen 12 Megapixel kann die Canon [EOS 550D] das Kapitel Bildqualität nicht dominieren. In der Schlussrechnung steht bei Nikon ein Pünktchen mehr als bei Canon...
Für jeden Geldbeutel
Die D90 hat gegenüber der D5000 vor allem die bessere Ausstattung (u.a. Sucher, Objektivmonitor) und das professionellere Bedienkonzept.
Weites Feld
Mit ihrem gut verarbeiteten Kunststoffgehäuse schlägt die D90 im Nikon-System eine Brücke zwischen der Consumer-Klasse und der semiprofessionellen D300s mit Magnesiumgehäuse. Ihr Pentaprismensucher bietet eine hohe effektive Vergrößerung von 0,6x, dazu einblendbare Gitterlinien.
Aufgerüstet
Traumwerte erzielt die D90 bei der Texturmessung: durchgehend 0,2 bis 0,3 Kurtosis - so gut erhält keine andere hier getestete SLR feine Details. Die größeren Pixel verhelfen der D90 auch zu einem ordentlichen Rauschverhalten, ihre geringe Zahl macht sich jedoch bei der Auflösung bemerkbar...
Online-Test von Netzwelt.de (2/2009)
Mit ihrer exzellenten Bildqualität, der komfortabler Bedienung und einem Straßenpreis von unter 1.000 Euro ist die Nikon D90 eine digitale Spiegelreflexkamera, die man ambitionierten Hobbyfotografen und Semiprofis guten Gewissens empfehlen kann. [...] Die Filmfunktion der Nikon D90 eignet sich nicht für Familienvideos oder ähnliche Filme ohne große Planung. Dafür ist die Bedienung im Vergleich zu Camcordern oder anderen Digitalkameras mit HD-Filmfunktion zu kompliziert. Nur mit großem Aufwand im Vorfeld, während der Dreharbeiten und beim Schnitt entstehen Filme, die vorzeigbar sind.
Online-Test von avguide.ch (12/2008)
Die Nikon D90 geht den Weg des Trends. Viel Ausstattung mit guter Qualität zum günstigen Preis. Mit einer bestechenden Bildqualität ist sie eine sehr gute Fotokamera, und auch um kurz seinen Hund zu Filmen, reicht es allemal aus. [...] Doch auch wenn man von der Live-View und der Video-Funktion nichts hält, lohnt sich der Umstieg auf die D90 auf jeden Fall. Die neue Elektronik macht doch einen rechten Unterschied in der Bildqualität zur D80.
Große Kaufberatung 2011
Bei der Bildqualität schneidet die D90 ähnlich sehr gut ab wie die D5000, ist aber wesentlich besser ausgestattet, unter anderem mit Pentaprisma-Sucher und einem höher auflösenden (aber nicht schwenkbaren) Monitor. Das Bedienkonzept ähnelt dem der Profimodelle.
Wegweisend
In dieser Disziplin ist die preisgünstige D90 die Gewinnerin im Mittelklassetrio: Keine andere Nikon mit DX-Sensor bietet eine so konstante Qualität zwischen ISO 100 und ISO 1600. Neben der hohen Dynamik zwischen 9,5 und 10 Blenden glänzt die Kamera mit sehr niedrigen Texturverlusten.
APS-C SLR-Modelle 02/2011
Die D90 kann mit der D7000 immer noch gut mithalten, erreicht aber in den meisten Testdisziplinen nicht ganz das Niveau der neuen Kamera. Gemessen am Preis ist die D90 aber Top!
Alle SLRs
…wenig Rauschen, auch bei höheren ISO-Zahlen, hohe Dynamik und geringe Texturverluste – eine gern gesehene Kombination.
Online-Test von slashCAM.de (12/2008)
Die Nikon D90 ist der neue Star am Low-Budget-Independent-Film Himmel. Alle Projekte in diesem Bereich, die sich bislang umständlich mit 35mm Konverter und (Nikkor)-Objektiven abgeplagt haben, erhalten hier zu einem Bruchteil des Preises den Filmlook, der so lange, so verzweifelt gesucht wurde.
30 SLRs im Test
Bildqualität: 83, Ausstattung/ Handling: 80, Geschwindigkeit: 76
Die Nikon-Systeme
Bildqualität: 80%, Geschwindigkeit: 66%, Ausstattung: 81%, Bedienung: 85%
Eine Frage der Generation
Wer von einer Spiegelreflexkamera vor allen Dingen gute Bildqualität und manuelle Gestaltungsmöglichkeiten erwartet, ist mit der D90 mehr als gut bedient.
Alle SLRs
Der große Sucher und der hochauflösende 3-Zoll-Monitor rücken die D90 in unmittelbare Nähe sempirofessioneller Nikon-SLRs. Dabei kostet sie mittlerweile weniger als das Consumer-Modell D5100, da ihr Preis nach einigen Jahren auf dem Markt von 1000 auf 630 gefallen ist. Mit ihrem 12-Megapixel Sensor aus Sony-Fertigung liefert die D90 nach wie vor eine konkurrenzfähige Bildqualität mit wenig Rauschen.. Einziger Kritikpunkt: die lange Auslöseverzögerung bei wenig Licht.
34 Modelle im Test
Die D90 aus dem Herbst 2008 hat ihren kleinen Geschwistern den größeren Sucher, die drahtlose Blitzsteuerung und den Autofokusmotor zur Steuerung älterer Objekte voraus. Bildqualität und Geschwindigkeit bleiben etwas hinter den neuen Modellen zurück.
Das Nikon-System
Das preisgünstigste Modell der Mittelklasse bei Nikon bietet ein hochwertiges Kunststoffgehäuse, allerdings keinen Spritzwasserschutz. Auf ein großes Sucherbild mit einer effektiven Vergrößerung von 0,6x muss man nicht verzichten.
Kameratest
Nikons D90 hat an der Oberseite ein LC-Display, das über aktuelle Aufnahmeeinstellungen informiert. Neben dem oberen LC-Display zeigt auf Wunsch auch der rückseitige Monitor die Aufnahmedaten an. Im großzügig ausgeformten Griff bringt Nikon einen relativ leistungsstarken LI-Ion-Akku unter.
Nikons Beste
Die D90 ist etwas in die Jahre gekommen, gefällt aber mit ihrem großen Sucher. Angesichts des niedrigen Straßenpreises ist sie immer noch empfehlenswert.
Von klein bis groß
Die D90 vom September 2008 ist in vielen Punkten nicht mehr auf der Höhe der Zeit, punktet aber nach wie vor mit dem guten Glasprismasucher und der drahtlosen Blitzsteuerung.
Das Nikon SLR-System
Bewertung Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung in Prozent: 79 / 66 / 82 / 85.
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